Sonntag, 16. Juni 2013

7 Sachen # 24.13

 Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe.


1. Gerührt: Wochenendgebäck am Freitag nicht geschafft, aber heute zum Frühstück musste was her. Es ist mal wieder dieser geworden. 


2. Geblättert: Auf einem Straßenfest in dessen Abschlussprogramm. Trödel war gestern schon wenig ergiebig, da haben wir uns heute der Kultur gewidmet.


3. Geschlossen: Die dicke Emma an. Hier passenderweise wirklich in St. Pauli.


4. Gereinigt: Später die Wohnung, aber nur klein. Großreinemachen, ausmisten, aufräumen, renovieren ist für die Ferien geplant (falls es mal regnet...).


5. Geschraubt: Mit dem MEdchenakkuschrauber.


6. Gesteckt: Chaos hinter reines Weiß. Aufräumen Sommerferien und so...


7. Gehängt: Endlich die letzte Wintergarderobe von den Haken ab. Nun hängt dort nur noch was für bei Regen und was für bei Sonne an verdrehten Haken.

 Habt eine gute Woche. Mittwoch ist mein Lieblingsarbeitstag des Jahres. JUCHUUUU!!!!

Freitag, 14. Juni 2013

Jonglierbälle in neuem Gewand


 Vor Jahren habe ich mal Jonglieren gelernt. Ziemlich schnell hatte ich damals die Schnauze voll davon mit Tennisbällen zu üben, die immer direkt kilometerweit wegsprangen, wenn man sie fallen ließ (und beim Üben fallen sie verdammt oft). Also kaufte ich mir damals noch von meinem mühsam ersparten Taschengeld richtig gute, teure Jonglierbälle aus Fakevelours, die einfach nur liegen blieben, wenn sie fallen.
 Mit den Jahren nutzte sich das Velours aber immer mehr ab (hin und wieder fallen sie eben doch) und ist mittlerweile komplett abgebröselt. Die Bälle sehen nicht mehr schön aus und ich hatte immer Bröselhände. Also musste eine Idee her, denn die Bälle flogen immer noch einwandfrei und lagen noch gut in der Hand. Ich griff also beherzt nach Luftballons und bezog die Bälle damit neu. Einfach die Einpusttülle (oder wie auch immer man das nennt) abschneiden und die Luftballons über die Bälle stülpen. Am Besten zwei, von jeder Seite einen.


 Danach sind die Bälle wieder schön bunt, haben einen superguten Grip und zudem können sie nun auch in Pfützen platschen ohne gleich innerlich zu schimmeln. Schweißige Lampenfieberhände stecken sie dann auch super weg. Auf in die Parkjonlagegesaison!


Ich hoffe ich habe niemandem seine Anleitung "geklaut". Ich habe wirklich gesucht, aber nichts gefunden. Wer sich ungenannt zitiert fühlt, soll sich bitte melden.

Mittwoch, 12. Juni 2013

12 von 12 im Juni

 Heute ist der 12te also gibt es heute wieder 12 von 12. Worum es dabei geht, könnt ihr bei  Caro von Draußen nur Kännchen! nachlesen und zwar genau hier. Und los:


 1. Noch vor dem Frühstück einmal die Nase hier reingehalten. Ich wäre an dieser Stelle schwer für Duftinternet.


 2. Hierher gefahren. Stadtpark ist das Stichwort.


3. Omadecke auf Gras ausgebreitet.


4. Rhabarberkuchen geteilt und verspeist.


5. Bälle kontrolliert in der Gegend rumgeschmissen. Das mit dem Jonglieren scheint wie mit dem Radfahren zu sein: Verlernt man so schnell nicht.


6. Eis geht immer. Wie wahr, wie wahr.


7. Obst in die Schüssel. Tomaten?


8. Einen Schnitt gebaut. Ja, das macht man mit einem Stück Dachlatte...


9. Bei der Schnittbastelei mal wieder ein bisschen Philosophisches gehört.


10. Zugeschnitten und Spitze draufgemacht. Leider meint meine Nähmaschine gerade rumzicken zu müssen, von daher fällt Nähen wohl flach bis sie beim Nähmaschinendoc war... Das nervt!!!


11. Salat gewaschen. Reicht für vier oder für zwei zwei Tage oder so.


12. Ein bisschen was dazugelernt, recherchiert und inspirieren lassen.

 Mehr 12 von 12 findet ihr heute hier. Und hoffentlich regnet es heute noch wirklich, sonst muss ich gleich noch Wasser schlüren, wie meine Oma sagen würde. Die Pflanzen haben Durst.

Sonntag, 9. Juni 2013

7 Sachen # 23.13

Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe.


1. Geshaked: Himbeeren und Sojadrink und so.


2. Gehängt: Meine alte (erste selbstgenähte) Kuscheldecke nach dem Waschen nach draußen.


3. Gestaubt: Die dicke Emma ab. Später noch neue Luft drauf und ab dafür.


4. Gezahlt: Hier für lecker Eis nach dem Radfahren (naja, eigentlich war das der einzige Grund fürs Radfahren).



5. Geschraubt: An Christiane rum und ab. Den Rest muss der Profi machen.


6. Gesäubert: Den Werkzeugkasten. Dabei musste ich an Amelie denken...


7. Aufgeräumt: Den Schattengarten. Tote Frühblüher und diese Efeuseuche weggemacht. Bald sind die Stauden dran. Wo sind eigentlich die Schnecken dieses Jahr? Scheint sich rumgesprochen zu haben, dass es bei mir nichts mehr zu holen gibt...

 Kleiner Gastbeitrag vom Rotkehlchen, dass mir im Garten heute ziemlich oft ziemlich nahe gekommen ist.


 Wenn ich die Kamera greifen wollte, flog es dann aber meistens doch weg. Aber meine Kuscheldecke schien es gut zu finden, damit wollte es posieren. Und hat auch brav nicht draufgeschissen.

 Habt eine sonnige Woche und eincremen nicht vergessen!

Freitag, 7. Juni 2013

Wochenendgebäck # 13


 Ein Crumble. Ist jetzt nicht die weltbewegende Neuerfindung, aber hin und wieder gibt es den auch bei mir. So zum Beispiel mit Rhabarber und Beeren. Ich hatte noch Rhabarber eingefroren und habe die Menge mit Beeren etwas strecken müssen. Jedes andere Obst tut es natürlich auch. Vor allem mit allem, was man nicht rechtzeitig anderweitig verwerten konnte und kurz vor knapp steht. Herauskommt meistens etwas Feines: Ein absolut idiotensicheres Gebäck.


Restecrumble:
75 gr Margarine
75 gr Zucker
100 gr Mehl (Dinkel)
1 EL Sojamehl
1 Prise Vanillepulver
1 Hand voll Dinkelflocken
Obst für eine Auflaufform (so viel wie eben da ist)

Alles zu einem krümeligen Teig verkneten. Eine Auflaufform fetten, Obst rein, Streusel drüber streuseln und ca. 20 Min bei 180°C Umluft knusprig backen. Wenn das Obst noch tiefgefroren oder sehr wässrig ist, kann sich die Backzeit etwas verlängern. Noch warm, zusammen mit Vanillepuddig, -soße, -eis ein Hochgenuss.

 Ein sonniges Wochenende und trockene Füße wünsche ich.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Immergut 2013- Nicht ohne meine Jute


 Ja, es ist ein Klischee, das von mindestens Hamburg bis Berlin reicht: Indieszene = Jutebeutel. Auf dem Immergut Festival konnte man so das ein oder andere Schätzchen dieser Beutelkultur bewundern. Die Dinger sind aber auch wirklich unheimlich praktisch: Zur warmen Tageszeit einfach alle Klamotten reinstopfen und nach und nach anziehen, wenn die Jute dann leer ist, verschwindet sie schon klein in der Jackentasche und man hat die Hände frei. Irgendwie hat es schon Spaß gemacht mit der Kamera in der Hand so viele Beutel abzulichten. Mit und ohne Message. Immer in Action natürlich. Denn wie ein alter Modeprofi weiß: Die Handetasche muss auch lebendig sein.


 Vermutlich das Motto eines jeden Taschenträgers.


 Augen auf!





 Panzerknackerkaninchen.



 Wie wahr!


 Aus der letzten Saison.


 Selbst ge- und benäht.



 Bebügelt.


 Bedruckt.


 Schönen Gruß vom Licht, Peter Licht.


 ???


 Teatime.



 Glückspilz links.


 Schwedische Trolle in Mecklenburg.

 Und mein absoluter Topfavorit lief mir mitten in der Nacht über den Weg:


  Nicht dass ich nicht selbst stapelweise von diesen Dingern im Schrank hätte, aber das wäre doch wohl mal sowas von meine!

 Jute statt Plastik, wer hätte das vor 30 Jahren gedacht, dass sich dieses unscheinbar Ding mal zu einem solch unverzichtbaren Modeaccessoire mausert. Mochte ich schon immer.