Freitag, 12. Januar 2018

12 von 12 im Januar 2018

 
 Heute ist der 12te also gibt es heute wieder 12 von 12. Worum es dabei geht, könnt ihr bei Caro von Draußen nur Kännchen! nachlesen und zwar genau hier. Der zwölfte ist ja auch immer gut geeignet für so richtig maue Bilder aus meiner Handykamera. Nennen wir es Kunst. Also los:
 
 
1. Wie schön wäre es, wenn mensch immer so einfach Licht ins Dunkel bringen könnte, wie ich heute morgen in meiner Küche... Spot on beschissen verspachteltes Loch.


2. Kaffee und die aktuelle Buchlektüre mit Hintergrundbeleuchtung durch die ersten Berufsmails.
 
 
3. Regen um kurz nach 6h und viel Prütt an der Hand. Da nahm ich doch lieber die Bahn. Dabei konnte ich aber fabelhaft das großartige neue Album von FEINE SAHNE FISCHLET hören. Seit heute draußen. Unbedingt hörenswert! Mindestens deshalb der Beutel. Eigentlich sollte es gestern einen Musikdonnerstag dazu geben. Musste ich aus Gründen auf nächste Woche verschieben.


4. Mal drüberdenken. Bin mir nicht sicher, wie ich den Autistenvergleich finden soll...


5. Zu kalt im Arbeitsraum. Da hätte ich Mütze und Armstulpen fast anbehalten. Später wurde es wärmer.


6. Malerei zu Feierabend Teil eins.


7. Nach der Schwimmrunde föhne ich meine Haare gerne beidhändig.


8. Fundstück vom Wegesrand.


9. Kurz beim besten Kurzwarenladen der Stadt vorbeigeschneit. Ich hatte im Schädel, dass ich zwei verschiedene Garnfarben brauchte. Die zweite wollte mir partout nicht einfallen. Bin mit nur einer Farbe wieder raus und ein paar Stunden später fiel es mir dann doch ein. NARF!!!


10. Leichen säumen den Weg.


11. Ach Kaffee, du geiler Scheiß! Ready for Juleclub.


12. Feierabend Teil zwei. Nass und finster. Jetzt noch ein bisschen Tee trinken, eine Runde auf der Yogamatte drehen und denn einrollen. Wochenende wäre nen bisschen geil, gibt es aber erst morgen Nachmittag. Mal sehen was die anderen so bei Caro abgeliefert haben. Einen schönen Abend allerseits.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Stockholm im Herbst


 Ein Tag in Stockholm hatte ich auf meiner letzten Reise irgendwie eingeplant. Ich war mir am Ende gar nicht mehr so ganz sicher warum. Es war nett, okay. Den Vasapark hätte ich sicherlich auch in weniger Zeit besichtigen können. Ich muss mir dringend einen Plan machen, welche Städte ich in Skandinavien mal dringender besuchen muss. Luxusprobleme. Aber ein paar Bilder habe ich noch. Nach Winteranfang in Abisko Stockholm im Herbst: 










 Das Wetter war mir nicht so wirklich hold, dafür war es aber eben auch nicht so überlaufen. Eigentlich alles ganz entspannt für eine Großstadt. Aber nächstes Mal wirklich was anderes. 

Andere Berichte der Reise:

Mittwoch, 10. Januar 2018

Literatur # 1. 18


 Die Literatursektion hier auf dem Blog habe ich in den letzten Monaten ja sträflichst vernachlässigt. Allerdings muss ich sagen, dass mein neuer Job ziemlich zeitfressend ist und ich keine morgendlichen Bahnreisen mehr zum Lesen habe. Ich habe wahrhaftig so gut wie nichts gelesen. Hauptsächlich Bücher mit vielen Bildern. Die zeige ich jetzt einfach mal.


 Irgendwie ja ein Klassiker. Die Graphic Novel, die Graphic Novel auf ein neues Niveau hob. Die Geschichte einer jüdischen Familie zur NS-Zeit und die Nachwirkungen der Geschichte. Lange habe ich mich da nicht dran getraut. Aber dann. Sehr berührend, ergreifend und eigentlich nicht in Worte zu fassen. Denn Worte für diese Zeit können nur begrenzt sein. Freundesmenschen nutzen dieses Buch für die Schule. Ich setze das jetzt auch auf meine Unterrichtsliteraturliste.


 Frauen mit Träumen, Wünschen und Bedürfnissen, die nicht erfüllt oder gar herbe enttäuscht werden. Männer, die mehr als grausam auftreten. Stapelweise gibt es das. Diese Grapic Novel erzählt eine solche Geschichte, aus der die Protagonistin aber umso stärker hervor geht. Zwischenzeitlich etwas brutal... Leben eben leider... Dabei die Bilder aber klar. Begeisterung durch Widerspruch.


 Wowwowwow! Kurzbiografien starker Frauen in einer Graphic Novel. Und so viele dabei, die ich noch nicht auf dem Schirm hatte. Andere altbekannte bekamen neue Facetten. Und das hier ist mit Band 1 gekennzeichnet. Da kommt sicher noch mehr. Mich hat das voll gefangen genommen. Die nächsten Bände gibt es dann auf jeden Fall auch.


 Ein neuer Band der Hildaserie! Ich mochte die vorrangegangenen ja sehr. Dieses Mal wird Hildas Mutter mit in das Abenteuer bei den Trollen hineingezogen. Zusammen erleben sie so einiges bei fabelhaften Wesen. Dieser Band steht den vorrangegangenen in nichts nach. Einzig der supergemeine Cliffhanger am Ende ist echt zermürbend und ich konnte nicht herausfinden, wann der nächste erscheint. NARF!!! Allerdings soll es wohl eine Animationsserie zu Hilda bei einem großen Streaminganbieter geben. Eieieieiei. 


 Gekauft wegen weil der großartigen Ilon Wikland. Eine feine Kindergeschichte mit feinsten Bildern. Ich bin von diesen Bildern immer schon so hin und weg, dass diese Geschichte einfach.... ach. Egal. Bilder! Gut!


  Nochmal Ilon Wikland. Dieses Buch habe ich ja schon auf schwedisch gelesen. Irgendwie tauchte es in meinem Regal auch auf deutsch auf. Seis drum. Gleiche Geschichte, die selben Bilder, andere Sprache, immer noch gut. Hier hat die Illustratorin die Geschichte aber eben auch geschrieben. Die kann beides. 

 Demnächst dann vielleicht wieder mehr Literatur. Einiges habe ich schon gelesen. Mal sehen, wann ich Zeit für die nächste Sammlung finde. Die regelmäßige Literatursammlung am Ende jeden Monats werde ich allerdings einstampfen. Das schaffe ich wohl erstmal nicht mehr. 

Dienstag, 9. Januar 2018

Auf dem Sofa Grenzen überwinden


 Nichtweihnachtsgeschenke habe ich gar nicht so viele gemacht. Der Holzwurm hatte sich allerdings neue Kissenhüllen von mir gewünscht. Nichts leichter als das. Ein paar Reste zusammengesucht und fertig. Hier posieren sie gefüllt mit meinen Sofakissen.


 Ein altes Shirt (von den famosen Menschen von roots of compassion) fand eine neue Bestimmung. Und alles schreit danach, hier noch ein paar Worte zu diesem Bild zu verlieren. Dazu, dass viel zu viele Menschen auf der Welt zu Unrecht hinter Stacheldraht und Gittern sitzen. Dazu, dass Grenzen gesprengt und Löcher in Zäune geschnitten gehören. Vielleicht reicht an dieser Stelle aber mal eben kurz innehalten und daran denken, dass es diese Menschen und diese Grenzen gibt. Mehr zum Thema wird es demnächst noch geben, aber nicht heute. Vielleicht kann man hier und jetzt auch "einfach" mal anfangen, den Stacheldraht und die Grenzen im Kopf und im Herz zu überwinden. Denn da entstehen sie. Das gilt zu häufig für zu viele Umstände. Hier und überall und überhaupt. Einfach mal überlegen, welche Grenzen da existieren, ob sie eine Existenzberechtigung haben oder ob sie besser überwunden und niedergerissen gehören. Veränderungen beginnen zuallererst im Kopf und im Herzen.


 Bei diesen Gedanken kann man auch mal auf dem Sofa sitzen bleiben. Der Holzwurm jetzt wieder schick auf seinem. Den Holzsstoff habe ich mal Frau Postriot abgeschwatzt und wo ist er besser zuhause als bei einem echten Holzwurm? Heute das Ganze noch in der Dienstagssammlung. Das andere in euren Köpfen.

Montag, 8. Januar 2018

Politisiert euch: Ergebnisse im Dezember und neue Sammlung

Ich möchte als Erstes in diesem Monat ein fettesfettes DANKESCHÖN hinausposaunen. Ich habe in den letzten Wochen so viel großartige Lobhudelei für diese kleine aber feine Sammlung von euch bekommen, dass mein Herzchen fast geplatzt wäre. Das ist wunderbar. Und es fühlt sich irre gut an, dass da das eine oder andere in Bewegung gekommen ist. Macht bitte weiter so! Also mit dem Aufzeigen des Politischen im Handarbeiten. Lob nehme ich natürlich auch gerne weiterhin an *lach*.
 Aber jetzt: Es ist der erste Montag im Monat, Zeit für eure Beiträge! Unter dem Motto: "Zeigt das Politische im und beim Handarbeiten auf", veröffentliche ich jeden Monat eine Sammlung von Blogbeiträgen aus der Handarbeitssektion. Die Bilder im Folgenden gehören den jeweiligen Bloggenden. Aus Gründen mit einer Woche Verspätung. Aber lieber spät als nie.

 Sabrina hat ein rosa Häschen genäht. Dazu gab es Gedanken zu Gendernormierung. Kann mensch ja gar nicht oft genug angreifen diese Genderscheiße. Oder eben den Stinkefinger zeigen. Immer.
 
 Die RadauFrauLisa hat die Streicholzschachtel a week Situation genutzt, um zwei Zauberer miteinander zu verehelichen oder so. Dabei gab es weitere Ausführungen zum Thema Ehe für alle, Ehe im Allgemeinen und den rauen Wind, der LGBTQ*-Themen immer noch entgegenweht. Ach und was für ein fabelhaftes Zitat aus Harry Potter es dazu gab... *seufz*
 Karin hat eigentlich schon im Januar etwas über Schönheitswahn für weibliche Kinder ausgelassen. Desweiteren ging es um Konfektionsgrößen und Klamottenschnitte von Kinderkaufkleidung und den damit verbundenen Geschlechtskonstruktivismus. Das war aber in dem verlinkten Post nicht alles. Sie rief gleich wieder dazu auf, im neuen Jahr weiterhin genderneutral zu nähen und zwar in allen Kindergrößen und auch bei Accesoires genderneutral zu "arbeiten". Ihre Linksammlung geht im neuen Jahr weiter und ich finde sie absolut unterstützenswert. Also bitte mitmachen! Für starke Kinder. Achso, eine Krabbeldecke und ein passendes Kissen gab es natürlich auch noch dazu. Die meine Güte, so viel Inhalt in nur einem Beitrag. Chapeau!
 
 Ich hingegen war da vergangenen Monat ja schon ein bisschen träge. Ich habe es "lediglich" auf einen Rock und ein paar total vertüdelte Gedanken zum Thema Normativität hier und dort und überhaupt geschafft. Irgendwie hat mich die Vorweihnachtszeit gelähmt. Diesen Monat dann wieder mehr (vielleicht/hoffentlich).
Weil ich keinen weiteren Post eröffnen möchte, würde ich die Sammlung für Januar wie immer gerne einfach hier unter dem Post einrichten. Gleiches Spiel wie die letzten Male:

 1. Sucht das Politische im und beim Handarbeiten. (Es muss ja auch nicht zwangsläufig was mit Nadeln zu tun haben)

 2. Stellt dabei ein Projekt vor, in dem ihr das Politische gefunden habt, oder bei dem ihr politische Gedanken gewälzt habt. Blogt darüber.
 3. Postet unter diesem Beitrag einen Link zu eurem Beitrag. Schön wäre hierbei ein Hinweis mit Link auf diese Aktion zu meinem Blog. Vermerkt sehrsehr gerne, ob ich ein Bild aus dem Beitrag für die Sammlung verwenden darf. Ende der Sammlung ist der letzte Tag des Monats.
 4.  Menschen ohne Blog, die dennoch einen Beitrag liefern möchten, dürfen mich gerne anschreiben und ich stelle unter bestimmten Umständen einen Gastbeitrag auf meinem Blog online.
5. Habt keine Angst vor Sprache, Formulierungen, Kontroversen, Lücken in der Argumentation. Supportet euch gegenseitig! Irgendwann und -wie muss man einfach anfangen. 
 Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass mit den Händen arbeiten nicht zum Selbstzweck verkommt. Lasst uns Hirn und Flagge zeigen und dass in jeder von uns ein bisschen Supergirl und Wonder Woman steckt, die die Welt zu einem besseren Ort machen möchte. Veränderungen passieren zuerst im Kopf. Zeigt auf, dass da auch beim Handarbeiten was passiert. Ich hoffe, das alles ist in eurem Sinne. Zeigt, was ihr im Kopf und in den Händen habt! Ich freue mich auf eure Beiträge. Vernetzung und gegenseitiger Support sind die Zauberwörter.

Sonntag, 7. Januar 2018

7 Sachen # 1. 18

 Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe


1. Geöffnet: Geschenkten Kaffee. In letzter Zeit bekam ich viel Kaffee geschenkt. Ob man mir wohl etwas sagen möchte? Ich sage jedenfalls DANKE!


2. Geschoben: Ein Kuscheldeckensandwich unter der Nähmaschine durch. Sie stieß echt an ihre Grenzen. Die Maschine. Nun macht sie seltsame Geräusche. So ein Mist.


3. Gelöffelt: Vegan warriors don´t forget their iron. In diesem Sinne Hülsenfrüchte -hier Baked Beans- immer schön mit Vitamin C kombinieren.


4. Geschlüpft: Ins Kaputtmachkleid.


5. Geklatscht: Applaus für die Musik auf dem Trödel. Fein wars.


6. Gespaziert: In fabelhafter Begleitung auf dem Deich bei Sonnenschein (!!!) im eisigen Wind.


7. Gefertigt: Eine Igelkuscheldecke innerhalb von 1,5 Tagen. Frau Jule auf Speed sozusagen. War ja auch eine fantastische Idee, so ein Projekt am Ferienende zu starten....
Jetzt noch bergeweise schreibenschreibenschreiben. Huiuiui. Der Tag ist noch lange nicht zu Ende, aber leider nicht mehr soooo wahnsinnig lang und in meinem Kopf eigentlich nur noch Brei. Mal sehen, was dabei rumkommt.... Kommt gut in die neue Woche.

Samstag, 6. Januar 2018

Samstagskaffee und Netzfunde # 1. 18


 Puuuuhhhh!!! Hallo, guten Tag, willkommen zurück. Frau Jule ist back in da house: Juhule! Die zwei Wochen frei waren natürlich viel zu schnell vorbei. Zwischen diesen ganzen Feiertagen, mit dem ganzen guten Essen, den wahnsinnig guten Menschen und dem irre beschissenen Wetter konnte man sich so herrlich drinnen einigeln, dass ich noch ein bisschen dösig bin. Irgendwie von der Rumreiserei auch noch nicht wieder ganz zuhause. Ich hänge noch ein bisschen dazwischen. Ich wette die Arbeit wird mich ab Montag wieder auf den Boden holen. Darum bleibt es erstmal dabei.



 Ich war ziemlich wenig in der Netzwelt unterwegs. Reales Leben war schon spannend genug. Ein paar Sachen habe ich trotzdem gefunden:

 Muss man mit Nazis reden? Diese Frage ploppt ja immer mal wieder auf. Mehr und mehr stapeln sich die Argumente, dass mensch das nicht tun sollte/müsste. Das kotzende Einhorn hat eine feine Linksammlung dazu zusammengetragen. Nur um mal wieder ein paar Agrumente zu utnermauern, von wegen nicht reden sei demokratiefeindlich oder so. 
 Die vom System gewollten und gezeugten Grabenkämpfe zwischen Eltern und kinderlosen Menschen finden sich in meinem Leben ja auch öfter mal wieder. Dass es Zeit für eine Revolution der Wertigkeit von Carearbeit braucht, steht außer Frage. Aber eben auch der Schutz des Privatlebens von kinderlosen Menschen. Ich will keinen Krieg gegen Eltern führen. Ebensowenig habe ich ständig Lust, mein achso tolles, entspanntes kinderloses Leben zu verteidigen. Der Krieg muss immer dem System gelten. So.

 Rezension zu einem Buch über Prostitution/ Sexarbeit, die weit über flache Sexspäße hinauszugehen scheint und gleich als Partriarchatskritik durchgeht: "Die Macht, die ihnen das Patriarchat gibt, ist im Grunde eine Zwangsjacke. Sie haben diese Macht nur, solange sie alles „weibliche“ weit von sich weisen. Der Verlust ihrer Männlichkeit geht einher mit dem Verlust ihrer Macht. Die Angst ihre Macht zu verlieren, schränkt sie in ihrem Leben und in ihrer Sexualität allerdings stark ein." (Zitat ebd.) Für die sexuelle Befreiung und so. Steht jetzt auf meiner kilometerlangen Leseliste.

 Laurie Penny hat ja auch was neues. Ein anfixendes Interview zum neuen Buch und dem niedrigschwelligen Einstieg in Feminismus gibt es hier.

 "Gleichzeitig sind diejenigen, die die Vater-Mutter-Kind-Norm verteidigen und alles andere als „Genderwahnsinn“ beschimpfen, kein bisschen weniger geworden. Stattdessen setzt sich immer mehr die Vorstellung durch, dass LGBTI-Themen Luxusprobleme seien, mit denen man sich zu viel befasst habe – weswegen der kleine Mann sich von der etablierten Politik abgewendet habe." (Zitat ebd.) Jaja, die heteronormative Kleinfamilie und das System. Nargh! Ansonsten geht es da aber eher um eine Zusammenfassung dessen, was sich 2017 alles für LGBTQ*- Menschen geändert hat. Nicht immer alles zum besseren eben.

 Moah, und ich habe vergangene Woche so viel gute Musik zu Rezensionszwecken auf die Ohren bekommen. Meine Reviews muss ich leider noch ein bisschen zurückhalten. Ich freue mich aber schon auf diverse Veröffentlichungen. Das Musikjahr beginnt aber auf jeden Fall fabelhaft. Fantastisch zum durch die Wohnung springen war unter anderem jedenfalls SICK OF SOCIETY mit "Klare Worte"- yayayayay! Wie gut, dass man wenigstens ein bisschen was vorher rauspoltern kann.



 Jetzt Kaffee leeren, bei Andrea vorbei und dann mal ein bisschen vorarbeiten fürchte ich. Vielleicht fällt auch noch der ein oder andere Blogbeitrag dabei ab. Da liegen noch Bilder auf der Festplatte ohne Text.... Die diesmonatliche Politisierungssammlung erscheint am Montag mir einer Woche Verspätung aus Lebensgründen. Das soll keine Entschuldigung für das Fehlen vergangenen Montag, als vielmehr eine Erklärung sein. Habt ein gutes Wochenende!