Dienstag, 17. Dezember 2013

Eine optische und haptische Überraschung

 Eine liebe Kollegin bat mich schon vor einiger Zeit für ihre Nichte ein Namenskissen zu nähen. Irgendwie haben wir es aber nie zur Stoffauswahl geschafft. Bis heute. Nach der Schule standen wir gemeinsam vor meinem Stoffschrank und ich muss schon sagen: Eine wunderbare Kombination kam dabei heraus. Alleine wäre ich vermutlich nicht darauf gekommen und bin darum umso erfreuter über das Ergebnis:


 Was Frau Jule nicht alles im Schrank hat. Den Fischestoff habe ich schon vor Ewigkeiten gekauft und mich bis dato immer gefragt, was ich damit eigentlich anstellen soll. Viel zu rosa für mich. Aber so nach und nach verbraucht er sich an schön konstruktivistischen Mädchengeschenken.


 Dazu gab es ein bisschen Samtband um den Übergang etwas sanfter zu gestalten.


 Und Babycord. Wie gesagt: Auf die Kombi von dem zarten Fischstoff mit dem Cord wäre ich im Leben nicht gekommen, zu krass der Gegensatz. Doch mit dem Samtband passt der Gegensatz. Ganz toll finde ich auch, dass dieses Kissen an Weihnachten in Kinderhände gehen wird und durch den Stoffmix ein fantastisches haptisches Erlebnis werden wird.


 Meistens ist es zu zweit irgendwie doch kreativer. Ich wünsche viel Freude beim Verschenken und Kuscheln. Für Jungs und gesetzter kann ich auch. Meine ersten Namenskissen habe ich hier schon gezeigt.

Kommentare:

  1. Sehr schön! Cord mag ich unheimlich gerne - ich denke auch, dass das beschenkte Kind Freude an dem Kissen haben wird! :)
    Liebe Grüße
    Antje

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  2. Ui,
    ist das toll geworden!
    Ich finde gerade die Kombi mit Cord und Samt total spannend und schön.
    Und der mädchenstoff ist ein Traum, viel zu schade um nur im Schrank zu liegen!
    Ganz lieben Gruß <3
    Anna Maria

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