Montag, 10. März 2014

Eindrücke aus dem Rheinland

 Ja, ich bin öfter da im Rheinland, ja ich mag es, aber nicht mehr als Hamburg. Manchmal wandele ich auf alten Pfaden, manchmal entdecke ich mit meinen BegleiterInnen neue Ecken. Ein kleiner Einblick gefällig?


 Erstmal ankommen bei Himbeerkokostorte.


 Richtig!


 Das alles und noch viel mehr gab und gibt es im Café Fatsch in Köln- Kalk. Abendessen gab es dann später beim Dönerstag beim Signor Verde. Von Letzterem gibt es keine Fotos, aber ich hatte schonmal hier darüber geschrieben.


 Am Freitag lagen in Nippes noch die Karnevalsreste im Rinnstein.


 Gold gab es auch am Straßenrand.




 Auf dem Wochenmarkt in Nippes konnte ich günstig keinen Stoff, dafür aber Kurzwaren erstehen.


 Später in Ehrenfeld.



 Steine wurden ziemlich fleißig ausgesetzt. Am Ufer der Sieg hatte ich ein paar Tage zuvor einen ganzen Sack gesammelt.



 Zwischendurch waren wir noch Platten kaufen bei Underdog Records und direkt gegenüber sehr leckere Quiche und Kuchen im Café Hibiskus essen. Eine teuflische räumliche Kombination. Danach ging es zum Trödelbummel nach Niehl zum großen Laden von Emmaus Köln e. V.. Ein Traum für jeden Trödler- würde ich mal so behaupten. Die Stoffabteilung hatte eigentlich zu, als ich aber mal ordentlich auf die Tränendrüsen gedrückt hatte ("Ich komme EXTRA aus Hamburg..."), haben sie für mich dann eine Ausnahme gemacht.
 Abends gab es Burger und Pommes spezial im Trash Chic. Diesen Laden muss ich unbedingt mal ordentlich hier vorstellen. Dort bin ich immer anzutreffen wenn ich in Köln bin. Urgemütlich und -lecker. Leider bin ich da immer so gierig nach dem Essen, dass ich das Fotografieren vergesse.


 Zweites Frühstück am Samstag in Düsseldorf- Bilk.


 Dort waren wir auf dem Trödelmarkt auf dem Aachener Platz. Guter Trödel, feine Sachen. 


 Danach gab es Middach bei Sattgrün. Das oben ist ein schon halb gegessener kleiner (!!!) Teller vom Selbstbedienungsbuffet. Oberlecker! Während des Refrendariats hat mir das oft die Tage nach dem Studienseminar gerettet.

 So, das wars. Muss ja auch reichen. Herzlichen Dank lieber Holzwurm für deine Gastfreundlichkeit! Es ist immer wieder schön dort zu sein. Ich freue mich auf den nächsten Besuch und gelobe, dann mehr zu fotografieren.

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