Sonntag, 26. März 2017

7 Sachen # 11. 17

 Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe


1. Geschoben: Eine Hollywoodschaukel in Sonnenposition und mich danach darauf. Nebst Antje. Herrlich! Wir waren ganz aus dem Häuschen. Im wahrsten Sinne des Wortes.


2. Geblättert: In einem neuen jungen, feministischen Magazin, das vor einiger Zeit zum ersten Mal erschienen ist. Ich fand es recht erfrischend. Eine schöne Mischung aus Politik, Sex und Stil. Drag Queens gaben Schminktipps und die Models in den Modebildern gaben ein recht feines Körperbild ab. Sogar der interkulturelle Faktor wurde berücksichtigt. Ich würde sagen: Lest mal ins F Mag rein. Ein bisschen mehr Meinung in Form von Komentaren und Kolumnen hätte ich schön gefunden. Und nein, ich wurde dafür nicht bezahlt oder so. Aber Vielfalt im Zeitschriftenregal finde ich ja immer gut.


3. Gehoben: Das Glas mit Pionade, wie die Jugendlichen in "meiner" Disco das immer nennen. Auf die Sonne und den Frühling!


4. Gebrainstormt: Oder so. Zusammen mit Antje haben wir uns Quatsch überlegt und einen Termin für ein Nadelkränzchen gesucht.


5. Geherzt: Nach einem Eisstopp auf dem Weg, haben Frau und Herr Antje mich am Lüneburger Bahnhof abgesetzt. Auf nach Hause. Ich muss doch immer wieder feststellen, dass es toll ist, wenn man hin und wieder mal aufs Land flüchten kann. Und ich denke Antje findet es auch ganz gut, hin und wieder einen Platz in der Stadt zu haben. Passt.


6. Getragen: Essen zum Mitnehmen nach Hause. Nach Kochen war mir so gar nicht mehr. Der Vorteil vom Stadtleben.


7. Gedreht: An den Uhren. Zum Glück nur wenig am Rad, nachdem die ersten Wahlergebnisse aus dem Saarland über den Bildschirm flimmerten. 5,9% (Stand 18:30h) sind zwar immer noch zu viel, aber es hätte ja auch schlimmer kommen können.

 Habt einen guten Start in die neue Woche!

Samstag, 25. März 2017

Samstagskaffee und Vorfreude


 Kaffee in der Sonne, heute ohne Netzfunde. Mein Kopf wollte diese Woche nicht so wie ich. Dafür habe ich  schon ordentlich Sonne getankt und kann behaupten, dass meine Winterblässe nicht mehr existiert und mein Balkon startklar für viele weitere Sonnenstunden ist. Ach Lotterleben, ich liebe dich!


 Die Woche war gespickt mit wundervollen Vorfreudemomenten. Erstmal sehen, was ich in nächster Zeit so lesen werde. Es stehen einige Zugfahrten an und ich sollte wirklich mal wieder ein paar anständige Bücher lesen. Ein paar Eselsohren hat der Katalog mit der wundervollen Illustration schon. Und ein alter Bekannter aus Politzeiten ist auch drin- hihi. Dabei den Kaffee leerschlürfen, so dass für die verbleibenden Bilder nur die leere Tasse übrig blieb.


 Ein bisschen Werbung darf ich noch für dieses fabelhafte Festival machen. IMMERGUT FESTIVAL!!! Und wie lieb die Menschen sind, dass sie Naschis mit ins Paket getan haben. Zwar nicht vegan, aber der Wille zählt. Da werde ich demnächst mal ein paar Zettel in der Umgebung verteilen und zwar sehrsehr gerne.


 Auch fürs GOTT SEI PUNK sind die Tickets gekommen. Nein, ich brauche keines, ich "zahle" meinen Eintritt mit Berichten und Bildern, aber alleine hingehen mag ich nicht. Darum habe ich ein bisschen Sozialamt gespielt und meinen Lieblingsmenschen Tickets ausgegeben. Das wird fantastisch! Und für beide Festivals mache ich auch hier immer und immer wieder gerne Werbung, denn sie haben diesen fabelhaften DIY- Hintergrund, wie ich ihn gerne hab. Wer kommt noch mit?


 Vorfreude im Hinblick auf Verarbeiten kam diese Woche auch endlich an. Nachdem die Hauptlieferung auf dem Postweg verschwand, kam diese Woche mit ordentlich Verspätung endlich mein Soyarn. Das sollten eigentlich Pussyhats werden. Also aus dem pinken Garn. Zu spät, nunja. In der Zwischenzeit hatte ich von Vegarn einen Haufen herzlicher Mail mit zig Entschuldigungen bekommen. Aber wie unfassbar fein ist denn bitte das kleine "Danke" im Kartondeckel? 


 Und die Vorfreude, die schnell verfliegen wird, weil es bald schon so weit ist: Messe in Köln und dieses Mal darf ich die +1 sein. Katsching! Einmal mehr über den Tellerrand schauen. Ich bin gespannt wie Flitzebogen und natürlich werde ich berichten. Egal, wie es am Ende wird. Definitiv haben meine Begleitung und ich uns schon dafür entschieden, dass wir dort anständig mit der Nachhaltigkeitsbrille unterwegs sein werden. Und jetzt schnell noch bei Andrea vorbei, die Tasse spülen und dann ab an die Luft. Ich freue mich drauf! Habt es fein und vergesst die Sonnencreme nicht, es riecht nach Frühling.

Freitag, 24. März 2017

Schwedische (vegane) Delikatessen


 Vägån- haha. Ja, so geht es hier heute zu. Ich sollte mal wieder öfter über Vegankram bloggen. Vor Kurzem ergab es sich, dass ich auf Instadings gefragt wurde, welche Leckereien man in Schweden auf gar keinen Fall verpassen dürfte. Da das die Kapazitäten meiner dortigen Kommentierlust sprengt, dachte ich, ich mache einfach mal einen Blogeintrag. Hatte ich aber schon. Hier nämlich über Essen in Göteborg und hier über Urlaubsessen. Die Adressen in Göteborg sind sogar noch aktuell. Ich habe das auf meiner letzten Reise aufopferungsvoll nachgeprüft. Ein paar Sachen muss ich aber noch nachtragen. Die kommen jetzt. 


 Bestes Müsli im ganzen Universum. Hier schon etwas verknittert, weil mein Vorrat leider gerade zur Neige geht. Da sind echt viele Beeren drin. Die drei Rosinen fallen da gar nicht auf.


 Gerade kürzlich leerte ich das Glas mit dieser sehr speziellen Marmelade. Zu deutsch wäre das Moltebeerenmarmelade. Ist auch in Schweden recht teuer, aber wenn man weiß, wie und wo diese Beeren wachsen, dann weiß man eben Bescheid. Ich habe in all den Jahren in Schweden zwei (!!!) in freier Wildbahn gefunden. Der Geschmack ist schwer zu beschreiben. Irgendwie einmalig. Mit ordentlich Kerne und vielvielvielviel Vitamin C. Wobei ich nicht sicher bin, wie viel vom Vitamin die Kocherei übersteht. Das war dann auch so ungefähr das gesündeste in diesem Beitrag.


 Von ALLEN Produkten von Oatly bekomme ich ja nie genug. Diese hier sind nach wie vor meine Topfavoriten, hierzulande nicht zu bekommen, halten sich aber lange genug, dass sich der Import lohnt. Gerüchteweise würde diese Firma gerne expandieren, kommt aber nicht hinterher. Es ist doch so viel ökologischer und -nomischer Zeug aus heimischem Hafer als aus importiertem Soja zu basteln. Die Erwähnung des Opfers von Produktdesign kann ich mir hier eigentlich auch sparen, oder?


 Wo wir bei Nachbauten waren: Astrid och Aporna haben in den letzten Jahren ein UNFASSBARES Sortiment in die schwedischen Kühlregale gebracht. Christian Schmidt würde rotieren. Das hier ist nur eine "Fleisch"wurst. Aber da bleiben in größeren Supermärkten keine Wünsche offen. Diverse "Wurst-", "Käse-", "Fleisch-" und sogar "Fisch"produkte. Der absolute Wahnsinn. Ich habe es selbst noch nicht geschafft alles zu probieren. Ein bisschen zwiegespalten bin ich allerdings auch. Das Zeug sieht alles so verflucht nach tierischen Produkten aus, dass es mich ein bisschen gruselt. Das meiste ist aber nicht so schlimm überwürzt wie die deutschen Equivalente.


 Zu dem ganzen "Wurst-" und "Käse"krams passt dieser Senf ganz fantastisch. Den gibt es auch in der Nichtbiovariante. Das Geheimnis: Zimt drin. Damit fängt man Mäuse Jule. Eher ein mild-süßlicher Senf. Es gibt den aber auch in scharf, aber da kommt die leise Zimtnote nicht so gut durch. Leider ist die Verpackung nur so teilpraktisch. Einen guten Teil muss man am Ende immer rausschneiden, aber das passt schon.


 Wenn man mal sehen möchte, wie Menschen richtig große Augen machen, dann gibt man ihnen Dillchips. Das Beste!!! Es ist unfassbar praktisch, dass die im Supermarkt in handlichen 275gr Tüten verkauft werden, da muss man sich mit Mitessenden nicht so schnell um die letzte Hand voll kloppen. Länger als einen Abend halten die nicht. Nur die hier gezeigten sind vegan. In den anderen ist irgendein Milchquatsch drin.


 Diese hier dürfen der Vollständigkeit halber nicht fehlen, auch wenn sie eigentlich aus Finnland kommen. Aber die gibt es auch in Schweden. Supergut an supermiesen Tagen. Die trösten bestens.

 All diesen Krams gibt es in den meisten Supermärkten. Bioläden gibt es in Schweden auch, die sind aber rar gesät. Wer auf Biokram steht findet auch in normalen Supermärkten ein großes Sortiment. Ich bin ja total Fanin von ICA und hemköp. Am liebsten den fetten Maxi ICA. Das ist wie Erlebnispark im Schlaraffenland. Das ist keine Werbung, aber wenn besagte Supermarktketten mir einen fetten Einkaufsgutschein schicken wollen: Mailadresse steht da rechts. Ich gehe jetzt mal ne Runde weitersabbern. Oder ein Bonbon lutschen. Hilft auch an guten Tagen. Urlaub im Mund. Nomm!

Donnerstag, 23. März 2017

Gutmenschen aller Länder, vereinigt Euch!


 Ich habe mir einen Aufnäher gestickt. Ich liebe Aufnäher auf Klamotten. Die einfachste Möglichkeit, ein paar Botschaften unter die Menschen zu bringen. Die meisten, die ich so trage, sind gesiebdruckt. Diesesmal wollte ich aber gerne einen selber sticken.


 Entworfen ist der ganze Spaß selbst. Natürlich hatten Marx und Engels ihre Finger auch ein bisschen im Spiel. Übertragen habe ich die Vorlage zum Sticken diesmal mit Hilfe von Kopierpapier. Dieses mit Kreide(?) beschichte Papier, dass man eigentlich zum Kopieren von Schnitten nutzt. Letztes Mal habe ich ja Butterbrotpapier als Hilfe genutzt, doch bei der kleinen Schrift klappt das nicht. Man reißt den Faden beim Papierabpuhlen nämlich gleich mit raus und alles war umsonst. So ging es aber auch sehr gut. Vielleicht mache ich das jetzt immer so. Das Kopierpapier verwende ich ansonsten eh nicht mehr.


 Stickrahmen drum, Stopffüßchen drauf, Stofftransport aus und los.


 Von hinten. Einmal mit der Ovi und komischer Fadenspannung abgegekettelt. So kann ich ihn leichter auf die Jeansjacke nähen.


 Die Idee für diesen hier, kam mir mit einem Video von Dr. Phil. Doch bereits in den Vorbereitungen für diesen Aufnäher kam mir ein paar mal ein bisschen was hoch. Ich war im Netz auf der Suche nach Inspirationen für das Gestaltung des Schriftzugs. Gebt mal "Gutmensch" in eure Suchmaske für die Bildersuche ein (besser nur die angezeigten Bildvorschauen ansehen und nicht draufklicken). Naziseiten, -bilder, -propaganda. Teilweise der ekelhaftesten Kategorie. Irgendwo ist mir verloren gegangenen, dass Nazis den Begriff des bzw. den "Gutmenschen" gerne als Feindbild benutzen. Erscheint natürlich total bescheuert. Allerdings ist auch bekannt, dass ich mit allem, was auch nur ansatzweise nach braunem Mist riecht, ein ernsthaftes Problem habe. Zu lesen hier, hier und hier. Ich überlege nun also, ob es wirklich schlau von mir ist, mit diesem Begriff auf der Schulter durch die Gegend zu laufen. Ich bin ja gerne und ernsthaft ein guter Mensch und einige andere sicherlich auch. Dieser Aufnäher ist ja auch ernst und null ironisch gemeint. Außerdem mag ich das herrlich geschlechtsneutrale des GutMENSCHEN. Aber es ist eben auch ein Begriff aus dem Nazisjargon. Mit der Umdeutung von Symbolen ist das aber immer so eine Krux. Aus meinen Dharmapunxzeiten weiß ich, dass es auch eine Strömung gibt, die die Swastika von der Nazisymbolik loslösen möchten. Sie tragen sie als Anhänger und auf Shirts, klären auf und lassen sie sich sogar tätowieren. Dass diese Strömung vornehmlich von weißen, westlichen Menschen vorrangetrieben wird, ist auf einem anderen Blatt zu diskutieren... Allerdings kleben in Hamburg auch überall Aufkleber mit Sprüchen wie "Volk dich ins Knie" und so. Hier wird ja durchaus auch Nazisprech gegen eben jene angewandt. Ach, ich weiß es nicht.... Den Gutmenschen den Nazis entreissen und für die eigenen Zwecke nutzen? Kann das funktionieren? Ist das schlau? Was meint ihr?

 
 Vielleicht habe ich auch zu sehr meine Deutschlehrerin im Kopf: "Frau Jule, sie denken zu viel." Vielleicht nähe ich diesen Aufnäher erstmal auf meine Jeansjacke und gehe damit in Hamburg auf die Straße. Sollte sich da jemand zum Diskutieren finden und mich vom Gegenteil überzeugen, kann ich ihn ja auch wieder abtrennen. In Hamburg laufen ja zu genüge schlaue, linke und denkende Menschen herum. Mal sehen. Feldversuch. Auch in der Donnerstagssammlung.

Mittwoch, 22. März 2017

Sonnenküche


 Mittwochs mag ich die Frühlingssonne in meiner Küche. Wo ich am Sonntag doch schon bei der Wohnbloggerei war, können ein paar weitere heitere Bilder heute nicht schaden. Die Linde vorm Küchenfenster trägt noch keine Blätter und die Morgensonne fällt willkommen mild in die Wohnung.




 Gebammsel von Koni sammelt sich an der Küchenlampenkabelage. Ich stehe total drauf. Wenn gekocht oder gelüftet wird, ist Bewegung da.


 Regenbögen an der Wand sind nicht die einzigen Farbkleckse an der Wand.


 Und hinter den Pflanzen auf dem Küchenfensterbrett zeigen sich die ungeputzten Winterfensterscheiben in ihrer schönsten Form. Das Licht zeigt allerdings auch, dass diese Küche mal ein bisschen Farbe vertragen könnte. Das kommt dann auch demnächst. Wenn man die Fenster zum Lüften gut öffnen kann, ohne sich einen Schnupfen einzufangen. Sonnenschein macht übermütig.

Montag, 20. März 2017

Bummeln durch Göteborg #1


Was bisher geschah:
 
 Etwas über drei Stunden Zugfahrt von Stockholm und man stolpert in Göteborg aus dem Bahnhof. Leider zeigte sich auch meine Lieblingsstadt etwas grau. Aber davon muss man sich ja nicht unterkriegen lassen. Ich hatte Kaffeedurst und Lust noch ein bisschen Geld in der Stadt zu lassen. Ich checkte schnell im Hostel ein und dann ging es in meinen vorletzten Tag der Reise. Ich lasse einfach ein paar Bilder sprechen, auf die Gefahr hin, dass ich mich im Hinblick auf diese Stadt wiederhole.












 Das war irgendwie auch ein Motto des Tages. So viele schöne Trödelläden. Das blaue Haus kommt aus Göteborg, ein paar Mitbringsel habe ich auch noch eingesackt. Und unfassbar viel Kaffee getrunken. 


  Abends eine kleine Mondsichel über dieser wundervollem Stadt. Wie schön, dass sich wenigstens da die Wolken mal verzogen. Montagsfreuden!

Sonntag, 19. März 2017

7 Sachen # 10. 17

 Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe


1. Gedrückt: Auf den Auslöser. Neben dieser Interieurblogszene bin ich die letzten beiden Morgende aufgewacht und fand es so deppert surreal. Nichts inszeniert, alles zufällig so auf den Nachttisch geworfen. Sogar die Handcreme passte farblich zu den Tulpen. Ich musste ein bisschen lachen. So weit ist es also schon gekommen. Aber könnte schlimmer sein, als morgens lachen zu müssen, weil man sich fühlt, als sei man auf einem Blog aufgewacht...


2. Geknotet: Paketband, um zwei Teile zusammenzuhalten. Diletantismus in seiner feinsten Form.


3. Gestöpselt: Die Staubsauger ein. Antje und ich haben gestern eine schlimme Dillchipsschlacht hingelegt und abends die Krümel vom Sofa einfach auf den Boden gefegt. Sie musste heute morgen schon recht früh raus, ich schluffte so ein bisschen in den Tag.


4. Gestellt: Tee ans auf den Sofatisch. Schon wieder so eine bekloppte Szene. Nein, das ist nicht der gleiche Strauß Tulpen, wie neben dem Bett. Ich hatte am Freitag die Wahl zwischen 30 Stück für 6€ oder 50 für 8,50€ und ich habe in Mathe aufgepasst. Überall Tulpen in der Wohnung. Viel hilft viel.


5. Gestopft: Socken. Die guten, die meine Oma noch gestrickt hat. Kintsugi in Wolle. Ich mag´s, wenn´s geflickt aussieht. Gelebt, geliebt.


6. Gesteppt: Ich nähe eine Hemd für den Süßminister. Und einmal mehr verzweifele ich am Kragen. Das wird heute nichts mehr. Man muss wissen, wann man ein Projekt mal auf die Seite legen muss. Morgen klappt es vielleicht besser.


7. Gestrickt: Ein paar Runden. Mit Tee und Dokumentationen auf arte. Drecksregenwetter! Nachher bin ich allerdings noch verabredet. Ich sollte meine Gummistiefel suchen gehen. Habt einen schönen Restsonntag!