Freitag, 19. Januar 2018

Birkenliebe auf Papier


 Birkenliebe, einmal mehr. Anders als hier. Von diesen Bäumen kann ich nicht genug bekommen. Und warum nicht einfach mal versuchen auf Papier zu bannen?


 Übung wird vielleicht irgendwann nochmal eine Meisterin aus mir machen. Bis dahin habe ich einfach mal Spaß an der Sache und lasse das mit dem Bewerten sein. Bringt mich eh nicht weiter. Freitag!

Donnerstag, 18. Januar 2018

Musikdonnerstag: Die ultimative Lobhudelei auf FEINE SAHNE FISCHFILET


  Und schon wieder bin ich bei so einem Blogbeitrag gelandet, zu dem mir irgendwie einfach die Worte fehlen. Weil das ganze Ding mir einfach so riesig groß erscheint. Da sitze ich abends in meiner Küche und aus den Boxen schallen FEINE SAHNE FISCHFILET. Das neue Album "Sturm & Dreck" ist seit vergangenem Freitag erhältlich. Mein Review stand schon einige Tage vorher bei allschools.de parat und auch da, war es schwierig. Verrisse schreiben ist furchtbar einfach, aber ultimative Lobhudeleien zu verfassen soso schwer. Ich möchte heute FEINE SAHNE FISCHFILET hier gerne lobhudeln bis zum Anschlag hinten gegen und am liebsten noch viel weiter. Warum? Das neue Album ist fantastisch! Bei allschools.de konnte ich da zehn von zehn möglichen Punkten und ein Herz vergeben und das passt immer noch nicht. Denn diese Band ist so viel mehr als fantastische Musik, die es so sehr braucht in allen Ohren, Gehörgängen und Herzen.


 Der Beutel ist zu klein, um all das reinzupacken, was sie mit ihrem Ding so reißen. Ständig auf der Straße, sei es im Tourbus oder auf Demonstrationen, Aktionen und weiß der Geier noch was. Große Bühnen in Hallen, auf Festivals, kleine Bühnen in Juzis (Jugendzentren). Demos gegen Rechts, Festivals gegen Rechts, Flüchtlingshilfe. Immer dabei eine ordentliche Portion politischen Aktionismus (natürlich) UND Spaß in den Backen. Sie reißen sich den Arsch auf. dabei Humor und Hass an den richtigen Stellen. Emotionen sind politisch. Mobilisieren durch Musik. Für Antifaschismus, Solidarität, Freundschaft, Zusammenhalt. Mal nachdenklich, mal wütend, mal partytauglich. Ein alter Hut, aber doch so wirkungsvoll. Auf den Konzerten geht es immer darum, die Haltung von vor der Bühne auch auf die Straße und in die Gesellschaft zu tragen. Daran erinnern FEINE SAHNE FISCHFILET auf jedes Mal. Hausaufgaben quasi. Das ist kein Ausverkauf des Punk, das ist der richtige Weg. Und sie bleiben dabei. Rotzig, aktiv, versoffen, klug und laut. Vorbild vom Feinsten. Dabei erreichen sie viele Menschen. Mit Punkrock, der auch musikalisch immer besser, immer feiner wird.


 "In der Rezipientenforschung würde man dann auch sehr schnell feststellen, dass Menschen ihre Identität über die Musik ausdrücken wollen und dabei wollen sie sich natürlich so individuell wie möglich darstellen, sprich eine Musik hören, die sonst keiner hört. Bloß doof, dass es scheinbar abfärbt und sich an einem gewissen Punkt umkehrt. Auf einmal hören es viele und du bist schon wieder uncool, weil Mainstream und so.", das stammt aus einem Interview, dass ich vor einigen Jahren mal mit ihnen geführt habe. Bleibt zu hoffen, dass FEINE SAHNE FISCHFILET niemals zu dieser "Uncool-Gruppe" zählen werden. Dafür braucht man ihre Inhalte viel zu sehr. Wenn diese Inhalte der neue Mainstream sind, dann ist das doch mehr als begrüßenswert. Dann bin ich hiermit auch gerne uncool. Und auf dem ausverkauften Konzert in Hamburg bin ich dann auch zugegen. So von wegen Barista, Barista, Antifascista! Support! Bis hinten gegen und immer wieder gerne.

 In diversen Samstagskaffeebeiträgen habe ich FEINE SAHNE FISCHFILET ja auch schon link(!!!)technisch abgefeiert. Hier nochmals eine kleine Zusammenfassung:

Mittwoch, 17. Januar 2018

Rock! No borders! No nations!


 Klmottennähtechnisch kann ich nur noch Röcke, wie mir scheint... Aber egal. Die sind ja auch super. Heute also mal wieder ein neuer. Völlig ungeplättet, aber zum Bügeln ist mir meine Zeit zu schade. 


 Eine Tasche hat er bekommen, der Rock. Eine kleine für den Kleinscheiß. Leider erst falsch plaziert, wieder abgepopelt und dann am fertigen Rock nochmals an passenderem Ort festgetackert. Falls jemand fragt: Schnitt wie immer selbstgebaut, Stoff aus einer Hamburger Stoffhandlung.


 Bei all den Zugvögelchen vor meiner Nase hatte ich natürlich auch wieder mehr als nur Handarbeiten im Schädel. Erst wollte ich einen Patch draufknallen. Es war aber keiner zur Hand, der dem Thema gerecht geworden wäre. Also habe ich mal wieder mit der Maschine gestickt. Am Saum. Freihand, free(!!!)style. Hier nicht so gut zu erkennen, aber es geht auch anders.


 Quasi am Rockzipfel hängt die Forderung nach Freiheit. Grenzenloser Freiheit. No borders! No nations! Eine klassische Forderung. Eine alte Forderung. Und doch werden überall die Grenzen wieder hochgezogen, Menschen zu illegalen, weil sie den falschen Pass besitzen. Weil sie überhaupt einen Pass besitzen müssen. Luft, Wasser, Erde, Feuer, Tiere, Viren, Bakterien... all diese Dinge kennen keine territoriale Grenzen. Ach, und kommt mir nicht mit Revieren von Tieren. Nur Menschen kennen Grenzen. Menschen bauen Zäune und Mauern, Grenzkontrollhäuschen. Menschen leiden unter Grenzen, Menschen meinen, geografische Grenzen würden sie schützen. Mein Perso läuft in diesem Jahr ab. Kurz geriet ich in Panik, ob ich damit in den nächsten Ferien noch nach Schweden und zurück komme (ja, ein echtes First World Problem). Denn ja, da wurde ich auf meinen letzten Reisen oft kontrolliert. Trotz Schengen. Wegen dem Wunsch nach Abgrenzung angeblicher illegaler Menschen. Was für ein Quatsch! Und wie viele leiden? Wegen etwas Konstruiertem. Das braucht niemand. Über Nationalismus hatte ich mich hier schonmal weit ausgelassen und eigentlich ist das heute auch nur nochmal eine kleine, zusammenfassende Wiederholung. Erschreckend, wie sehr man sich zu so einigen Themenbereichen immer und immer wieder den Mund fusselig reden oder die Finger wund tippen kann..


 An den Grenzen wird Macht sichtbar. Macht über andere Menschen. Derjenige ist der vermeintlich stärkere, der die Grenzen aufbaut und schützt. Seltsam, dass ich dabei immer an weiße Männer denken muss. Das Partriarchat meinte ich natürlich. Ich mag hier jetzt nicht über körperliche und psychische Grenzen sprechen. Das ist eine Geschichte, ein anderes Themengebiet, worüber wann anders erzählt werden muss. Doch auch da drängt sich das Bild von weißen Mann auf... Margh! Vielleicht sollte ich auf die Rückseite noch ein "no gods! no masters!" sticken. Ist nicht dieses Jahr eigentlich wieder so ein beknacktes Fußballgroßevent, zu dem wieder alles in schwarz-rot-scheiße und Co. "dekoriert" wird? Auch wieder so eine dumme Grenzziehung. Hirn an! Ich geh wütend. Immer. Heute in die Mittwochssammlung. Und natürlich in die HandarbeittrifftPolitiksammlung.

Dienstag, 16. Januar 2018

Igeldecke für Igeltage


 Es gibt ja so Dinge, auf die kommt man einfach nicht selber. Ich habe manchmal den Verdacht, dass ich mit Stoff- bzw. Farbkombinationen bei einem meiner liebsten Hobbys ein bisschen festgefahren bin. Und dann kommen so Menschen daher, die wünschen sich selbstgezaubertes von mir, wühlen sich durch meine Stoffvorräte und schmeißen mir die abgefahrensten Kombinationen vor die Nase. Da denke ich oft: "Wow! Warum kam ich da nicht drauf?" Und der Gedanke "Wäh! Geht gar nicht!" drängt sich mir eher nicht bis nie auf. Open minded ist das Leben bekanntermaßen ja doch spannender. So geht es zu oft mit Dingen im Leben. Nicht nur im Hinblick auf Gestaltungsmöglichkeiten von Selbstgemachtem. Finde ich. So vieles übersieht man, hat man nicht auf dem Zettel und würde es niemals ohne die "Hilfe" anderer finden. Den Monolog darüber, dass andere solche Dinge zu oft bewerten, vorverurteilen oder gar abwertend ablehnen, schenke ich mir hier. Sein lassen. Ist megalangweilig.


 So wurde diese Kuscheldecke maßgeblich durch das Zutun von fabelhaften Menschen in meinem Umfeld in meinem Kopf gezeichnet. Die erste Kombination von braunen Herzchen und frühlingsgrünem Stoff wurde ein kleines Schlüsselband für einen dieser fabelhaften Menschen. Die Herzchen wurden von einem weiteren schlimm abgefeiert und ein dritter Mensch zauberte noch mehr Grün in meinen Kopf. Allesamt echte Herzmenschen, die mein Leben in den letzten Wochen und Monaten ziemlich bereichert haben, es noch bunter als vorher machen und neue Blickwinkel eröffnen.


 Natürlich hatte ich solche Mengen grünen Stoffes nicht im Haus. Aber alte Bettwäsche in mildem hellblau und weiß. Zusammen mit Waschmaschinenfarbe ergab das dann eben dieses Frühlingsgrün. Dazu hatte ich Lust, einfach mal mit unterschiedlichen Stoffstrukturen zu spielen. Da gab es einen Leinen-, einen Baumwollstoff und einen mit eingewebten Blumen. Aufgrund der unterschiedlichen Materialzusammensetzung und Webstrukturen ergaben sich auch minimale Unterschiede in der Grünschattierung. Upcycling vom Feinsten. Von den braunen Herzchen sind immer noch ein paar Meter da.


 Gefüttert ist der ganze Spaß mit einem der sehr fusseligen aber großartigen Biobaumwollvliese, die sich irgendwie öfter in meinen Fundus verirren. Relativ dick und flauschig. Gequiltet habe ich eher sparsam. Soviel wie nötig, so wenig wie möglich. Hält.


 Das ist jetzt eine Igeldecke. Zum einigeln an ekligen Tagen. An Tagen, an denen man die Wand anstarren und den Gedanken freien Lauf lassen möchte. An Tagen, an denen man neue Ideen verdauen undoder entwickeln möchte. Einrollen, Stacheln raus, in Ruhe gelassen werden. Igeltage. Das totale Gegenteil von dem draußen Rumrennen und neue Dinge finden. Manchmal findet man aber auch an Igeltagen neue Dinge. Die gehen nämlich auch fabelhaft zu zweit oder mehrt. Dafür ist die Decke mit 150 x 215cm auf jeden Fall auch groß genug. Igeltage braucht es und gibt es trotz aller Buntness im Leben ja doch hin und wieder mal. Und sie sind wichtig und brauchen eine solche kuschelige Igeldecke.


 Ich hatte eine riesige Freude diese Igeldecke zu denken, zusammen zu setzen und überhaupt zu zaubern. Allerdings habe ich schon so viele Kuscheldecken, dass ich diese hier nicht brauche. Sie wird ein anderes zuhause finden. Vielleicht bei den Menschen, die mir in den letzten Wochen eine Menge neuer Einblicke in Farbkombinationen und andere Dinge geschenkt haben. Für die Menschen, an die ich beim Zaubern so viel denken musste. Das sind ja doch immer die besten Projekte. Die bei denen man Menschen im Kopf und im Herz bewegt. Für ihre Igeltage. Einfach so, weil sie einfach so sind. Diese Menschen.


 Bald geht diese Decke auf die Reise. Bis dahin heute noch in der Dienstagssammlung

Montag, 15. Januar 2018

Scheiß auf fancy Yoga


 Heute mal wieder nach langerlanger Zeit ein Beitrag zum Thema Yoga. Yoga, seit über 12 Jahren übe ich. Vom Unisport, zur regelmäßigen Praxis zuhause, in diversen Studios, die Ausbildung zur Übungsleitenden für Jugendliche und immer noch übe ich. 


 Und ja, genau so übe ich. In schlabberiger Leggins, im Kapuzi, der mir aus dem Kleiderschrank als erstes entgegenfällt. Daneben Chaos. Nein, ich übe nicht in fancy Yogabekleidung vor einer fancy Kulisse und nein, ich lichte mich in der Regel auch nicht dabei ab, wie ich mich noch schwungvoller in irgendwelche Asanas verbiegen kann. Dafür ist meine Yogapraxis nicht gemacht. Ich übe Yoga für mich. Es fällt mir schwer, Yoga als Sport abzutun. Es hilft mir ruhiger, konzentierter und ausgeglichener zu sein. Meine Yogapraxis findet auch jenseits der Matte statt. Yoga ist mehr als Mattengymnastik. Hathayoga ist nur einer der sechs Yogawege. Hier kann mensch das mal nachlesen. Mal wieder so ein ganzheitliches Ding eben, das viele Menschen so gerne aus dem Fokus verlieren. In Magazinen, den sozialen Netzwerken und sonstwo trifft man auf diesen Yogatrend, der sehr auf Äußerlichkeiten zu basieren scheint. Hochglanzbilder, modische Accesoires. Yoga ist Trend. Nicht der schlechteste, aber dieser Trend treibt bisweilen seltsame Blüten.


 So viele Leute demotivieren diese Hochglanzyogabilder von schlanken, muskulösen, topgestylten Menschen, die sich als Gummipuppen präsentieren. Da trauen sich Menschen nicht auf die Matte, weil sie kein fancy Outfit haben, weil sie nicht so dehn- undoder verrenkbar sind. Weil ihre Körper vermeintlich nicht in Ordnung sind. Da möchte ich heute doch einfach mal sagen: Scheißt doch drauf. Denn gerade im Yoga geht es auch immer ums Nicht bewerten. Damit fängt man am besten immer bei sich selber an. Und dann reichen auch einfach mal sechs Sonnengrüße statt 108. Lieber ne halbe Stunde dehnen als gar nicht, 10 Minuten Meditation sind besser als überhaupt nicht nichts tun. Da reicht es den Bauch auf den Oberschenkeln gemütlich abzulegen und nicht direkt mit der Nase die Kniescheibe zu kitzeln. Hathayoga ist ein feiner Einstieg, der vieles verändern kann. Körperpositiv eben. Dazu braucht es wie immer keinen fancy stuff, sondern einfach Lust auf Veränderung, Lust am Tun, am Atmen. Man braucht dazu keine abgedrehten Klamotten, Trinkflaschen, Schmuck, Bolster oder Kopfstandhocker (!!!). Eine Matte und ein Körper reichen.


 Auf der Yogamatte sind alle Körpertypen, Bildungsabschlüsse, Hintergründe, Hautfarben, Religionen egal. Atmen müssen sie alle und mit einem tiefen Atemzug kann man die Welt verändern. Lasst euch vom Trendyoga den Spaß nicht verderben. Das gilt für so viele andere Dinge auch. Machen ist in diesem Falle manchmal besser als Denken. Denken soll man beim Hathayoga und bei der Meditation eh eher weniger. Konzentration auf sich selbst. Ab auf die Matte und dann hinaus in die Welt. Yoga ist kein Trend, Yoga ist eine Haltung. Om!

Sonntag, 14. Januar 2018

7 Sachen # 2. 18

 Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe


1. Gebacken: Brötchen auf.


2. Geputzt: Das Arbeitszimmer. Inklusive Fenster. Kaum luschert die Sonne mal um die Ecke, schon verfalle ich in Frühjahrsputzwahn. Die Staubmäuse wollten allerdings die Herrschaft schon an sich reißen. Mehr Räume habe ich nicht weiter tiefengereinigt. Ich muss mir ja noch was für die nächsten Wochenenden aufsparen.


3. Geknipst: Bilder für kommende Blogbeiträge. Bergeweise. Die Sonne nutzen und so.


4. Gekrümelt: Mit dem Keks zum Kaffee.


5. Gelegt: Neuen Klebefilm ein. Der Verbrauch war heute hoch.


6. Gebastelt: Einen Klamottenschnitt für jemanden anderes.


7. Geschnitten. Zu. Nähen wird das Feierabendvergügen für die nächste Woche. So, jetzt noch die Bilder von heute zu neuen Beiträgen verhackstücken. Habt einen guten Start in die die neue Woche!

Samstag, 13. Januar 2018

Samstagskaffee und Netzfunde # 2. 18


 Zerschlagen trifft es heute früh ganz gut. Mehr so aus dem Bett gefallen. Die erste Arbeitswoche nach den Ferien ist wirklich immer was ganz besonderes (das mal so vollkommen wertungsfrei). Und die Woche war eben auch einfach nur voll mit Arbeit. Alleine drei Tage mit je 12-13 Stunden Arbeit lassen nicht viel Spielraum für andere Freizeitaktivitäten außer schlafen, essen und duschen. Ist aber nicht schlimm. Arbeit war lustig diese Woche. Meine Klasse verursacht mir immer noch lachende bis staunende Augen. So wurde ich diese Woche als Klassenfeind tituliert, weil ich die Dreistigkeit besaß, meine Klasse zu einer kalten aber sonnigen Pause an die Luft zu jagen. KLASSENFEIND! ICH! Es entspannen sich daraus später noch spannende Unterhaltungen über Diktatoren dieser Welt. Dazu ist kurz anzumerken, dass sich meine Lernenden so im Alterspektrum zwischen zehn und elf bewegen. Warum wissen die sowas?!?! Ich arbeite immer noch in inklusiven Strukturen, nur um auch das nochmals kurz in Erinnerung zu rufen und die "Förderlernenden" waren fröhlich mit dabei. Erzähl mir niemand was, dass Förderlernende das Niveau nach unten reißen und andere in ihren Lernbestrebungen behindern würden. Pah!



  Netzfunde wieder sparsam in der letzten Woche. es gab ja genug anderes zu tun:

 Ein Riotini Stickersammelalbum um die Gefangenen nach dem G20 Gipfel finanziell zu unterstützen? Das ist auf so vielen Ebenen so megagut. Mich hat es sympatisierend schmunzeln lassen (und es drängte sich die Frage auf, warum ich sowas erst aus der MoPo erfahre....)

 Das mit den Erkennungscodes von Nazis ist ja in den vergangenen Jahren immer schwerer geworden. Mich wundert immer ein bisschen, dass bestimmte Sachen nicht bekannt sind. Hier kann man sich im Hinblick auf "Mode" ein wenig Nachhilfe holen

 Das erste Zero- Waste- Café in Schland hat also in Hamburg aufgemacht. Ich würde mal sagen, dass ich das demnächst mal antesten muss. Kaffee und Kuchen gehen ja immer. Und vegan scheint da eher die Regel zu sein.

 STATION 17 bringen in diesem Jahr ein neues Album raus. Noch ein bisschen warten. Hier kann mensch schonmal reinhören. Es scheint wieder etwas weniger poppig zu werden. Ich bin sehr gespannt! 

 In eigener Sache: Der kommende Samstag ist schon wieder der dritte Samstag im Monat. Das heißt: Nadelkränzchen "Needles & Pins". Wer noch dazukommen mag, kann mich per Mail oder sonstwie kontaktieren.



 So und jetzt trinkt die Klassenfeindin ihren Kaffee aus, rutscht noch bei Andrea vorbei und geht dann mal arbeiten. Vielleicht auch für den Klassenkampf, nur um diese Spielerei mal weiter vorran zu treiben. Hurra! Habt ein gutes Wochenende.