Donnerstag, 21. August 2014

MS Dockville 2014: Musik und Kunst

 Vergangenes Wochenende war ich zum Ferienabschluss noch auf dem MS Dockville in Wilhelmsburg. Ein Festival mit Bandmusik, DJ- Tanz- Musik, Kunst, Kultur und Handgemachtem, mitten im Grünen. Hätte das Wetter mitgespielt, würde ich mich vor Begeisterung vermutlich überschlagen. Leider hat das Wetter nicht so ganz mitgespielt, aber was solls. Leider habe ich auch keinen Fotopass für die Fotogräben bekommen. Ich habe dennoch ein paar Eindrücke mitgebracht. Eigentlich habe ich mich wirklich eingeschränkt, da es am Ende aber doch knapp 50 Fotos in die Auswahl geschafft haben, gibt es heute den ersten und morgen den zweiten Teil. Den ausführlichen Bericht findet ihr wie immer bei allschools.de. Den Anfang machen hier heute die Musik und die Kunst.


 Das war die Hauptbühne, auf diesem Bild gerade mit den MIGHTY OAKS darauf und bösen Wolken dahinter. Brrrrrr...


 Am Samstag habe ich unter anderem NEONSCHWARZ erleben dürfen. Großartige Band. Sind live um Kilometer besser als auf Platte. STIMMUNG!!!! Gegen Nazis, gegen Homophobie, für gaaaanz viel Liebe wie man sieht.


 Vollkommen abgefahren war es mal wieder bei FEINE SAHNE FISCHFILET.


 Das hatte schon Fußballstadionatmosphäre.


 Unglaubliche Show, wie zu erwarten war. Ich liebe diese Jungs. Allerdings möchte ich nicht mit ihnen Saufen glaube ich.


 Und das war am Samstagabend der Abschluss bei KAKKMADDAFAKKA. Die habe ich schonmal besser erlebt, aber vielleicht steckte denen auch die Festivalsaison in den Knochen. So viele Köpfe.... Wahnsinn. Dabei ist das MS Dockville mit knapp 25.000 BesucherInnen noch in der mittleren Besucherzahlengröße einzuordnen.


 Und Kunst gab es da auch. Immerhin fand in den Wochen weit vor dem MS Dockville schon die MS Artville statt. Da habe ich es aber nicht hingeschafft. Auf dem Festival wurden Kunstrundgänge angeboten. Allerdings war ich schon vom normalen Programm so überwältigt, dass mir dazu einfach der Kopf fehlte. Darum habe ich einfach selbst geschaut und genossen und mir meinen Teil gedacht. Die Kunst fing für mich schon bei den "normalen" Dingen an. Zum Beispiel bei der Gestaltung dieser Bar. Einfach nutzen, was da ist und damit gestalten, sowas mag ich sehr. Dieser Baum lebte noch.


 Dieser Baum hier war schon tot, hatte aber dennoch Leben in sich. Mindestens jedoch auf sich.


 Und hinter leckeren Brombeeren fand man die Kunst im Gebüsch.


 Einiges "stand einfach so rum", sorgte für Farbe vor dem oftmals grauen Himmel.


 Die Gebilde von Darko Caramello kannte ich schon von der Millerntorgallery und aus dem Gängeviertel. Da kann man lange drauf schauen.


 Zwischen den Sonnenblumen drehten sich diese Fahrradräder. Sie waren mit vielen Seilzügen verbunden, die sich in unterschiedliche Richtungen bewegten und gegenseitig das ganze Gebilde in sanfter Bewegung hielten. Ich weiß nicht wie lange ich davor gestanden und den Bewegungen mit den Augen gefolgt bin. Ich habe ein echtes Faible für Mobilés aller Art. Da verliere ich mich immer ganz wunderbar.


 Im Baum hing auch so einiges rum, direkt neben dem Zirkuszelt.


 Eine Metalband hat auch gespielt, den halben Nachmittag in diesem Kubus mitten auf dem Verkaufsplatz für Schönes. Den Platz zeige ich morgen. SAg nochmal einer, Metal hätte nichts mit Kunst am Hut.


 Diesen Superhelden fand ich an einem der Verkaufsstände. Ob das nun Kunst oder nur Deko war, mochte jedeR selbst entscheiden, ich fands einfach nur super.


 Diese Trampoline fand ich super. Irgendwo zwischen Kunst, Spaß und Sportgerät. Die Machart fand ich auch gut: Alte Autoreifen und runde Holzplatten. Wunderbar zum Springen. Sieht viel schöner aus, als diese schnöden Sporttrampoline für den Hausgebrauch.

 Das soll es für heute gewesen sein. Den Rest gibt es morgen. Und das MS Dockville plane ich für nächsten Sommer auch schonmal mit ein.

Montag, 18. August 2014

Sommerferienrückblick 2014

 Ach, morgen geht es hier zumindest für die Lehrenden schon wieder los mit Arbeit. Sommerferien sind vorbei. Die Lernenden habe noch zwei Tage Extraferien. Ich mag da nochmal meinen Blick zurückwenden, auf all die schönen Dinge, die ich in den letzten Wochen gemacht habe, die hier teilweise gar keine Erwähnung fanden.


 Gestartet habe ich die Ferien mit einem Fastival im wundervollen Harz. Dem Rockharz Festival. Musikalisch ziemlich düster, doch das Wetter war direkt so, wie es in den Sommerferien sein muss und die Leute waren auch sehr fantastisch.


  Dann folgte ziemlich schnell die wundervolle Reise mit Herrn Fussel durch Dänemark, Schweden und Norwegen. Herrlich!


 Die Familie im "Süden" habe ich auch besucht. Aber auch im Süden weiß man schon im zarten Alter von Eins (!!!) wo der Fußball am Besten rollt.


 Irgendwie habe ich doch zu wenig Sommerobst verspeist. Zumindest ist das mit dem Kernobst nicht so ausgeartet wie mit den Erdbeeren.


 Auf dem Balkon hat ein bisschen was meinen Urlaub und das nicht- gießen überlebt. Schön, oder?


 Zum Aussetzen habe ich wieder ein paar Steine präpariert. Die liegen jetzt in einer Schale in meinem Flur, so dass ich beim Verlassen der Wohnung immer einfach ein paar in die Tasche stecken kann. So richtig überzeugt bin ich von diesem neuen Lackstift allerdings nicht.


 Ein paar Beeren habe ich auch schnabuliert. Allerdings werde ich wohl keine Freundin mehr von Johannisbeeren in Reinform. Irgendwie zu sauer. Zumindest diese hier.


 Genäht habe ich auch viel. Zuletzt z.B. dieses Shirt.


 Für dieses gilt natürlich wie immer: Ohne Message keine Competition. Langsam sollte ich mich mal an die Herbst-/ Wintergarderobe machen...


 Zum Schluss habe ich noch ein bisschen Lavendeldruck ausprobiert. Eine Anleitung habe ich hier gefunden. Oben links sieht man den allerersten Versuch, danach wurde es besser.


 In Bunt geht es auch ein bisschen. Allerdings habe ich festgestellt, dass man am besten sehr feingewebten Stoff verwendet, in den großen "Lücken" groberer Stoffe bleibt einfach keine Farbe hängen. Für die schwarz- weißen Drucke habe ich wieder feinsten Hemdenstoff aus Vaters Ex- Hemden benutzt. Man sollte übrigens reines Lavendelöl nehmen. Ich hatte es erst auf gut Glück mit Lavendelkörperöl versucht. Ist zwar günstiger, aber der Lavendelölanteil nicht hoch genug, es funktioniert nicht.


 Und zu guter Letzt gab es noch ein wunderschönes Festival zum Abschluss. Das MS Dockville. Leider war da das Wetter schon nicht mehr so schön.
 Irgendwie gut, dass es hier im Norden jetzt Wettertechnisch schon so hart Richtung Herbst geht. Ich freue mich ein bisschen drauf. Es war ein guter Sommer. Der Herbst kann kommen, da tut das mit der Arbeit auch nicht so weh.
 Morgen klingelt wieder der Wecker in aller Frühe... brrrrrrrrr..... Aber ein paar schöne Dinge stehen auch in Aussicht. Ausserdem sind es ab sofort "nur" noch zwei Jahre bis zu meinem Sabbathjahr. Yeah!

Sonntag, 17. August 2014

7 Sachen # 31. 14

 Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe.
 Der heutige Tag beweist einmal mehr, dass man auch ohne Alkohol einen Kater bekommen kann. Einfach nur kaputt und Matsch in der Birne. Zu wenig, zu mieser Schlaf. Gestern war es spät und kalt und nass aber gut. Wie das so ist mit den Festen. Doch Taten helfen.


1. Gesägt: Ein Brettchen ab. Auf Maß. Wie gut, dass ich so was immer dann zufällig im Hause habe, wenn mir eine spontane Werkidee in den Sinn kommt.


2. Gebohrt: Löcher ins Brettchen.


3. Gesaugt: Den Dreck weg. Man kann ja auch im Nähzimmer mal werkeln.


4. Geschraubt: Das Brett aufs Brett. Sinn des Ganzen war nur, dass der Plattenspieler wieder einen Platz im Regal findet. Leider sind die Regalbretter nicht tief genug für den Plattenspieler gewesen, darum habe ich ein tieferes draufgeschraubt.


5. Gepustet: Die Boxen frei mit ordentlich Bass! Boooooommmmm!!! Da standen wohl die Nachbarn senkrecht im Bett- haha.


6. Gelegt: Eine jungfräuliche Platte auf. Hach, Erinnerungen. So schönes Englisch mit schwerstem hessischen Akzent. Aber so viele Menschen hätte ich ohne diese Band gar nicht kennengelernt... Vielleicht sollte ich den Musikdonnerstag mit B- Seiten wiederbeleben. Der Sound jedenfalls war grausig. Liegt wohl am Plattenspieler. Ich habe gerade einen neuen Tonabnehmer inklusive Nadel installiert, nur die Feinjustierung funktioniert nicht so, wie ich das gerne hätte. Das zu regeln bin ich heute aber nicht in der Lage. Also weiter.


7. Geschoben: Kuchen ins Rohr.

 Und gleich packe ich wieder meinen Kram zusammen und werde bei diesem unwirtlichen Wetter noch ein wenig bounzen. Heute ist Hiphop angesagt auf dem MS Dockville.
 Mehr 7 Sachen sammelt Anita auch in ihrer Sommerpause.
 Und klickt doch nochmal beim Lostopf vorbei. Noch ist er offen.

Samstag, 16. August 2014

Nach Musik, mit Kaffee, vor Musik


 Dieses Wochenende steht ganz im Zeichen des MS Dockville. Es bleibt nicht viel Zeit für Ferienenddepression. Und das ist gut so. Ich bin ein bisschen verliebt in dieses Festival. Gestern war es wunderschön. Lediglich ein bisschen Getröpfel, welches zeigte wer aus dem Norden kam und wer zugereist war. 


 Leider hat das mit dem Fotopass nicht geklappt. Allerdings durfte man auch dicke Kameras mit aufs Gelände nehmen. So wird es für meinen Bericht leider keine Bandfotos geben, dafür einfach nur Impressionen vom Drumherum. Und gestern Nacht hatte ich schon so eine Situation, wo ich froh war, nicht im Fotograben zu stehen. Das war als BIRDY "Learn Me Right" (von und mit eigentlich MUMFORD & SONS) im Abendrot sang und zwei Schlepper die Rickmers Singapore quasi direkt an der Bühne vorbei aus dem Hafen zogen. Gänsehaut, wenn nicht gar Pippi in den Augen...
 Und wie toll ist es denn bitte auf ein Festival zu gehen, abends ins eigene Bett zu plumpsen und morgens guten Kaffee zu bekommen, bevor es wieder losgeht? Unschlagbar!


 Mit dieser kleinen Impression vom gestrigen Abend lasse ich es wirken und werde mich nun mal auffrischen und hoffen, dass es heute nicht allzu viel regnet. Denn immerhin stehen heute KAKKMADDAFAKKA auf der Bühne und später bin ich noch supergespannt auf DIE ANTWOORD. Und alle so: YEAH!
 Mehr Samstagsgetränke sammelt Ninja wie jeden Samstag.
 Und bevor ich es vergesse: Da ist noch ein Lostopf offen.

Donnerstag, 14. August 2014

Anleitung: Kühlschrankmagnete

 .... oder: Wer räumt nachts heimlich den Kühlschrank leer? 
 Aber eins nach dem anderen.


 Bei mir auf der Arbeit werden hin und wieder mal alte Schulbücher aussortiert. Wunderbare Bilder kann man darin finden. Bevor die aber stapelweise im Container landeten, habe ich mir ein paar Exemplare dieser alten Tierkundebücher unter den Nagel gerissen. Wer nicht an einer Schule mit antiquarischem Fundus arbeitet, findet solche Exemplare aber sicher auch auf dem Trödel.


 Ein paar der alten Illustrationen ausschneiden und einlaminieren. Laminieren ist bei solchen Schätzchen erstmal immer gut. Stabilisiert und sie bleiben abwischbar, was vor allem bei Kühlschrankmagneten in spritzigen Küchen ganz hilfreich sein kann.


 Die laminierten Tierchen dann nochmal ausschneiden mit ein bisschen Abstand zum Papierbild, so dass die Laminierung kleben bleiben kann.


 Für die Magnetisierung habe ich dieses Magnetklebeband. Sowas hat jede gute Sonderpädagogin, die noch ohne Smartboard arbeiten muss, im Fundus. Ich habe davon mal eine Großpackung günstig im Netz erstanden. Meine Vorräte sind wohl für die nächste Jahre gesichert und wenn der alle ist, will ich auch mit Smartboard arbeiten. Von dem Band jedenfalls ein Stückchen abschneiden und auf jedes Laminiertier von hinten kleben.


 Und fertig. Schon kann am Kühlschrank (oder sonstwo) auf Jagd gegangen werden. Bei mir liegen die Tierchen in der Verschenkekiste und pimpen das ein oder andere kleine Geschenk.
 Viel Spaß beim Nachmachen!

Ich hoffe ich habe niemandem seine Anleitung "geklaut". Ich habe wirklich gesucht, aber nichts gefunden. Wer sich ungenannt zitiert fühlt, soll sich bitte melden.

Mittwoch, 13. August 2014

Skandinavienreise Teil 4: Die Mitbringsel

 Okay, ich wollte ja eigentlich nicht mehr so viel kaufen, doch ein bisschen schwach bin ich irgendwann doch geworden... und es sind so feine Sachen dabei. Der wirklich letzte Teil meiner Reise etwas konsumorientiert.


 Aus Schweden habe ich wie immer (ja wirklich) Socken mitgebracht. Dazu fielen noch ein paar Geschirrtücher und ein neuer Lärarkalendern für das neue Schuljahr, mit Cover zum Selbstgestalten. Ich mag Reisemitbringsel, die sich im Alltag breitmachen und einen immer wieder an die schöne Reise erinnern.


 Ebenfalls aus Schweden brachte ich Essen in schicken Verpackungen mit. ProduktdesignerInnen finden in mir immer ein gutes Opfer, solange der Inhalt vegan ist. Die Flockenpackungen kommen auf jeden Fall in den Rahmen in die Küche wenn sie leergefuttert sind.


 In Norwegen fand ich in Horten einen tollen Trödelladen. Daher sind die Teller, die Gardinen, die Spitzendecke und der Messinghängetopf. Die Vase habe ich zu einem Spottpreis beim Rausverkauf in einem Haushaltswarenladen geschossen, da war sie einfach fällig. Klassiker.


 Die Snackdose im Norwegerpullimuster habe ich noch in Oslo eingepackt und beim Kauf des Rucksacks habe ich lange mit mir gerungen. Eigentlich zu trendy für mich, doch ich mag das Design schon und dann gab es ihn Tax free mit Passagierrabatt auf dem Schiff und dann war es um mich geschehen. So what. Schöne Rucksäcke zu bekommen ist schwer und meine Schulter soll sich nicht mehr beschweren müssen, weil ich nebst üblichem Handtascheninhalt unbedingt noch die schwere Kamera dazuwerfen muss. Suche beendet.
 Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, was dafür aus der Wohnung fliegt...

Dienstag, 12. August 2014

12 von 12 im August

Heute ist der 12te also gibt es heute wieder 12 von 12. Worum es dabei geht, könnt ihr bei  Caro von Draußen nur Kännchen! nachlesen und zwar genau hier
 
 Letzten Monat habe ich gefehlt. Nächsten Monat wohl auch. Aber heute sah es so aus:


1. Guten "Morgen" Ferien!!! Mein Tagesablauf ist nach fast 5 Wochen komplett zerschossen. Was solls.


2. Ich mag mein derzeitiges Stillleben auf der Küchenfensterbank mit Ablegern, Kraut und Fundsteinen.


3. Auf dem Sofa lag noch das Geschaffte von gestern. Ich weiß schon was das wird. Mal sehen wann. Bei dem gestreiften Bettzeug habe ich mich öfter verdacht, sonst wäre das wohl ein Monsterknäuel geworden.


4. Beim Kaffee die fleißigen Tauben beim Nestbau beobachtet. Oder sie mich... wie man es nimmt.


5. Bett frisch bezogen und die Waschmaschine angeschmissen.


6. Gute neue (noch nicht veröffentlichte) Musik im Nähzimmer angeschmissen. Das Review kommt noch, dazu war der Tag heute zu kurz.


7. Beim Nähen über Chaos gestolpert, das Aufräumen dann aber doch auf irgendwann verschoben. Ich weiß wo ich was finde, solange geht das noch in Ordnung.


8. Ein Probestück gefertigt. Es hat gehakt an der ein oder anderen Stelle, aber nun weiß ich worauf ich achten muss. Es geht um den Rock. Eine andere Runde Tischdecke habe ich nicht gefunden. Ich brauche ein neues Outfit für über den Petticoat für die nächste Hochzeitsfeier. Ich dachte an Rock und Shirt. Mit dem Rock bekomme ich aber wohl höchstens auf dem Weinfest ein Krönchen.


9. Während ich im Nähzimmer saß, folgte draußen auf Regen Sonnenschein.


10. Nach dem Nähen habe ich den derben Friesennerz vom Haken genommen und bin zum Haareschneiden. Den Nerz hatte ich schnell wieder aus, weil zu warm und geregnet hat es dann auch nicht mehr. Vermutlich hätte es geschüttet, wenn ich ihn nicht dabei gehabt hätte.


11. Mit frischer Frisur dann einfach aber lecker gekocht.


12. Und dieses grandiosse Buch werde ich heute noch platt machen.

 Mehr 12 von 12 findet ihr auch heute wieder bei Frau Kännchen.