Dienstag, 19. Dezember 2017

Gut behütet


 Gut behütet. Mit Mützen. Ja, da könnte ich jetzt mit einer Menge Gedankenwortspielereien loslegen. Aber jedes Mal wenn ich anfange, endet es in einer gedanklichen Sackgasse. Wenn es doch manchmal so einfach wäre, wie eine warme Mütze aufzusetzen. Als passionierte Mützenträgerin habe ich jedenfalls ein paar gezaubert.


 Resteverwertung. Der schwarz-weiße Totenkopfstoff ist jetzt alle. Ein kleines Stückchen schwarzer Jersey als Gegenstück war noch da.


 Ein Mensch hatte sich eine neue Mütze von mir gewünscht, die Stoffe selbst ausgesucht. Auch hier Reste. Ich habe erstmal ein Probestück genäht, wegen des Musterverlaufs. Diese hier wird meinen Kopf gegen den kalten Wind schützen und die warmen Gedanken drin behalten. Oder so. Dicker Sweat trifft Musterjersey.


 Das Verschenkstück wurde dann so herumgenäht. Wale so positioniert, dass sie "richtig" herum schwimmen, wenn man die Mütze ein bisschen aufkrempelt. Es ist schon eine Krux mit der Druckrichtung. Fragen hilft. Antworten auch.


 Für mich gab es dann noch neue Armstulpen. Hilft auch, wenn ich mal wieder meine Hände einziehen mag, wa(h)lweise wenn die Ärmel mal wieder zu kurz sind. Ebenfalls Reste mit Resten.


 Ich würde mal vorsichtig behaupten, dass die kalten Winde uns jetzt mal an der Nase kitzeln können. Heute in der Dienstagssammlung. Und im Hinterkopf die Notiz, dass man aus Resten nicht nur Kinderkleidung machen kann, sondern auch Großenkleidung. Ein paar weitere stehen noch auf der Liste.

Kommentare:

  1. Dass ich Mützen sehr liebe, hab ich erst gemerkt, als ich dann mal kurze Haare hatte. Seitdem habe ich mir einige zugelegt und trage sie, wann immer es kühl genug dafür wird. :D

    Liebe Grüße
    Sabrina

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    1. oh ja! bei kurzen haaren sind die dinger defintiv unerlässlich. es wird sonst doch etwas frisch.
      halte dich warm!
      liebe grüße,
      jule*

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