Mittwoch, 3. Juli 2013

Ausmisten # 1: Kleiderschrank? Check!

 Für die Sommerferien hatte ich mir ja ganz großartig Ausmisten und Aufräumen auf den Zettel geschrieben. Heute mal was ganz Privates: Ich öffne meinen Kleiderschrank.


 AAAAAAAAAAhhhhhhhh! Klamottenberge, die kurz vorm Einsturz stehen und wie man ja weiß, trägt man davon bei Weitem niemals alles noch. Zudem habe ich einen wunderbaren alten Bauernschrank und darin sind immer noch Schrankböden aus beschichtetem Pressspan. Skandal! Also ran da. Alles rausreissen und neu einräumen war angesagt.


 Da es die Einlegeböden ja grunsätzlich noch tun, sie aber optisch eher der Abturn sind, habe ich mal flott zu Geschenkpapier und Tesafilm gegriffen und sie neu bezogen. Erst hatte ich überlegt, sie mit Stoff zu beziehen aber der Rutscheffekt war mir dann doch wichtiger.


 Schon viel besser. Aus den ausgemisteten Klamotten habe ich drei Haufen gemacht: 
 
1. Noch tragbar, aber nicht mit mir.
2. Untragbar, selbst für Second Hand oder Altkleidersammlung
3. Würde ich gerne wieder tragen, geht aber gerade nicht

 Stapel 1 wird wohl ein Fall für den Flohmarkt und/oder Second Hand Laden werden, Stapel 3 wandert in eine Kiste, die ich mir erlaubt habe, auf den Dachboden mit der Deadline ein Jahr. Wenn ich sie dann wieder tragen kann, kommen sie wieder in den Schrank, wenn nicht, dann weg. Stresst mich der tägliche Anblick nicht mehr. Stapel 3 wanderte direkt in die Tonne. 


 Und weil ich schon so fröhlich dabei war, habe ich gleich noch das CD- Regal ausgemistet. Ja, man könnte die Hände über dem Kopf zusammenschlagen: Musik wegwerfen?!?! NIEMALS!!! Aber mal ehrlich: Seit ich für allschools.de schreibe, bekomme ich regelmäßig Promotionmaterial oft ungefragt zugeschickt. 90% davon ist Schrott. Lange habe ich mich gewunden, aber nun muss das weg. Da Promotionmaterial auch gerne mal ne lose CD ist, taugt das auch selten fürs Regal und verkaufen (selbst auf dem Trödel) geht ja auch nicht so ohne Weiteres. Arme Umwelt. Ein paar Perlen haben den Weg natürlich auch ins Regal geschafft, denn manchmal sind auch wahre Schätzchen dabei. Da freue ich mich dann.

 Aber zurück zum Kleiderschrank: Während der Kleiderschrankausmisterei hatte ich auch mal Gelegenheit meinen Klamottenbestand wahrzunehmen und mir so einiges zu überlegen. Grundsätzlich habe ich mir für dieses Jahr ja vorgenommen, keine Klamotten zu kaufen, die ich selber nähen kann. Bei der Ausmisterei wurde wirklich deutlich, dass ich kaum etwas brauche. Naja, fast... Zwar habe ich einen wunderbaren Vorrat ein Kleidungsstücken, die Kombinationsmöglichkeiten sind aber sehr beschränkt. Ich liebe z.B. T- Shirts und Longsleeves und habe diese in rauhen Mengen, uni, geringelt, bedruckt. Wenn es aber um das Untenrum geht, bin ich ein wenig eingeschränkt. Ich bräuchte dringend ein paar unauffällige Röcke. Hosen sind bei mir im Moment so gar nicht angesagt und sie zu nähen ist wirklich das Letzte, worauf ich gerade Lust habe. Heißt also für demnächst: Weniger, dafür Basisaugliches nähen. Frei nach diesem Motto, zogen dann auch heute meine neuen Leggins ein, die ich am Wochenende gezaubert habe:


 Naja, zumindest fast Basistauglich. Mal sehen, ob ich in den nächsten Ferienwochen noch den ein oder anderen Rock hingezaubert bekomme. Basistauglich natürlich. Und jetzt kommt das Bücherregal. *Ärmelhochkrempelt* Wie gut, dass das Wetter eh fürn Ar*** ist.

Dienstag, 2. Juli 2013

Himbeerernte

 Man glaubt es kaum, aber in meinem Schattensondergarten wächst sogar was Essbares.


 Ein paar wenige Himbeeren an einem kleinen Himbeerstrauch, der immer noch im Topf gehalten wird. Diese Pflanze fand ich bei meinem Einzug vollkommen verkümmert in einem viel zu kleinen Plastikopf auf der Terrasse vor. Ich rechnete mir für sie keine großen Überlebenschancen aus, topfte sie daher erstmal nur in einen größeren Tontopf. Vermutlich brauchte sie die letzten zwei Jahre, um sich an die Pflege zu gewöhnen und belohnt mich in diesem Jahr das erste mal mit ernstzunehmenden Beeren. 


  Vielleicht wäre es Zeit, sie im Herbst auszuwildern und ins große Beet oder wenigstens an den Zaun zu pflanzen. Raus aus dem Topf.
 Dass Pflanzen, die bei mir überleben, hart im Nehmen sein müssen, betonte ich bereits. Derzeit findet man neben den Himbeeren noch den Goldfelbererich, der endlich blüht.


 Schön gelb und riesiggroß und er wuchert auch schon seit zwei Jahren ganz selbständig und ohne großes Zutun meinerseits fröhlich durch mein Beet. Danke dafür!

Montag, 1. Juli 2013

Color Me Happy: Fruity Orange

 Andrea von Jolijou und Bine von was eigenes haben sich für 2013 eine Photochallenge erdacht: "color me happy" heißt sie. Heute lautet das Thema "fruity orange". Hier ist mein Beitrag:


 Etwas Erhellendes. Ich liebe diese Lampe. Mittlerweile hängt sie in meinem Wohnzimmer. Es war der erste Einrichtungsgegenstand, den ich nach meinem Umzug in die Möwenstadt für meine neue Wohnung gekauft habe. Und bereits lange vor dem Umzug stand der Plan aus diesem Stoff eine Lampe aufhängen zu wollen. Ziemlich früh hatte ich nämlich in Hamburg diesen Laden entdeckt, der Lampen bezieht und so hatte ich schon vor meinem Umzug dieses Stöffchen besorgt. Noch während eigentlich Umzugskisten auspacken auf dem Plan stand, ging ich mit dem Stoff in den Laden und bestellte meine Lampe. Die Lampenmacherin war total begeistert von dem Stoff. Leider gibt es den Laden nicht mehr. In den Räumen ist jetzt so ein Kreativbüro, die aber wohl eher denken als werkeln... Darum mache ich meine Lampen nun wohl lieber selbst. Dieses feine Stück aber bleibt und erfreut mich jedes Mal, wenn ich das Licht anknipsen muss (wobei ein spärlicher Trost um dieses Datum herum).

Mehr fruity orange gibt es heute z. B. hier.

Sonntag, 30. Juni 2013

7 Sachen # 26.13

 Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe.


1. Getrocknet: Naja, eigentlich sind das hier vier Sachen in einem Bild: Auf dem Trödel gezahlt (Budget absolut gesprengt), nach Hause getragen (in zwei Schichten, weil groß und schwer), geduscht, getrocknet (erst im Garten und dann doch besser weiter drin). So ein Korbtruhensitzkastending. Für aktuell nicht benötigte Bettwäsche drin und Klamottenablage oben drauf. Das Polster braucht noch einen neuen Bezug, aber das ist ja ein Klacks.


2. Geheftet: Steuerunterlagen von 2011 und 2012 zusammen. Erstere flogen hier -warum auch immer- seit einem Jahr unabgeheftet rum, zweitere habe ich diese Woche schon beim Finanzamt eingecheckt- HURRA!!!! 


3. Gewärmt: Den Rest Zuchinisuppe von gestern auf.


4. Genäht: Zwei Runden. Bündchen und Saum. Fertig!


5. Geschneidert: Kommt nämlich von schneiden.


6. Geschnitten: Verblühtes und Vertrocknetes ab (nicht schneidern).


7 Gemalert: Im Kleinformat. Zweite Schicht kommt gleich auch noch.

 Mehr 7 Sachen gibt es nun immer Sonntags bei Anita von GrinseStern. Sie sammelt seit einigen Wochen, was ich sehr schön finde.
 Ich bleibe weiter im Entspannungsmodus, denn es sind ja immer noch Ferien. Habt eine gute Woche!

Samstag, 29. Juni 2013

Nach dem Trödel ist vor der Suppe

 Ach, das war wettertechnisch heute kein Spaß auf dem Trödelmarkt, aber erfolgreich war ich wohl. Sogar wider Erwarten recht kostengünstig. Hamburger Trödelmärkte können eben doch was.


 Zwei Kopfkissenbezüge und bergeweise Spitzendeckchen. Leider nicht auf dem Bild: Alte Borten. Die drehen gerade eine Runde durch die Waschmaschine.
 Und weil das Wetter so danach schrie, gab es danach ein leckeres Zuchinisüppchen. Weil ich neulich schonmal nach dem Rezept gefragt wurde, kommt es heute.


Zuchinisuppe
Zutaten für etwa 3-4 Portionen:

1 kg Zuchini
2 große Karotten
1 Stange Lauch
Olivenöl 
Wasser
2-3 EL Gemüsebrühe instant
3 EL Liebstöckel
2 Lorbeerblätter
Peffer
Balsamico

Zubereitung:

Karotten schälen, Zuchini waschen. Zuchini und Karotten kleinschneiden, Lauch halbieren, waschen und in halbe Ringe schneiden. Olivenöl im Topf erhitzen, Lauch darin andünsten. Karotten und Zuchini dazugeben und kurz mitdünsten. Mit Wasser ablöschen. Ich nehme immer soviel, dass das Gemüse gerade so bedeckt ist. Deckel drauf und das Ganze zum Kochen bringen, Gemüsebrühe und Liebstöckel dazugeben. Etwa 20 Minuten kochen. Wenn das Gemüse gar ist, den Pürierstab reinhalten. Ich mag es, wenn noch ein paar Stückchen drin sind, püriere es also nicht ganz durch. Zum Schluss die Lorbeerblätter dazugeben. Die Suppe mit Pfeffer abschmecken und kurz ziehen lassen. Vor dem Servieren je nach Geschmack und für die sommerliche Frische etwa 1-2 EL Balsamico auf jede Portion geben. Salz gebe ich in solche Suppen selten, da mir die Gemüsebrühe meistens schon salzig genug ist.

Mahlzeit! Und ab morgen dann bitte wieder Salatwetter. Danke.
 

Freitag, 28. Juni 2013

Futtern in Berlin

 So, mein letzter Berlineintrag, vorerst. Ich habe noch ein paar simple Impressionen, aber die kann ich mir ja für den Tag aufheben, an dem ich sonst nichts zu bloggern habe. Angemerkt sei, dass man in Berlin so ungefähr an jeder Straßenecke etwas veganes zu Schnabbulieren findet. Ich habe mich diesmal auch nicht auf das Essen konzentriert, sondern wollte einfach nur Stadt. Aber hin und wieder muss man eben was essen und da war ich dann an folgenden Stellen essen.


 Ein Klassiker: Das Café Vux in Neukölln. Komplett vegan mit Bagels, Kuchen, Torten und Cupcakes. irgendwie ein wenig ab vom Schuss, steht aber bei jedem meiner Berlinbesuche ganz oben auf der Liste.


Bagel mit Cheezly und Grünzeug nebst Eiskaffee.


Und ein unglaublicher "Käse"- Blaubeerkuchen. Jammi!

Café Vux
Wipperstr. 14
Mittwoch- Samstag 12- 19 Uhr
Sonntag 12- 18 Uhr
S 41/42 / U 7 Neukölln

 Am Freitag bin ich zufällig bei Die Rebellion des Zimtsterns reingestolpert.


 Eigentlich nur so im Vorbeigehen. Doch das war sehr lecker. Ich hatte eine Couscousauflauf. Dazu wurde eine große Portion richtig leckerer Salat serviert. Ich liebe ja Salat. Leider bekommen es die wenigsten Restaurants- zur Trauer eines oft nur "Begleitungs- Veganers"- selten hin, richtig guten Salat zu machen, dabei ist das doch gar nicht so schwer. Hier bekam ich ihn aber. Irgendwie doof, dass man sogar zum gut Salat essen gehen vegane Restaurants aufsuchen muss... egal. Essen war gut und zum Nachtisch gab es dann noch einen riesigen Erdnusscookie.


  Die Rebellion des Zimtsterns
Schlesische Str. 38
U1 Schlesisches Tor
Montag- Freitag 10- 20 Uhr
Samstag und Sonntag 12- 20 Uhr

 Samstag war ich bekanntermaßen trödeln auf dem Fehrbelliner Platz. Da war ich eh schon in einer ganz anderen Ecke und nutzte die Gelegenheit mich mit einer alten Freundin auf einen Kaffee zu treffen. Sie schlug die Schwartzsche Villa in Steglitz vor.


 Da kann man ganz wunderbar draußen im Park sitzen vor dieser herrlichen Villa und -wie wir es getan haben- einfach mal den Nachmittag mit Quatschen verbummeln. Das Ganze ist jetzt keine vegane Anlaufstelle, noch nichtmal vegetarisch, aber hat einen inklusiven Hintergrund und soll von daher erwähnt werden. Die Stimmung war ganz fantastisch. In der Villa finden auch regelmäßig Kulturveranstaltungen statt. Und der Salat war trotzdem super! Sojamilch für den Kaffee gibt es selbstverständlich auch.


 Café Schwartzsche Villa
Grunewaldstr. 55
S1/ U9 Rathaus Steglitz
Täglich 10- 24 Uhr

 Sonntag war ich dann wieder trödeln, diesmal im Mauerpark. Und irgendwie überkam mich an Ort und Stelle ein unsäglicher Hunger, als ich den kleinen Wagen sah, an dem es Burger gab. Grundsätzlich bin ich kein Freund von Fast Food, aber dieser Burger ließ mir schon beim Lesen der Zuaten das Wasser im Mund zusammenlaufen.


 Tofu, Vollkornbrötchen, Sprossen, rote Beete, Zuchini, Salat, drei Soßen zur Auswahl. Chili Marmelade hört sich übrigens nur scharf an, war aber sehr lecker.


 Schonmal Burger mit roter Beete gegessen? Ich nicht. War super!

Dun Day Burgers
Verkaufen an verschiedenen Stellen in Berlin, darum besser deren Internetseite studieren.

 Letzte obligatorische Anlaufstelle meines Besuchs: Das Cupcake in Friedrichshain. Hier habe ich mir diesmal aber nur was einpacken lassen, weil ich den restlichen Sonntag dann doch lieber am See statt auf harten Stühlen in Cafés verbringen wollte.


 Hier gibt es immer auch vegane Cupcakes und Brownies. So süß, dass einem die Zähne schon beim Anschauen aus dem Mund fallen (oder vom zusammenlaufenden Wasser rausgespült werden...). Sehr empfehlenswert!

Cupcake
Krossener Str. 12
Montag und Dienstag 13- 19 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 12- 19 Uhr
U1/ S3/ S5 Warschauer Straße

 Ich muss ja des Weiteren sagen, dass ich auch diverse Eisdealen getestet habe. Das Wetter bot das ja an. Davon gibt es eine ganze Menge in Berlin, die auch Sojaeis führen. Allerdings muss ich leider sagen, dass KEINE von denen mit der Hamburger Eisbande mithalten kann. Sorry, liebe Berliner, aber irgendwas ist ja immer...

Donnerstag, 27. Juni 2013

Trödeln in Berlin

 Ein bisschen scharf war ich auf die Berliner Trödelmärkte während meines kleinen Tripps. Am Wochenende gibt es davon stapelweise in der Stadt und ich habe versucht, so viele wie möglich davon mitzunehmen. Von den meisten war ich hellauf begeistert und meine Ausbeute war auch recht gut. Natürlich alles vor dem Hintergrund: Was lässt sich mit der Beute noch anstellen?

 Los ging es am Samstag mit dem Trödelmarkt auf dem Fehrbelliner Platz. Ein recht kleiner Trödelmarkt und zumindest aus meiner Ausgangsposition etwas ab vom Schuss, aber es hat sich gelohnt.


 Kaum Profis, gute Preise, ein übersichtlicher Markt und nicht zu überlaufen.

Trödelmarkt Fehrbelliner Platz
Samstag und Sonntag 10- 16 Uhr
U3/ U7 Fehrbelliner Platz

 Am Sonntag startete ich dann schon recht früh zu meinem Trödelmarktmarathon. Am Trödelmarkt auf dem RAW Geläde wurde da noch aufgebaut. Aber auch hier hat sich der Tripp gelohnt. Hauptsächlich Privatstände mit netten Kleinigkeiten.

 
RAW- Flohmarkt
Revaler Straße 99
U1/ S3/ S5 Warschauer Straße
Sonntag 9- 18 Uhr

 Weil auf dem Boxhagener Platz direkt um die Ecke noch nicht aufgebaut war, zog ich von hier aus erstmal weiter in Richtung Mauerpark. Für den Flohmarkt hier sollte man sicherlich etwas mehr Zeit einplanen, aber auch hier wird man belohnt. Es gibt viel zu sehen, zu stöbern und zu genießen. Profis, private Stände, Essen und Musik. Alles was das Herz begehrt.


Flohmarkt am Mauerpark
Bernauer Straße 63- 64
U8 Bernauer Straße
Sonntag 8- 18 Uhr

 Weil ich was zu Essen brauchte und es auf dem Weg lag (naja, zumindest so ungefähr) stolperte ich zum Abschluss dieser Tour noch über den den Trödelmarkt am Boxhagener Platz. Hier habe ich allerdings nicht die großen Schätzchen ausgebuddelt, aber es kommt natürlich immer darauf an, wonach man so schaut. Vermutlich war ich auch einfach schon zu übersättigt ud zufrieden mit meinen bisherigen Funden.
 Statt zu wühlen habe ich Yori kennengelernt. Yori macht die Patches, die ich schon vor Jahren auf dem Veganen Straßenfest so super fand. Zu kaufen gab es sie auch auf dem Trödelmarkt am Boxhagener Platz, zuzüglich T-Shirts und Buttons. Darum habe ich dort mal zugeschlagen, damit ich demnächst wieder Klamotten verziehren kann, wie ich das z.B. schon hier getan habe. Auch meine Schultasche ziert ein solcher Patch. Ich mag diese Themen und Bilder wirklich sehr. Mehr dazu gibt es hier zu sehen und zu lesen und nachzudenken


 Ich freue mich schon darauf diese Patches wo dran zu bappen!

Trödelmarkt auf dem Boxhagener Platz
Sonntags 10- 18 Uhr
 U1/ S3/ S5 Warschauer Straße

 Besten Dank an dieser Stelle auch an Julie und Maggie, die mir ein paar dieser feinen Tipps gegeben haben. Ich bin gespannt, wann ich den ganzen Stoff verarbeitet bekomme... Aber knapp 5 Wochen Ferien habe ich ja noch.