Donnerstag, 5. Oktober 2017

Mein Bauch gehört mir (nicht)


 Lange, lange schiebe ich diesen Beitrag schon vor mir hier. Weil er kompliziert ist, weil er eigentlich privat ist, aber irgendwie doch große politische und gesellschaftliche Dimensionen hat. Es soll um freiwillige Sterilisation gehen. Ein Thema, das man in Deutschland und auch sonst besser nicht mit der Kneifzange anpackt. Aus geschichtlichen Gesichtspunkten ist es höchstheikel. Nicht nur zu düstersten NS- Zeiten wurden massig Menschen, die eine Behinderung oder psychische Krankheit hatten oder sonstwie als nicht Vermehrungswürdig galten, gegen ihren Willen zwangsterilisiert. Die Sterilisierung behinderter Menschen ist in Deutschland zwar rechtlich offiziell schwierig, wird aber durchaus noch durchgeführt. Ich hatte in meinem Job schon Eltern in der Beratung, denen Gynäkologiemenschen nahe gelegt hatten, ihre oftmals gerade anfangspubertierenden Töchter sterilisieren zu lassen. Da fällt mir hochprofessionell alles aus dem Gesicht und eine Schimpftirade entfleuchen mir. Mittlerweile kenne ich gynäkologische Praxen, die auf geistig behinderte Frauen spezialisiert sind und Sexualerziehung taucht in meiner Arbeit eh immer wieder auf. Eine der größten "Gefahren" für sterilisierte, geistig behinderte Frauen ist Missbrauch durch Betreuungspersonal und durch Familienangehörige, die davon wissen. Zum Einen "weil ja nichts passieren kann", zum Anderen, weil eine anständige, umfassende Sexualerziehung mit der Sterilisation als unnötig und überflüssig abgetan wird. Die betroffenen Frauen wissen teilweise nicht, was da mit ihnen gemacht wird und dass sie "Nein" sagen dürfen, bzw. nur "Ja" eben "Ja" heißt. In dem Zusammenhang steigt auch die Gefahr von Missbrauch durch Mitbewohnende in Heimen. Kann man in Fachliteratur zum Thema "Geistige Behinderung und Sexualität" nachlesen, wahlweise in meiner 1. Staatsarbeit. Gesicherte Studien dazu kenne ich nur aus den USA. Dürfte hierzulande nicht anders sein und die Dunkelziffer überall erschreckend. Dunkeldeutschland eben.


 Und was ist mit meinem Bauch? Da drin steckt auch ein Gebärorgan. Es soll gebären. Kinder. Das erwartet die Gesellschaft von meinem Bauch. Ich habe aber keine Lust dazu. Hatte ich noch nie. Ich möchte kein Kind und Kinder schonmal gar nicht. Zumindest nicht aus meinem Bauch. Das doofe ist, dass die Gefahr besteht, dass ich schwanger werde. Das ist das mit den Bienchen und Blümchen und so. Möchte ich das verhindern, habe ich natürlich viele Möglichkeiten. Ich habe meine erste Pille mit 18 eingeschmissen. Seit dem bin ich auf Hormonen. Die hormonelle Verhütung ist in meiner Wahrnehmung in den letzten Jahren mehr und mehr zu Recht in Verruf gekommen. Die Pille erhöht das Risiko eine Depression zu bekommen, oder Thrombosen, verminderte Libido, Gewichtszunahme.... Die Liste ist lang. Gerüchteweise gibt es Beipackzettel in Medikamenten nur, weil die Pille so viele Nebenwirkungen hat. Sie war das erste Medikament mit Beipackzettel. Eine Pille für den Mann hat nach derzeitigem Forschungsstand die gleichen Nebenwirkungen und würde darum keine Zulassung mehr bekommen. Natürlich gibt es Alternativen zur Pille, aber sind die auch so "praktisch"? Temperatur- und Schleimkontrolle, Kondome, Diaphragma... Meines Erachtens nach Nervscheiß. Natürlich: Kondome wegen saver Sex unschlagbar, aber in einer festen sexuellen Beziehung? Wenn ich keine Kinder haben will, niemals? Schon mit Mitte 20 brachte ich bei meiner Frauenärztin also das Thema Sterilisation auf. Das würde mich mit meiner Einstellung auf die sichere Seite schieben, zumindest was das Kinderthema angeht. Mir ist klar, dass das eine Operation mit den entsprechenden Risiken ist, aber sind es die Hormonpräparate nicht auch? Oder eine eventuelle Abtreibung, falls doch mal ein Gummi nicht dicht ist oder sonstwas schiefgeht? "Natürlich" hat sie mich abgewimmelt, mir erzählt, dass ich damit zu keinem Medizinmenschen gehen müsste, bevor ich 40 bin oder mindestens ein Kind hätte. Die gleiche Aussage kassierte ich von zwei weiteren Frauenärztinnen in unterschiedlichen Altersstufen meinerseits. Ich bringe das bei jedem meiner Kontrolluntersuchungen zur Sprache. Wohlbemerkt war eine der Gynäkologinnen davon diejenige, die mir eine kosmetischen Brust OP nahelegte... "Abgeschlossene Familienplanung" bedeutet, dass ich bereits Mutter bin, nicht, dass ich mich dagegen entscheide. Auch bei anderen Beratungsinstitutionen. Es gibt von der Bundesärztkammer keine entsprechenden Leitlinien zum Thema Sterilisation. Ebenso keine politischen. Zumindest habe ich keine gefunden. Die Ablehnung meines Sterilisationswunsches erscheint mir mehr als willkürlich. Gesellschaftlich beeinflusst?


 Menschen, denen ich von diesem Wunsch erzähle schauen mich auch nur entgeistert an.  
 "Aber wenn du doch mal ein Kind willst?"
 "Und was passiert, wenn du einen Mann kennenlernst, der unbedingt ein Kind will?"
 "Entwicklungspsyhologisch wird noch so viel in deinem Leben passieren!"
 "Du würdest das irgendwann bereuen."
 Mäh!!! Wenn ich doch nochmal ein Kind will, dann gibt es durchaus auch andere Wege, eines zu bekommen. Es muss ja nicht aus meinem Bauch kommen. Ich bin Pädagogin. Sollte sich meine Einstellung zum Heiraten ähnlich entwickeln, wie die zu eigenen Kindern, wäre ich prädestiniert für eine Adoption oder als Pflegemutter. Der Mann kann dann gerne einer anderen einen Braten in die Röhre schieben. Was soll ich mit einem Mann, der meine Einstellung zu einem so wichtigen Thema nicht teilt? Und als ob ich das nötig hätte: Mit einem Kind einen Mann an mich binden... Entwicklungspsychologie ist mein Job, habe ich auch über das Schulalter hinaus studiert und in meine Überlegungen mit einbezogen. Ich bin ein Mensch, der durchaus denk- und reflektionsfähig ist. Der Wunsch nach Sterilisation ist ja nicht aus einer Alkohollaune heraus entstanden. Ich kann mich an keine bisherige prägende Entscheidung in meinem Leben erinnern, die ich ernstlich bereut hätte. 


 Mein Bauch gehört mir also nicht wirklich. Er gehört der Gesellschaft, die bestimmt, was ich damit zu tun habe. Es erstaunt und schockiert mich sehr, dass geistig behinderte Mädchen die Sterilisationsempfehlung ohne Probleme bekommen. Sie nichtmal gefragt werden. Ich darf diese Entscheidung als Frau aber nicht selbst treffen. Eigentlich auch egal ob (geistig) behindert oder nicht. Mal wieder entscheiden andere darüber, was frau mit ihrem Bauch machen darf. Andererseits: Ich darf den Beruf wählen, den ich möchte, ich darf lernen, studieren, Steuern zahlen, wählen gehen. Ich darf mich tattowieren und piercen lassen, ich dürfte mir Fett absaugen und die Brüste liften lassen, aber über meine Gebährfähigkeit darf ich nicht entscheiden. Ich darf mich mit Hormonen kaputt machen und (bedingt legal) abtreiben. Aber die für mich beste Entscheidung über meinen Körper und mein Leben darf ich nicht treffen. In was für einer Welt leben wir eigentlich? Gibt es eigentlich feministische Menschen, die sich jemals damit beschäftigt haben? Sexuelle Selbstbestimmung und Aufklärung für alle Menschen, ob mit oder ohne (geistige) Behinderung. Ich verhüte derzeit übrigens mit Hormonspirale. Ich muss sie bis zur magischen 40 noch einmal wechseln lassen... Und dann sehe ich mal weiter.... Sexuelle Selbstbestimmung bei heterosexuellem Geschlechtsverkehr erfordert Opfer. Immer noch auf Seiten der biologischen Frau. Für Männer gilt das übrigens nicht. Freiwillige Sterilisation bei Männern funktioniert hierzulande weitestgehend problemlos und wird ohne große Umstände auch schon ab Ende 20 durchgeführt. Kann man auch mal so arbeiten lassen.


 Wenigstens über meine Klamotten darf ich selbst bestimmen. Und ich kann sie selber machen. Ein neues Shirt, ein neuer Rock (alte Bettwäsche) und eine neue Leggins über meinem Bauch, der keine Kinder kriegen wird, unter meinem Kopf, der keine Kinder haben will und sauer darüber ist, dass er so nicht denken und handeln darf. Die Klamottenchnitte sind selbstgebaut. Ich kann ja selber denken und darf das an dieser Stelle auch. Wow! Und heute in der Donnerstagssammlung und am Ende des Monats in die Politisierungssammlung.

Kommentare:

  1. Liebe Jule, ein Hoch auf die Selbstbestimmung und darauf, dass du dich nicht scheust, heikle Themen anzusprechen, auch wenn sich daraus für dich zunächst keine Lösung ergibt.
    Danke für die Gedankenanregung!
    LG. Susanne

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    1. immer wieder gerne. danke für deinen kommentar. ich hatte wirklich ein wenig bammel vor den reaktionen.
      liebe grüße,
      jule*

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  2. Super Post! Hm, find ich echt seltsam das da kein Arzt mitmacht, naja vielleicht nicht gleich und sofort aber wenn man dann in ca. nem halben Jahr oder so wieder kommt sollten sie es schon machen.

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    1. danke. ja, es ist seltsam... aber auch nach jahren mit ein und der selben ärztin änderte sich nichts an deren einstellung...
      liebe grüße,
      jule*

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    2. War bei mir genauso ...ich habe über 20 Jahre diskutiert ,mit ves.Ärzten and vers.Orten und musste echt erst 40+ werden

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  3. Ach, liebe Jule, wieder mal so ein kluger, mutiger und wunderbar feministischer Blogpost von Dir :-) Ich habe die erste EMMA aus Mitte der 70er Jahre zu Hause, in der Elke Heidenreich von ihren Erfahrungen berichtet, als sie und ihr Lebensgefährte zu Ärzten/Ärztinnen gehen und das Thema Sterilisation ansprechen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig sich in vielen Bereichen ändert...
    Und ja, das "Mutter werden" nur heißt, selbst ein Kind zu gebären...auch das ist ein unendliches Thema. Und eine Ohrfeige ins Gesicht aller Pflege-, Adoptiv- und sonstigen Müttern, die eben nicht selbst gepresst haben.
    Liebste Grüße!! Karin

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  4. Ach ja, Rock, Shirt und Leggings sind übrigens auch wunderbar :-) Liebe Grüße! Karin

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  5. Liebe Jule,
    Du hast hier einen wichtigen und richtigen Text geschrieben - vielen Dank dafür!
    Liebe Grüße
    Antje

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  6. Liebe Jule,
    ich selbst bin dreifache Mutter und würde mich auch immer wieder so entscheiden. Aber dieser Lebensentwurf gefällt nun mal nicht jedem.
    Und wie so oft in Deutschland: bist Du "anders", musst Du kämpfen.
    Nicht jeder möchte die klassische Vater-Mutter-Kind-Haus-Hund-Geschichte leben und das finde ich völlig ok.
    Mir war nicht bewusst, wie schwierig es ist, eine "Genehmigung" zur Sterilisation zu bekommen, wenn man noch kein Kind hat.
    Danke für die Aufklärung, toller Post!
    Liebe Grüße
    Smilla

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    1. immer wieder gerne. manchmal macht dieses unnötoge kämpfen wirklich müde... ja. keine ahnung, wie das menschen schaffen, die vermeintlich noch schräger sind als ich. immerhin habe ich noch "glück" eine gebildete weiße zu sein....
      liebe grüße,
      jule*

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  7. Ich lese ja super gern bei Dir und ich verstehe Dich natürlich. Und selbstverständlich ist es DEINE Entscheidung und ich bin irgendwie auch erschüttert, dass Dir sowenig Selbstbestimmung zugesprochen wird. Ich habe mich damit echt noch nicht auseinander gesetzt, bin aber doch echt entsetzt drüber. Bei einer 16 oder 18 jährigen würde ich sagen, okay, erst mal einen Partner und dann aber ganz ehrlich ... ich hätte mit 40 ganz sicher kein Kind mehr haben wollen.

    Früher hab ich auch mal die Frage nach Kind losgelassen... inzwischen habe ich einiges darüber gelesen und würde mir nicht mehr rausnehmen solche persönliche Fragen zu stellen...
    Also meinen Respekt hast du wie immer und wie immer ein toller Beitrag von Dir.
    Liebe Grüße jacky

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    1. ich danke dir. ja, bei so ganz jung ist die frage nach sterilisation defintiv noch nicht angebracht. aber ich so? nunja...
      liebe grüße,
      jule*

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  8. Hallo Jule, ich habe mich mit 29 sterilisieren lassen. War eine lange Odyssee, bis alle (von älteren Ärzten) geforderten Papiere (psychlogisches Gutachten, Eigenblutspende-Nachweis, Gutachten eines Arztes, der mich lange kannte) beisammen waren. Später habe ich erfahren, dass ich in einem anderen Krankenhaus ohne diese Papiere die Sterilisation bekommen hätte. Heute bin ich Anfang 50 und habe es nie bereut, keine Kinder zu haben.
    Lieben Gruß und gib nicht auf!
    Doris

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    1. danke für deine geschichte. es ist doch wahnsinn.
      liebst,
      jule*

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  9. Ich war 24, als ich meine damalige Frauenärztin um eine Sterilisation gebeten habe - ihre Ablehnung begründete sie mit "mangelnder Reife". Ich durfte bereits 6 Jahre vorher als wählender Bürger über die Geschicke des Landes entscheiden, aber jetzt nicht über meine eigene Zukunft - aha!? 22 Jahre später (seit 26 Jahren ununterbrochen auf Hormonen) kann ich nur sagen: Nein, ich habe nienienie in meinem ganzen Leben daran gezweifelt, keine Kinder zu wollen! Ich wusste es mit 16 bereits, ganz sicher aber mit 24. Und ich bin wirklich dankbar, mittlerweile in einem Alter zu ein, in dem sich wenigstens die Frage erübrigt, ob ich noch Kinder haben will - ich werde "nur noch" gefragt, warum ich denn keine hätte. Wenn ich dann die Gegenfrage stelle, werde ich meistens ziemlich dämlich angeguckt. Ja, es ist "normal", Kinder haben zu wollen. Aber, verdammt nochmal, es ist genauso normal, keine haben zu wollen!
    DANKE Dir für diesen Post!
    Liebe Grüße, Ulrike (bloglos)

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    1. ich danke dir für diesen kommentar, liebe ulrike!
      jule*

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  10. Hallo Jule,
    jaja, wir Frauen wissen eben nicht, was das Richtige für uns ist...egal ob frau mit 18 ein Kind bekommt (SO früh!), oder mit 47 (SO spät!) oder eben keines möchte.
    Erschreckend finde ich auch, dass jedem 13jährigen Mädchen die Pille wie Bonbons nachgeworfen wird, die so extrem in den Hormonhaushalt und damit der Entwicklung eingreift.
    Seit zwei Jahren nehme ich den Hormoncocktail nicht mehr - ich wollte meinem Körper das nach all den Jahren nicht mehr antun. Da auch ich in einer Beziehung bin, habe ich mich für die Kupferkette entschieden. Hormonfrei, lange "Wirkzeit" und sicher.

    Sexualität und Behinderung - sehr gut, dass du das Thema aufgreifst. Traurig, dass Menschen das Menschliche abgesprochen wird, nur weil sie "anders" aussehen oder "anders" denken.

    Auch wenn Schwangerschaft und Kinderkriegen mein Beruf sind... jede Frau, jeder Mann, jeder Mensch sollte die Entscheidung treffen können, ob und wann und wieviele, ohne irgendjemanden gegenüber Rechenschaft ablegen zu müssen, außer schlussendlich sich selbst.

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  11. Moin
    Ich hatte exakt die Gleichen Debatten wie Du zum Thema *ich will kein Kind*.Ich wusste das schon mit 16 und es ist bis zum Schluß zu geblieben.Ich musste aus gesundheitlichen Gründen ,die Pille schon mit 11 nehmen .Ja ich war früh dran was Fruchtbarkeit betrifft .Mein Entschluss gegen Kinder hat mich zwei Beziehungen gekostet .Ist okay ,kann ich mit leben ,hätte eh nicht geklappt.Ich habe ebenso lange vorher diskutiert ,wie Du.Als ich mit 38 eine Ausschabung hatte ,habe ich gefragt ob man die Gebärmutter nicht gleich rausnehmen kann und bekam ebenfalls die Antwort *Nicht bevor sie 40 sind,sie wissen ja ,das geht auch um die Hormone*.Sicher!! Aber die Eierstöcke bleiben doch drin ,also um welche Hormone gehts genau ?? Das änderte nichts ,das die Probleme mit den Hormonen immer schlimmer wurden und die Myome immer grösser .Mit 42 wars es dann soweit das die Myome so gross waren ,das ich auf einmal das Recht hatte selbst zu entscheiden ,das jetzt die Gebärmutter dann raus durfte und was war ,die OP ist wesentlich komplizierter und grösser ausgefallen ,als alle dachten .Klasse ...was Verhütung und Verhinderung betrifft, finde ich ,werden wir Frauen medizinisch entrechtet .Und ich arbeite in der Medizin .Ebenso sehe ich es beim *Sterben&/Sterbehilfe*.Es ist mein Körper und mein Leben und ich möchte entscheiden ,was ich wann damit mache .Und warum muss ich dafür zu einem Notar um mir Bescheinigen zu lassen ,das ich im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte bin ?Oder meinen Arzt meine Patientenvefügung gegenzeichnen lassen ?

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