Dienstag, 21. Januar 2020

Spitzenmäßige Gardinen


 Vor einiger Zeit fand ich beim Aufräumen auf dem Dachboden diese Spitzengardinen wieder. Ich hatte immer mal wieder an sie gedacht, dann wieder vergessen. Ich hatte dazu nämlich so eine Idee im Kopf. Für mein Wohnzimmerfenster.


 Bis vor einigen Jahren stand da nämlich ein Baum vor meinem Balkon vorm Wohnzimmerfenster. Im Sommer hielt er die pralle Sonne ein wenig in Schach, und war zu allen Jahreszeiten ein guter Sichtschutz zu den Häusern, die ziemlich nahe gegenüber stehen. Der Baum musste leider wegen krank gefällt werden. Seitdem ist es im Sommer unerträglich heiß, wenn die Sonne direkt durch die Scheiben knallt. Ganz aussperren wollte ich sie aber nicht. Und im Winter eben einen Sichtschutz. Swohl gegen die Blicke von gegenüber, als auch gegen den zu oft grauen Himmel von innen.



 Die alten Gardinen hatten diese Spitzendeckchen noch nicht drauf. Stattdessen Löcher drin. Die Spitzendeckchen sind somit quasi Flicken, die sich ganz fabelhaft einfügen.


 Die halb durchsichtigen Spitzengardinen gelten aber eher als leicht schattierende Deko. Richtig blickdichte Gardinen gibt es auch. Die hängen hier schon seit meinem Einzug und vorher sogar schon in meiner letzten Wohnung.


 Abends gibt es das ganze mit Hintergrundbeleuchtung. Und frage mich jetzt bitte niemand, woher diese Gardinenbasis stammt. Vermutlich aus irgendeinem Familienfundus. DIe Spitzendeckchen nehme ich immer hier und da vom Trödel mit. Mal sehen, was sie nun im Sommer können. Dienstagssammlung.

Sonntag, 19. Januar 2020

7 Sachen # 3. 2020

 Immer wieder Meistens Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe.


1. Gefreut: Mich über das neue, nun komplett aufgerollte Blatt der Monstera. Die kleinen Dinge und man sollte mit mindestens einem freudigen Anlass in den Sonntag starten.


2. Geignoriert: Den Staub auf dem Teeregal. Keine Lust und keine Zeit zum Putzen.


3. Geschoben: Arbeitsmusik rein. Normalerweise höre ich so nen Kram nicht, aber vor ein paar Jahren habe ich herausgefunden, dass das meine Arbeitsfähigkeit zuhause sehr verbessert. Was eben so hilft.


4. Gearbeitet: Französische Revolution und so. Bis über den ganzen Krams mit Ludwig Sonnenkönig und Absolutismus bin ich aber heute nicht hinweg gekommen... Trotz Yogamusik. Grrrr.


5. Gesteckt: Steine zum "Werfen" in meine Jackentasche, bevor ich das Haus dann doch noch verließ. Kaffee- und Kuchenpause mit dem Lieblingsschiri. Das war super!


6. Gesammelt: Ich mag diese Verschenkementalität in Hamburg. Menschen stellen Kisten mit für sie unbrauchbarem Krempel und nem Schild vor die Tür, andere "brauchen" diese Dinge dann sicherlich ganz dringend. Besser als Trödel.


7. Gekritzelt: Ein paar Zeichnungen und wirre Wortspielereien in mein Tagebuch.

 Die wichtigen Worte zum Sonntag: Bleibt auf jeden Fall gesund! Helft einander, nehmt Hilfe an, wenn ihr sie braucht, seid dankbar, arbeitet an eurer Selbstfürsorge, nehmt euch Zeit, redet miteinander und hört einander zu, passt auf euch und andere auf, seid einfach da, seid freundlich, wertschätzend, ehrlich, geduldig und zuverlässig. Bleibt antifaschistisch! Habt eine gute Woche!

Samstag, 18. Januar 2020

Samstagskaffee und Netzfunde # 3. 20


 So sieht das aus Samstagsvormittag auf meinem Sofa. Das Licht noch ein bisschen bläulich, passend dazu das Porzellan. War aber auch eine wilde Woche. Netzwerkarbeit gegen Rechts, Lesekreis, St. Depri, Sport, Arbeit und Gedönse. So viel und doch so unspektakulär. Ein bisschen Kreativkram passte da auch noch rein. Allerdings muss ich sagen, dass ich es doch sehr genieße wieder einen Fernseher zu haben. So ein bräsiger Abend mit Fremdberieselung in der eigenen Hütte hat doch auch mal was. Die Faschokommentare haben nach meinem Post vom letzten Samstag übrigens schlagartig aufgehört. War wohl doch nur ein Plätschern. Spannend war die Feststellung, wie gut es getan hat, hier mal einen düsteremotionalen Post zu veröffentlichen. Auch sowas mal rauslassen und nicht auch noch ständig deckeln zu müssen. Uff. Aufatmen. Eure Kommentare haben einiges dazu beigetragen. Danke dafür!


 Netzfunde:

 Ich glaube, ich werde auch wieder zur spaßverderbenden "Arschlochveganerin". Mich nerven diese Diskussionen ja immer höllisch. Oder sollte ich sagen "tierisch"? Demnächst werde ich sie wieder in die Ecke drängen. 

 Ich wüsste nur nicht, wohin ich mein Leben noch umkrempeln soll und kann. So vieles schon gemacht und ausprobiert... Vielleicht für andere. Falls irgendwer mal sehen möchte, was Menschen jenseits der 30 noch so schaffen.

 Mit diesem Konmariding bekommt man mich ja echt nicht hinterm Ofen her. Deathcleaning, bzw. Dödstädning könnte eher mein Ding werden. Natürlich kommt das aus Schweden. Eieieiei. Death Metal rein und ausmisten, könnte mir Spaß machen.

 In Hamburg wehrte sich eine Lernendenschaft erfolgreich (!!!) gegen einen Auftritt der Faschopartei in ihrer Schule. Großartig, diese Jugend von heute. Da warten wir mal ab, was es da für ein Nachspiel geben wird.

 Bereits letzte Woche wurde mir dieser unfassbar fantastische Song vor die Füße gerollt: AKNE KID JOE "What A*f*D thinks we do". Seit dem habe ich auch endlich einen Antifatarifvertrag. YAY! (Und einen unfassbar hartnäckigen Ohrwurm)


 Ich muss heute irgendwie noch vom Sofa runter. Ich weiß noch nicht so recht wie. Aber die Arbeit schreit. Ich sollte sagen: Die franzosische Revolution muss immer noch vorbereitet werden. Klingt lustiger als es ist... Bei Andrea vorbei und dann mal sehen. Habt es charmant!

Freitag, 17. Januar 2020

Nordwärts # 13. 2019: Der letzte Abend


 Jede Reise hat ein Ende. So auch meine letztjährige große Norwegenreise mit der fabalhaften Antje. Unseren letzten gemeinsamen Abend verbrachten wir an der schwedischen Küste am Kattegatt. Ich habe tatsächlich vergessen, wie dieser Ort hieß. Es war so ein typischer Urlaubsort. Viele leere Wohnungen und Häuser, die Bürgersteige nach der Saison schon hochgeklappt, die Straßen weitestgehend leer. Ein paar Imbisse und Frisörläden, die am frühen Abend alle schon zu hatten. Mehr nicht. Dafür war es ruhig und die Aussicht gut. Nach den ganzen Bergen und Fjorden war es schon fast Entspannung für die Augen, mal wieder so richtig weit sehen zu können.





 Abends früh ins Bett und morgens wieder durch Dänemark (das immer noch nur im Weg rumliegt) wieder nach Hause. Es war ganz großartig! Wie wundervoll, wenn man eine so angenehme Reisebegleitung wie Antje haben kann. Danke für´s Planen, Fahren, danke für´s Schweigen, danke fürs Reden, danke für neue Ein- und Ausblicke. Danke für jedes Erlebnis mit dir!


Die komplette Reise ging so:

Donnerstag, 16. Januar 2020

Ohne POWER auf dem Küchenfußboden


[Triggerwarnung: Einsamkeit] 

 Und dann gibt es sie, diese Stunden. Diese Stunden in denen die Welt mir vor die Füße fällt, mein Leben auf mich herniederprasselt und ich dem schutzlos ausgeliefert bin. Dann gibt es diesen Moment, wo ich es gerade noch mit Müh´ und Not und auf den letzten Atemzug in meine vier Wände schaffe, vielleicht noch die Schuhe von den Füßen geschoben und die Jacke heruntergeschüttelt. Dann knüppelt es mir die Knie weg, dann sprudeln die Verzweiflung, die Kraftlosigkeit und die Tränen wie eine Fontäne nach oben und dann muss ich mich hinlegen. Sofort. Jahreszeit egal. Ich kann das im Frühling, Sommer, Herbst und Winter und der Winter macht es nicht schlimmer.


 Der beste Ort um dann  zu liegen ist bei mir immer der Küchenfußboden. Die Küche hat etwas. Da wohnen die energiespendenen Nahrungsmittel, der Kaffee und der Tee. Dort steht fest und massiv die Küchenzeile. Da liegt dieser Flickenteppich auf den Boden, auf den ich dann sinke. Und es laufen lasse. Dann brodelt der Schmerz hoch, alle Ängste, alle Hoffnungslosigkeit, alle Perspektivlosigkeit, alle fehlende Solidarität. Die ganze lebenslang gesammelte Einsamkeit. Dann zieht es an allen Körperwindungen, dann fällt das Atmen schwer, dann sprudeln die Tränen und ich liege da. Winde mich vor Schmerz, weine, schluchze. Höre nicht die Rettungswagensirenen und schreienden Kinder vor dem Fenster, die wütend hupenden Autofahrenden an der Kreuzung.


 Dann weiß ich nicht, wie ich jemals wieder aufstehen soll. Egal wie groß der Hunger, der Durst oder was sonst noch alles zu erledigen ist. Das ist dieser Zustand, in dem ich mir wünsche, dass jemand da wäre, der mich vom Boden kratzt. Der mir eine Hand reicht. Ich bin dann unfähig auch nur eine Nummer zu wählen von all den lieben Menschen, die es mir für solche Situationen angeboten haben. Auch wenn das Telefon in Reichweite ist. Dann reicht es nicht einmal mehr zum Knöpfe drücken oder Display wischen. Dann ertrinke ich in den Emotionen und in stechendem Schmerz. Dann will ich nie wieder aufstehen, nie wieder fühlen, egal was, nicht mehr atmen. Dann ist der einzige Halt den ich noch habe die Küchenzeile an die ich mich so oft ranrolle.


 Bisher ist das alles offensichtlich immer wieder vorbei gegangen. Spätestens nach drei Stunden bekomme ich es dann hin. Irgendwie. Es nützt ja nichts. Es wird niemand kommen. Irgendwann wird das Leid zum Selbstmitleid und das kann ich dann nicht leiden. Dann zuckt es vorsichtig. Dann muss der Rest des Tages aber so energieschonend wie möglich von statten gehen. Dann funktioniert höchstens Dosenfutter, Musik auf dem Sofa, frühes schlafen gehen. Es gibt diese Momente. Sie sollten nicht zum Leben gehören. Ich kann die guten Momente auch ohne die schlechten erkennen. Aber es gibt sie. Ich muss dann immer aufpassen, dass das Selbstmitleid nicht in Selbsthass umschlägt, weil ich so ein Jammerlappen bin. Dann muss ich diese Stunden akzeptieren, darf sie trotzdem scheiße und unnötig finden.


  Der Grat zwischen alleine sein und einsam sein, ist nur verdammt schmaler und die Balance an manchen Tagen wahrhaft schwer zu halten. Da helfen Handarbeit, Arbeit und politischer Aktionismus auch nur noch bedingt. Vor allem wenn in einem der letztgenannten die dringend notwendige Solidarität fehlt. Und weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass Menschen teilweise wirklich schockiert sind, wenn ich vor ihnen in Tränen ausbreche, mache ich das hiermit auch mal öffentlich. Das alles kratzt keineswegs an meinem Selbstbild der starken Powerfrau. Ganz im Gegenteil. Ich kann ja auch nicht immer nur den Mist von anderen aufräumen, für andere stark sein, kämpfen und mich solidarisieren. Manchmal muss ich auch bei mir aufräumen. Privat. Das muss ich meistens alleine tun. Hilfe dabei würde ich mir so sehr wünschen, aber ich wüsste nicht einmal, wie die realistischerweise aussehen könnte. Darum bitten kann ich, aber eben nicht sagen, was. Das ist vermutlich die größte Krux an dieser Art der Einsamkeit, Verzweiflung und Hilflosigkeit. Hilflos mir selbst selbst gegenüber. Und dann liege ich auch mal ein paar Stunden weinend auf dem Küchenfußboden, damit alles andere in meinem Aktionsradius davor und danach weiter funktioniert. Ende.

Dienstag, 14. Januar 2020

Julover gegen Selbstverständnis


 Selbstverständlichkeiten gibt es in meinem Leben sehr viele. Die Dinge die ich kann und tue sind für mich sehr selbstverständlich. Mein Job, den ich gut kann und gerne mache, die kleinen Künstlereien, politische Statements abgeben, bloggen, stricken, nähen, Kuchen backen. Manchmal vergesse ich, dass das ganz schön viel ist, was ich kann und tue. Mir fällt das alles so leicht, es passiert so nebenbei. Bügeln fällt in Anbetracht der folgenden verknitterten Bilder allerdings definitiv NICHT in meinem Kompetenzbereich.


 Menschen in meinem Umfeld wissen, was ich kann. Und dass ich das auch tue. Wie wahnsinnig das aber alles eigentlich ist, wurde mir kürzlich bewusst, als der Schrankkumpel sich einen Julover von mir wünschte. Dem wollte ich gerne nachkommen. Wir fuhren gemeinsam in den großen dänischen Stoffladen vor den Toren der Stadt, damit er sich die Stoffe dafür aussuchen konnte. Im Laden selber rastete er total aus. Wegen der Möglichkeiten. Der wahnsinnig vielen Möglichkeiten. Er flitzte zwischen den Regalen umher, hielt diesen an jenen Stoff und schäumte über vor Begeisterung. Ich konnte nur lachend daneben stehen. 


 Die Entscheidung fiel ihm nicht leicht. So hat er dann Stoffkombinationen für zwei Julover ausgesucht. Ob ich nun einen oder zwei nähe, machte für mich den Braten nicht fett, für ihn aber schon. Außerdem hat es mich so gefreut, dass er sich so gefreut hat und er mich an etwas erinnert hat.


  Was für mich aber schon lange so normal wie nur irgendwas ist, bekam neuen Glanz verpasst. Ich schlappe irgendwie nur noch in die Stoffläden, wenn ich was brauche, werfe jenen mit diesem Stoff zusammen und ziehe wieder von dannen. Wie abgedreht diese ganzen Möglichkeiten aber sind, ist mir irgendwie echt aus dem Fokus gerutscht. Seltsamerweise scheint mir das nur mit dem Handarbeitskrams zu gehen. Ich nähe halt mal eben so was. Für mich ist das mittlerweile so eine Selbstverständlichkeit geworden... Ich freue mich auch an meinen eigenen selbstgemachten Sachen. Ein bisschen vom Zauber war verloren. Auch wenn andere sich darüber freuen, merkte ich gar nicht mehr, wie geil das eigentlich ist, was ich da kann. Wie schade...


 Vielleicht sollte ich demnächst mehr "Auftragsarbeiten" annehmen unter der der Prämisse, dass wir dazu in den Stoffladen fahren und die Menschen mit mir den Stoff kaufen. Für meinen Fokus. Der Stoff vom Schrankkumpel hat sogar noch für Mützen gereicht. Auch darüber hat er sich extrem gefreut.


 Vermutlich wird das in Zukunft noch ein paar mal Thema sein. Denn wenn ich mir in den letzten Jahren meines Lebens irgendwas anhören durfte, dann immer wieder Verwunderung für all das, was ich kann und tue. Und zu oft kann ich das nicht nachvollziehen, weil es eben selbstverständlich ist. Ich suche noch nach der Antwort, ob das für mich wirklich alles so einfach ist oder ob ich mich selber klein halte. Mal sehen. Vermutlich wird es bis dahin noch mehr Sachen als Julover und Mützen geben. Dienstagssammlung.

Sonntag, 12. Januar 2020

7 Sachen # 2. 2020 vs. 12 von 12 im Januar 2020

Okay, heute mal wieder Pattsituation: 7 Sachen von Frau Liebe vs. 12 von 12 von Caro von Draußen nur Kännchen!. Worum es geht? Hier:
7 Sachen: Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe.
12 von 12:

 Heute ist der 12te also gibt es heute wieder 12 von 12. Worum es dabei geht, könnt ihr bei  Caro von Draußen nur Kännchen! nachlesen und zwar genau hier
 
  Heute treffe ich die Entscheidung, dass es 12 Bilder gibt, von denen mindestens sieben was mit Handgedöns zu tun hat:
 
 
1. Ingwer geschnippelt.
 
 
2. Den doppelten Espresso zum Lebkuchengewürz gekippt.
 
 
3. Noch den Vanillesojadrink dazu und ab an den Rechner. Schnell ein paar Berufsmails gecheckt und den ersten Blogbeitrag für heute online gestellt.


4. Die Hyazinthen habe ich mir gestern geschenkt. Die brauchen wohl noch ein paar Tage.


5. Ich würde ja gerne sagen: Den Fascho müsstet ihr sehen, den ich danach unterm Schuh kleben hatte... Leider war der Muskelkater wohl doch eher was anderes. Vermutlich will mein Körper mir auch einfach sagen: Hör auf jeden Tag nen Halbmarathon zu gehen, leg dich aufs Sofa, halte die Füße still und die Klappe...
 
 
6. Draußen alles grau und nass und PFÜÄ!!!!


7. Beim Arbeiten kann man ja auch die Füße hochlegen und bleibt trocken. So viel Material und am Ende musste ich feststellen, dass meines von vor sechs Jahren für die Basis doch das beste ist. Ich will mich ja nicht selber loben, aber ich bin schon gut. Muss nur ein bisschen an den didaktischen Mitteln und am Layout justieren, dann löpt dat.


8. Dafür haben die schäbbigen Büroklammern in meinem alten analogen Material ordentlich Rost angesetzt.


9. Bei der Didaktik ein bisschen Müll produziert. Ich muss immer handschriftlich denken.


10. Doch noch eine Runde um den Block gedreht und Didaktikideen und anderen Krams im Kopf gedreht. Dabei ordentlich nass geworden.
 
 
11. Einen hübschen Fund habe ich aber doch aus dem Tauschhaus gezogen.
 
 
12. Gekocht bis die Küchenfenster beschlagen waren... 
 
 Ich glaube ich muss heute noch in die Wanne. So richtig warm geworden bin ich den ganzen Tag nicht. Rumsitzen und arbeiten oder sich nassregnen lassen waren nicht wirklich aufheizend... Noch bei Caro vorbei und dann ab dafür. Die wichtigen Worte zum Sonntag: Bleibt auf jeden Fall gesund! Helft einander, nehmt Hilfe an, wenn ihr sie braucht, seid dankbar, arbeitet an eurer Selbstfürsorge, nehmt euch Zeit, redet miteinander und hört einander zu, passt auf euch und andere auf, seid einfach da, seid freundlich, wertschätzend, ehrlich, geduldig und zuverlässig. Bleibt antifaschistisch! Habt eine gute Woche!