Sonntag, 25. Juni 2017

7 Sachen # 22. 17

 Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe


1. Geleert: Die Geldbörse aus und wieder Euronen reingesteckt. Seit gestern Abend bin ich wieder in Hamburg. Zwei Wochen im zauberhaftesten Småland liegen hinter mir. Der Tag heute ist vom verzweifelten Versuch gekennzeichnet, wieder anzukommen. Irgendwie ganz schlimm, dieser Reisekater.


2. Gefrühstückt: Ziemlich schwedisch, nach dem Trödelbummmel, der mir keine Funde einbrachte. Man muss immer viele Leckereien aus Schweden mitbringen, damit wenigstens Geschmack und Bauch noch ein bisschen Urlaub haben. Der Sojagurt kommt allerdings eigentlich aus Finnland.


3. Gewaschen: Wäsche. Nach dem Urlaub ist ja bekanntermaßen vor dem Waschmarathon. Die Lingonen und Blaubeeren habe ich in einem Trödelladen in Schweden gefunden. Das andere ist eine meiner bekleckerte Lieblingskuscheldecken.


4. Gepackt: Aus. Auch den diesjährigen Muminbecher. Musste mit.


5. Gegrübelt: Über meinen Urlaubsnotizen zu potentiellen Blogeinträgen. Es ist ja nicht so, dass ich noch fast ein ganzes Heft vom Wintertrip voller Ideen hätte. Aber es sind teilweise heikle und immer komplizierte Themen, die in der Rohversion vermutlich viel zu lang und kaum lesbar wären... Vielleicht muss ich meine Ansprüche an mich selbst auch einfach mal ein bisschen runterschrauben. Ich habe auch noch gar keinen politischen Beitrag diesen Monat veröffentlicht, dabei ist die Sammlung ja noch offen. Mal sehen, was ich davon in nächster Zeit verhackstückt bekomme....


6. Gestellt: Fika aufs Sofa. Nein das ist nichts Versautes, die schwedische Nachmittagskaffeetradition heißt so.


7. Gewühlt: Mich durch meine Spitzendeckchensammlung. Ich dachte ich hätte schon viele. Für das Projekt in meinem Kopf sind es aber tatsächlich zu wenige. Dabei hatte ich bei den letzten Trödemöglichkeiten so viele in den Händen... Mist. 
Und jetzt versuche ich mal weiter anzukommen und vielleicht noch den ein oder anderen Blogeintrag für die Vorratskammer zu basteln. Habt einen feinen Restsonntag.

Freitag, 16. Juni 2017

Ein Besuch in Hamburg Wilhelmsburg

 
 Auf der Jahresliste steht ja wirklich "Wilhelmsburg erkunden". Dieser Stadtteil auf der Elbinsel von Hamburg, der gerüchteweise als nächstes vom Gentrifidingsbums betroffen sein wird. Ich war schonmal da. Zum Dockville und mit den Eltern zur Bundesgartenschau. Aber das ist ja nichts Richtiges. Also los:


 Ein Trödel ist ja immer eine gute Anlaufstelle. Auf zum Flohzinn. Ein ganz fabelhafter kleiner Trödel in der alten Zinnschmelze. Und das Publikum! So ein fabelhafter bunter Haufen. Ich hatte ganz großen Spaß, mit einem Kaltgetränk in der Sonne zu sitzen und gut gelaunte Menschen zu beobachten. Ganz große Vielfalt. Sowas passiert in den angesagteren Vierteln in Hamburg eher selten.






 Nach dem Trödel einfach treiben lassen. Aus Versehen war die Kaffeeklappe direkt um die Ecke und wir sind wirklich zufällig dran vorbei gekommen. Einen Kaffee haben wir uns natürlich gegönnt. Jaja, voll das Hipsterprogramm und genau die Sachen abgespuhlt, von denen man überall liest. Aber ich denke für so ein erstes Kennenlernen passt das schon.







 Es war halt Sonntag. Da kann man Häuser von außen anschauen. Shoppingtipps wird es hier auf dem Blog eh nicht geben. Aber es gab ja haufenweise Eindrücke für die Augen.


 Unfassbar grün, die ganze Insel und die städtische Unruhe wunderbar weit weg. Direkt auf dem Deich kommt sogar schon fast ein bisschen Meergefühl auf.



 Das war sicherlich nicht mein letzter Besuch. Als ich das letzte Mal auf Wohnungssuche war, habe ich diesen Stadtteil tatsächlich auch ins Auge gefasst. Wegen der nicht ganz so knorken Anbindung mit dem ÖPNV ist er allerdings wieder rausgeflogen. Und sollte ich jemals aus meiner fabelhaften Wohnung wegen was auch immer raus müssen, sollte ich evtl. nochmal überlegen, ob es das mit dem ÖPNV wert ist. Wer möchte nicht auf einer Insel leben?

Samstag, 10. Juni 2017

Samstagskaffee und Netzfunde # 17


 Sofakaffee. Der Sommer macht Pause. Es ist nicht so, dass ich die Tage vor dem Ausfall nicht ausreichend draußen rumgelaufen wäre, aber drinnen mag ich gerade nichts tun. Die Nähmaschine und der restliche Kreativkrams verstauben ein bisschen. Aber das ist ja nicht schlimm. Sommer genießen, wenn er da ist. Da tut die Sommerpause gerade nicht ganz so schlimm weh. Auf den Füßen habe ich schon Sandalenabdrücke in der Sonnenbräune.



  Ich muss ja ganz ehrlich sagen, dass ich mich ein wenig über den Wahlausgang in Großbritannien gefreut habe. Konservative Partei abgewatscht und Rechtspopulistische mit 0%. Alles weitere kann man nun vermutlich noch nicht absehen, aber könnte sich diese Republik, in der ich lebe, bitte eine Scheibe davon abschneiden? Vom Wahlergebniss. Nicht vom Brexit. Natürlich. Kaffee also auf dem Sofa, dazu gibt es ein paar Funde aus den Weiten des Netzes:

 Nein, ich habe den neuen Wonder Woman Film noch nicht gesehen. Allerdings fand ich den Artikel über die (finanziellen) Erfolge weiblicher* Regisseurmenschen in Hollywood spannend. Früher oder später werde ich ihn sehen. Bei Filmlöwin gibt es eine ausführliche Rezension aus feministischer Sicht. Immerhin bekommt der Film dort 6 von 10 Punkten. Nur weil eine Frau* mal Erfolg hat, muss sie ja nicht gleich alles besser machen, als ihre männlichen* Kollegen. Eins nach dem anderen, denke ich.

 Update zum G20- Gipfel in Hamburg: Ein Interview mit unfassbar dummen Fragen des Reporters und unfassbar klugen Antworten der Frontfrau der Interventionistischen Linken Emily Laquer. Respekt!

 Ich bin ja keine Freundin von Hochzeiten. Solange allerdings gleichgeschlechtliche Beziehungen und Ehen noch ein Politikum sind, kann ich gar nicht genug von solchen Hochzeitsbildern bekommen. Ich musste ein bisschen grinsen, weil sie so viel mehr als nur Liebe ausstrahlen. Juni ist LGBTQ- Monat, bald gehen die CSD- Paraden überall wieder los. Das nur als Fakt am "Rande". Ich fürchte es wird noch dauern, bis hierzulande auch solche Bilder entstehen können. Bei ein bisschen Interessenrecherche zum Thema ist mir mal aufgefallen, dass G**gl* Regenbögen an der Seite bei Suchergebnissen zum Thema LGBTQ einblendet. Ich bin mir nicht sicher, ob das niedlich gemeint ist oder eine Warnung sein soll....

 Vielleicht ist das so eine Berufskrankheit, dass ich mich nicht über Rechtschreibfehler anderer Menschen lustig mache. Den Aspekt der linksintellektuellen Arroganz unterschreibe ich schon seit Jahren vehement. Hilft ja auch nicht, wie man diese Woche bei bento nachlesen konnte

 Es gab tatsächlich irgendwann mal eine Zeit, da habe ich mit dem Gedanken gespielt, Aktmodell zu stehen. Ich mag Aktkunst in all seinen Darbietungs- und mit all seinen Körperformen. Da kann ich mich stundenlang versenken. Ich dachte es sei vielleicht toll, mal ein Teil dessen zu werden. Dass das doch ziemlich hilfreich und aufbauend sein kann, konnte man vergangene Woche bei innenAnsicht nachlesen. Vielleicht sollte ich doch mal....

 Bei THE TOTEN CRACKHUREN IM KOFFERRAUM sollte man sich nicht vom Namen abschrecken lassen. Beim GOTT SEI PUNK FESTIVAL habe ich leider nur ein paar Minuten ihres Auftritts erleben können. Seitdem habe ich jedenfalls einen schlimmen Ohrwurm von "Ich und mein Pony". Auch der andere Kram von diesen krassen Damen* ist ganz famos, mitgröhl- und tanzbar.


 Jetzt nur nicht kleckern, wenn es noch rüber zu Andrea geht. Mal sehen, was das Wochenende so bringt. Habt es gut!

Freitag, 9. Juni 2017

Theater der Welt ohne Theater

 
 Als der Holzwurm kürzlich in der Stadt war, hat es uns aus Gründen auf das Gelände der Welttheatertage verschlagen. Nicht zum Theater gucken. Uns ging es mehr so um mal schauen, Sonne und Kaltgetränke genießen. Kretins eben. Hipstern können andere. Der Holzwurm hatte ein Date mit den Plattendealern und deren gut gefüllten Kisten. Ich hatte währenddessen einen Heidenspaß, Menschen dabei zu beobachten, wie sie versuchen diese Holzklappliegestühle aufzubauen. Ein Wunder, dass ich nicht schallend laut lachen musste. Fast wäre ich geplatzt. Theaterbesuchende sind nicht automatisch schlau oder praktisch veranlagt. Es hatte  so ein bisschen was von Jacques Tati Alltagskomik. Besonders wie irgendwann die bösen Liegestühle frustriert in die Ecke gepfeffert wurden. Aber es gab noch einen Haufen spannendes Zeug ringsherum zu entdecken. Viele Container und Hafenromantik.












 
 Blick auf den Hafen, den Kränen beim Arbeiten zusehen, Nase in die Sonne halten. Bei solch einem Kaiserwetter setze ich mich mit Sicherheit in keinen Theatersaal.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Musikdonnerstag: GOTT SEI PUNK 2017


  Man könnte ja jetzte meinen: Boah, diese Frau Jule, die ist sich auch für nichts zu krüsch. Aber Pustekuchen. Ich mag Punk. Die Musik, die Menschen, das Umfeld. Schön ist das meistens nicht, aber meistens leider geil. Für mich ist es diese Antiästhetik, was Punk für mich zu einem herrlich entspannten Umfeld macht. Nach dem IMMERGUT FESTIVAL war das natürlich auch der härteste Kulturschock den ich mir antun konnte. Aber irgendwann ging mir das Herz dann doch sehr auf. Jedenfalls und allenfalls: Ich war beim GOTT SEI PUNK in Hamburg. Ein Eintagesfestival. 19 Bands, zwei Clubs, 500 Dosen Freibier, 1200 Menschen, ausverkauft. Zwei meiner Kumpels sind dafür extra aus Hessen und dem Rheinland angereist.


 Bestes DIY aus jeder Ecke. Eigentlich war das mal eine große Geburtstagsfeier von Thomas. Die hat sich im vergangenen Jahr zu einem offiziellen Festival entwickelt. Dieses Jahr dann sogar in zwei Clubs. Das Publikum schwarzbunt gemischt, alt, mittelalt, alt. Es war schön anzusehen.


 So gehen Punkers miteinander um. Liebe pur! Vielleicht auch ein bisschen dem Alter geschuldet: Statik auf der Bühne. Gehampelt wurde davor aber umso mehr. Dieses Bild ist beim Auftritt von DEE ANDERN entstanden.


 MANN KACKT SICH IN DIE HOSE. Ach, immer diese bösen Namen für so freundliche, nette und kluge Menschen. Hält jedenfalls ungewolltes Publikum fern. Spaß gemacht haben sie auf jeden Fall. Gute Band!


 KEIN HASS DA waren definitiv so ein bisschen die Hippies des Abends. Hat mir aber auch sehr gut gefallen. Irgendwie feinsinnig klug. In Punkdimensionen.


 Zwischenzeitlich hatte ich wirklich harte Entscheidungsfindungsstörungen. DREI METER FELDWEG spielten parallel zu THE TOTEN CRACKHUREN IM KOFFERRAUM. Ich hatte die Feldwegs vor kurzem rezensiert und war einfach gespannt. Da mussten die Damen sich leider hinten anstellen. Ich wurde nicht entäuscht. Das hat Spaß gemacht. Vor allem mit den ganzen Jungspunden vor und auf der Bühne. 


 Von THE TOTEN CRACKHUREN IM KOFFERRAUM habe ich noch ein paar Songs auf der anderen Bühne mitbekommen. DREI METER FELDWEG waren ein bisschen früher fertig. Das was ich mitbekommen habe, war unfassbar groß aber nicht artig. Ich bin vom Fleck weg Fangirl geworden. 



 Ich muss an dieser Stelle mal erwähnen, dass ich ja furchtbar neugierig auf die TERRORGRUPPE war. Auf meinem allerersten Konzert waren sie die Vorband der damals noch coolen TOTEN HOSEN (ich war 13). Aber leider hat die TERRORGRUPPE in den letzten 21 Jahren irgendwie nachgelassen. Also bin ich wieder rüber in den anderen Club und habe mir lieber den Restauftritt von DAS FRIVOLE BURGFRÄULEIN angeschaut. Und das war sehr großartig. Der Boden war so eine fröhliche Konfettibiermische. Ich habe mich direkt hinter diesen Rollstuhlfahrenden gestellt, weil der Pogo doch etwas härter ausfiel und ich dachte lieber Rollstuhl auf dem Fuß als Stiefel am Schienbein. Ich selbst kann gar nicht pogen, ich falle immer sofort um und ich will andere nicht nerven, weil sie mich ständig hochhieven müssen. Wer fällt wird bei sowas nämlich immer schnell wieder von vielen Händen aufgestellt. Achso: Man kann mit Rollstuhl auch pogen. Das war wundervoll anszusehen. Hin und wieder moshte die Menge mal angemessen heran und der Mensch im Reifenstuhl wurde mitgenommen. Als ich meine Kamera auspackte, um Bilder des Auftritts zu machen, kam der Pogomob irgendwann auch gefährlich nahe an mich heran. Aber sofort war ein anderer Mensch vor mir, der schützend die Hände vor mich und meine Kamera hielt und die Menge wieder in die andere Richtung dirgierte. Spätestens da war Liebe in meinem ganzen Körper. Auch Menschen, die um den Mob herum standen, wurden nicht unfreiwillig angemosht. So einen schönen Pogohaufen habe ich schon lange nicht mehr gesehen.


 Das war auf jeden Fall ein sehr feiner Abend mit meinen Jungs. Das Fotografieren habe ich irgendwann mehr oder weniger eingestellt. Bierdusche und Kamera sind nicht so gut Freund, zudem hatte ich keine Akkreditierung für den Fotograben im Gruenspan bekommen. Sei´s drum. Basisfotografie. Der Holzwurm und ich sind dann nachts im 1h noch Kuchen essen gegangen. Das Treffen auf dem Heimweg mit der U-Bahn mit den Menschen, die vom ELBJAZZ kamen, fiel entsprechend aus. Hochkultur zieht die Augenbrauen hoch... Nunja. Vielleicht nächstes Jahr wieder.

Mehr gibt es natürlich wieder drüben bei allschools.de:


Fotogalerien:

Mittwoch, 7. Juni 2017

12 Festivalfakten über mich


 Sommer ist Festivalzeit. Ich habe mal ein paar Fakten über mich und Festivalss zusammengetragen. Darum:

1. Mein erste Festival, dem ich jahrelang die Treue hielt, war die R(h)einkultur in Bonn. 

2. Mein erstes Mehrtagesfestival war ROCK AM RING 2001. Ich war 18, das Ticket kostete 100 Mark. Es war kalt, windig und nass. Ich hatte eine einzige Hose dabei und das Zelt musste irgendwann mit Gaffa geflickt werden, hielt aber noch einige Touren und Festivals durch. Ich glaube es war cool, trotzdem brauchte es einige Jahre, bis ich wieder auf ein Mehrtagesfestival fuhr.

3. Das weiteste Festival zu dem ich je geflogen (!!!) bin, war das IUSY-Festival 2003 in Griechenland. Das internationale Jungsozialistenfestival. Um Musik ging es da nicht so sehr. Eher im politische Diskussionen, Workshops. Allerdings gab es abends auch Konzerte und Discos.

4. Große Festivals mag ich eigentlich gar nicht so sehr. 2008 war ich trotzdem auf dem HURRICANE, weil ich mit einem Kumpel umsonst reinkam.

5. 2007 fuhr ich auf mein erstes IMMERGUT FESTIVAL. Seitdem bin ich, mit Ausnahme von 2010 jedes Jahr dort gewesen.

6. Ich habe keine feste Festivaltruppe, mit der ich auf Festivals fahre. Ich kann auch alleine auf Festivals gehen und habe trotzdem Spaß.



7. Festivals haben mir schon zwei Freundschaften gekillt. Vielleicht auch ein Grund, weshalb ich gerne alleine fahre. Aus Erfahrung wird man klug.

8. Ich war bereits auf folgenden Festivals: R(h)einkultur, Rock am Ring, Immergut, Open Ohr, Hurricane, IUSY, Rockharz, Dockville, ElbRiot, Altonale Popnacht, Reeperbahnfestival, Elbjazz

9. Auf Festivalzeltplätzen gibt es nichts, was ich nicht schon gesehen hätte: Schnapsleichen, Platzwunden, Bierbäume, komplette Couchgarnituren, umgeschubste Dixieklos, Kleingartenanlagen, Planschbecken, Kostüme,....

10. Ich fahre wirklich wegen der Musik auf Festivals und nicht wegen Saufgelagen auf dem Zeltplatz.


11. Ich bin keine von denen, die ihre Festivalbändchen am Handgelenk sammeln bis sie abschimmeln. Eigentlich werden sie direkt bei der Heimkehr abgeschnitten. 

12. Jedes gute Open Air ist für mich erst vorbei, wenn der Schnodder aus der Nase nicht mehr staubgeschwärzt ist.


 Und was das soll? Achso: Dieses Jahr werde ich noch auf ein neues Festival fahren. Man muss die Sommerfreizeit ja nutzen. Es wird zum ersten Mal aufs A SUMMER´S TALE Festival nach Luhmühlen gehen. Festival quasi direkt um die Ecke. Tatsächlich nicht ganz alleine, aber wie immer im Auftrag von allschools.de. Für den Blog wird aber auch was abfallen. Schließlich gibt es da gerüchteweise noch so viel mehr zu entdecken, als "nur" Musik. Von einigen Freundesmenschen habe ich schon Feinstes gehört. Für einige gehört das seit einigen Jahren zum festen Sommerprogramm. Auf dem IMMERGUT fiel der Name auch des Öfteren. Ich bin supergespannt und sehr froh, dass ich die Möglichkeit bekommen habe mir das anzuschauen. Alle Tage! PIXIES, JOHNOSSI, VON BRÜCKEN, FEIST, DEAR READER, ROCKY VOTOLATO, BIRDY einige mehr und schon wieder BERND BEGEMANN und DIE STERNE!!! Es ist ja nun nicht so, dass ich die gerade erst auf dem IMMERGUT abgefeiert hätte, aber alle so: YEAH!!!! Ich gehe ebenfalls davon aus, dass es ländlich grün und recht entspannt und gut erzogen wird. Es ist auf jeden Fall super kuratiert (!!!). Es gibt neben guter Musik auch Lesungen und Workshops. Ich hoffe ein bisschen auf Plätzchen im Comic- und den Plattdeutschcrashkurs. Auch den Zero Waste Workshop fände ich spannend. ROCKO SCHAMONI möchte ich auch gerne lesen hören. Die Spannung steigt! Hoffen wir, dass das Wetter mitspielt.