Ja, es ist ein Klischee, das von mindestens Hamburg bis Berlin reicht: Indieszene = Jutebeutel. Auf dem Immergut Festival konnte man so das ein oder andere Schätzchen dieser Beutelkultur bewundern. Die Dinger sind aber auch wirklich unheimlich praktisch: Zur warmen Tageszeit einfach alle Klamotten reinstopfen und nach und nach anziehen, wenn die Jute dann leer ist, verschwindet sie schon klein in der Jackentasche und man hat die Hände frei. Irgendwie hat es schon Spaß gemacht mit der Kamera in der Hand so viele Beutel abzulichten. Mit und ohne Message. Immer in Action natürlich. Denn wie ein alter Modeprofi weiß: Die Handetasche muss auch lebendig sein.
Vermutlich das Motto eines jeden Taschenträgers.
Augen auf!
Panzerknackerkaninchen.
Wie wahr!
Aus der letzten Saison.
Selbst ge- und benäht.
Bebügelt.
Bedruckt.
Schönen Gruß vom Licht, Peter Licht.
???
Teatime.
Glückspilz links.
Schwedische Trolle in Mecklenburg.
Und mein absoluter Topfavorit lief mir mitten in der Nacht über den Weg:
Nicht dass ich nicht selbst stapelweise von diesen Dingern im Schrank hätte, aber das wäre doch wohl mal sowas von meine!
Jute statt Plastik, wer hätte das vor 30 Jahren gedacht, dass sich dieses unscheinbar Ding mal zu einem solch unverzichtbaren Modeaccessoire mausert. Mochte ich schon immer.























































