Montag, 4. August 2014

Skandinavienreise Teil 2b: Schweden


 Der letzte Zwischenstopp auf dem Weg zu einem unserer schönsten Ziele auf der Reise. Der Blick über den Övre Fryken auf dem Weg nach Torsby. Abenddämmerung. Unser Ziel erreichten wir sehr spät. Doch unsere Gastgeber empfingen uns sehr herzlich und wir verbrachten den Rest des Abends am Feuer.


 Herr Fussel kennt sehr fantastische Menschen, die ein kleines Häuschen samt Gäststuga, Waschhaus und Schuppen am Waldrand in der Nähe eines Sees unterhalb des Hovfjället besitzen und dort den größten Teil des Sommers verbringen.


 Wir waren dort eingeladen oder Herr Fussel hat uns eingeladen, ich kann das so nicht genau sagen. Eines ist jedenfalls sicher: Ich wurde schon lange nicht mehr so sehr betüddelt wie von diesem Paar. Hach...


 Das hier war quasi unsere Tür. Das Fenster blieb die gesamte Zeit über offen. Waldluft rein, Mücken mussten draußen bleiben. Ich wollte immer schonmal in so einem Schwedenhäuschen wohnen. Nun habe ich es diesen Sommer geschafft.


 So verbrachten wir den ersten Vormittag mit extrem ungefährlichen Kampfchillen. Natürlich nachdem wir in den See, der ein paar Meter durch den Wald lag, gehüpft waren.


 Allerdings kam am frühem Mittag der Regen und zwar mit voller Wucht. War aber gar nicht schlimm. Wir verkrümelten uns alle in die Betten und taten, was man im Urlaub bei miesem Wetter am besten macht: Mittagsschlaf. Nachdem der Regen verzogen war, kamen aber auch die Mücken. Oben sieht man mein erprobtes Antimückemittel. Daran scheiden sich die Geister. Die einen meinen dies hilft am besten, die anderen meinen das. Ich schwöre auf dieses. Riecht auch am Besten und brennt auch auf trockener Haut nicht. Gegen das Geschwirre hilft es nicht, wohl aber gegen die Landung mit anschließendem Anzapfen.


 Abends zauberten unsere fantastischen Gastgeber eine ebenso fantastische Pilzpfanne mit selbst gesammelten Pfifferlingen, dazu gab es Nudeln und spannende Gespräche. Wunderbar!


 Nach dem Abendessen kam ich einer Einladung unserer Gastgeber nach, einen kleinen Verdauungsspaziergang zu machen, während der Herr Fahrer sich um seine Dreckwäsche kümmerte. Zu Beginn des wunderbaren Weges strahlte uns dieses kleine grinsende Wesen an. Wegmarkierung.


 Am Wegesrand meine Lieblingsblumen, schon verblüht und trotzdem schön. Lupinen. Blühen schön, schmecken lecker und sind großartig für den Boden. Wunderblume! Mich erinnern sie IMMER an meine Touren nach Schweden, denn sonst war ich schon früher und zur Lumpinenblüte da.


 Nein, die Schweden wissen, wie man "vegan" richtig schreibt. Hierbei handelte es sich um den Namen des Flusses an welchem wir entlangspazierten. Ich fands witzig.


 Unser Weg führte durch einen wundervollen Wald. Vorbei an Überresten menschlicher Zivilisation. Doch von den alten Mühlen und Häusern waren nur noch ein paar Steinbrocken übrig, die von Moss überwuchert waren. Der Natur hatte sich hier ihr Revier schon lange zurückgeholt. Nur ein paar kleine Tafeln erinnerten an das, was dort mal stand.


 Ich bekam von unserer Gastgeberin eine kleine Pilzführung. Lernte etwas über Steinpilze, begutachtete das Pfifferlingkinderstadium und erfuhr, dass solche Baumpilzformationen Elfentreppen genannt werden. Leider war das Licht im Wald etwas suboptimal für gute Bilder und ich hatte leider das falsche Objektiv auf der Kamera.


 Vermutlich wären die vielen verschiedenen Grüntöne von Moos, Minikiefer und Sauerklee dann auch besser zur Geltung gekommen.


 Das Wasser sah schon tiefschwarz aus. Man beachte die Lichtverhältnisse. Immerhin war es schon weit nach 21Uhr. Ich liebe diese ewig nur dämmrigen skandinavischen Nächte.


 Alte Bäume säumten unseren Weg.


 Ebenfalls stand der Nachtisch am Wegesrand. haufenweise Walderdbeeren, Himbeeren und Blaubeeren gab es zum Naschen. Direkt von der Pflanze in den Mund.


 Und doch gab es noch ein rotes Holzhaus zwischen den Bäumen.


 Auf dem Rückweg bot sich dieses wundervolle Bild. Der Abend endet erneut gemütlich am Lagerfeuer.


 Zum Frühstück am nächsten Morgen gab es für Herrn Fussel Rührei mit neuen selbstgesammelten Pfifferlingen.


 Für mich gab es die letzten selbstgesammelten Blaubeeren zum Müsli mit Yofu.


 Nach dem Frühstück sprangen wir noch einmal in den wunderbar erfrischenden Övre Brocken, der dank der andauernde Hitze immerhin 25°C hatte. Zumindest in den oberen Wasserschichten.


 Rückweg vom See, vorbei an Holzhäuschen.


 Nochmehr Häuschen.


 Auch an ganz kleinen Holzhäuschen für minikleine Bewohner Schwedens.


 Noch einmal Blaubeeren naschen.


  Danach hieß es Abschied nehmen. Wir sagten dem Häuschen und unseren wundervollen Gastgebern auf Wiedersehen und ein riesengroßes Danke (da begann es wirklich zu tröpfeln).


 Unsere über hundert (Miet-)Pferde trugen uns zwar nicht schnell aber sicher weiter durch die Lande. Erlaubte Maximalgeschwindigkeit 110km/h, bzw. nach Norwegen bei maximal 80 km/h. Armer Herr Fussel, soviel PS und keine Rennstrecke...
 Morgen dann der letzte Teil der Reise.

Sonntag, 3. August 2014

7 Sachen # 29. 14

Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe.
 Nach zwei Wochen Pause bin ich heute gerade so wieder mit dabei:


1. Gereicht: Ein Geschenk. Das mit dem selbständig Auspacken gestaltete sich aber trotz dünnem Papier noch als sehr schwierig. Herzlichen Glückwunsch kleiner Wurm!


2. Gedreht: Den Klackerturm. Weil das klackert so schön.


3. Gerührt: Im Kaffee.


4. Gelegt: Heiße Musik zum Hüftenwackeln auf.


5. Gehängt: Das regennasse Longsleeve zum Trocknen über den Stuhl. Das erste Mal seit Wochen wieder von Regen nass gemacht worden.


6. Geschmissen: Gepäck in die Ecke, die Schuhe gleich dazu.


7. Geschmiert: Nach einem langen Stadtspaziergang Salbe auf den wehen Fuß.

 Vorletzte Ferienwoche geht morgen los... Ich habe feine Pläne. Euch ebenfalls eine entspannte Zeit.
 Mehr 7 Sachen sammelt auuch heute wieder Anita.

Samstag, 2. August 2014

Andere Städte, anderes Frühstück


 Kaum zurück zu hause habe ich schon wieder meine sieben Sachen gepackt und bin direkt weitergedüst. In die Stadt mit den veganen Schokocroissants. Dazu einen leckeren Kaffee mit Vanillesojamilch und der Tag konnte nach 2 Stunden Babysitten starten. 
 Heute wird es warm aber es gibt noch viel zu entdecken, bzw. zu beobachten.


 Zum Beispiel kleine Hände die große Äpfel in der Gegend rumschmeißen. Der große Teil der Ferien ist leider schon vorbei und das Treiben lassen hat sich gerade erst im Alltag manifestiert. Mal sehen, was der Rest so bringt. Am Montag geht es mit meinen Reiseberichten weiter. Bis dahin treibe ich noch ein bisschen.
 Mehr Samstagsgetränke sammelt Ninja auch heute wieder.

Freitag, 1. August 2014

Skandinavienreise Teil 2a: Schweden

 Den Schwedenteil der diesjährigen Reise teile ich in zwei, weil es doch etwas viel ist, was ich gerne zeigen möchte. Das mag daran liegen, dass ich in Schweden immer sehr tiefenentspannt bin. Keine Ahnung woran das liegt. Im Gegensatz zu Dänemark gibt es dort einfach mehr beruhigenden Wald. Zumindest geht es mir immer so. Heiß war es dort ebenfalls. Auf der gesamten Tour hatten wir fast immer um die 30°C und Sonne pur. Von wegen kühles Skandinavien.
 Nun aber weiter mit dem Reisebericht:


 Von Kopenhagen aus ging es am vergangenen Dienstag ziemlich fix über die Öresundbrücke rüber nach Schweden. Einen flotten Einkaufsstopp in Malmö und ein wenig Fahrt später machten wir eine Kaffeepause in Helsingborg. Es war schon wieder brütend heiß und sicherlich hätte diese Stadt eine Menge zu bieten gehabt, doch wir hatten einfach keine Lust, sondern Urlaub. Schnell stiegen wir auf die dortige Burg hinauf. Die Energiereserven reichten aber nicht für die Turmbesteigung.


 So genossen wir lediglich die Aussicht nach Dänemark hinüber. Ferien verlangen nach weiten Aussichten und keinen quälenden Turmaufstiegen. Helsingborg verfügt übrigens über eine beachtliche Anzahl an Frisörsalons. Die Haare haben wir uns aber nicht schneiden lassen.


 Stattdessen düsten wir schnell noch ein bisschen weiter in Richtung Norden. Zwischendurch hatten wir sogar mal einen kleinen aber heftigen Regenschauer. Abgekühlt hat es sich aber leider nicht. Unser Ziel war der Stora Kåsjön. Dort hatte ich vor Jahren auf einer Tour mit der Pfadfindertruppe einen wunderschönen Lagerplatz entdeckt und dort wollten wir eigentlich die Nacht verbringen. Leider dachten sich das auch einige Schweden. Darum packten wir den notwendgsten Krempel zusammen und wanderten ein Stück um den See herum und fanden einen wunderschönen Platz nur für uns. Von Regen war da schon keine Rede mehr.


 Nachdem wir das Zelt aufgeschlagen, Feuerholz gesammelt und Feuer gemacht hatten, hüpften wir erstmal in den See. Nacheinander versteht sich, ein Feuer lässt man besser nicht unbeaufsichtig. Herrlich erfrischt kochte ich ein fantastisches Pfadfindermahl.


 Eigentlich "nur" Nudeln mit Tomatensoße mit nur einem Topf. Der Clou steckt allerdings in der Würze. Kleine Feuerkochschule? Bitte, gerne: Da wir leider die Margarine im Auto vergessen hatten, mussten in diesem Falle die feingehackten Zwiebeln und der Knobi in Bier angedünstet werden. Anschließend die Zwiebeln aus dem Topf holen, Wasser rein, zum Kochen bringen, Nudeln garen. Wasser abgießen, Tomatenstückchen aus dem Tetrapack und Zwiebeln zu den Nudeln, mit Salz, Pfeffer und Rosmarin abschmecken, über dem Feuer nochmal ein bisschen nachwärmen und dann Mahlzeit! Die besten Gewürze dazu liefert aber die Natur und sind schwer zu dosieren. Irgendwas an Flugasche oder Baumgebrösel krümelt immer in den Topf, dazu der Rauch vom Feuer und man hat ein ganz eigenes Geschmackserlebnis. So etwas kann man nicht in der Küche kochen. Darum koche ich so gerne überm Feuer. Grillen ist übrigens NICHT das Gleiche! Ich grille nicht gerne. Eigentlich bedauere ich grillbegeisterte Menschen immer ein bisschen... Nunja.


 An diesem Abend gab es so einige Feuer am Ufer, so dass nicht nur unsere Rauchschwaden übers Wasser zogen. Lang lebe Allemannsrätten!


 Nach dem Essen haben wir schnell gespült und den Topf abermals mit Teewasser über das Feuer gehängt.


 Es empfiehlt sich übrigens Topflappen mitzunehmen, denn so überm Feuer wird alles sehr heiß. Diese Exemplare hatte mir meine Bonusmutter noch zum Geburtstag geschenkt. Selbstgemacht und sie sind nicht angekohlt.


 Hach, Lagerfeuer! Ich liebe das! Wir saßen noch sehr lange am Feuer, das uns in Coproduktion mit dem Rauch die Mücken vom Leibe hielt und so richtig Dunkel wurde es eh nicht.


 Am nächsten Morgen fielen wir so richtig klischeemäßig direkt aus dem Zelt in den See, der dann gar nicht mehr so ruhig da lag wie auf diesem Foto. Schwimmen zwischen Seerosen. Ach wie wundervoll doch kitschig sein kann.


 Anschließend räucherten wir den Wald nochmal ordentlich ein, um Frühstückstee zu kochen.


 Nun gab es auch auf unserem Lagerplatz Sonnenschein, lag er doch am Abend vorher im Schatten.


 Feuer in der Morgensonne sieht schon nicht mehr so spektakulär aus, wie in der Dämmerung. Es geht um das Gefühl und den Geruch.


 Nachdem wir unseren ganze Krempel eingepackt hatten und wieder zum Auto spaziert waren, fuhren wir nach Borås. Ein klitzekleines Örtchen in der Nähe von Göteborg. Ursprünglich wollten wir auch nach Göteborg, doch in Anbetracht der Erfahrungen mit Kopenhagen bei 30°C im Schatten, zogen wir mal wieder etwas Entspannteres vor. Leider habe ich vergessen, wen oder was diese Figur darstellen sollte. Falls es jemand weiß, bitte einmal verraten.


 Mittagspause machten wir an diesem wundervollen Rastplatz an der großen Straße. Im Folgenden möchte ich einmal aufzeigen, dass schwedische Autobahnraststätten niemals mit deutschen mithalten können.


 Das war auf unserer Tour Standart. Ich war noch nie mit dem Auto in Skandinavien unterwegs und von daher wirklich verzaubert- von Autobahnrastplätzen!


 Mit Holzhäuschen am anderen Ufer. So kann man sich das Pausenbrot doch schmecken lassen.


 Am frühen Abend trafen wir dann in Örebro ein. Pünktlich zu wunderbarster Abendsonne, die aber noch lange nicht daran dachte unterzugehen.


 Wegen dieses wunderhünschen Schlösschens sind wir eigentlich dorthin gefahren. Leider waren wir für eine Besichtigung in kühlem Gemäuer zu spät dran. So blieb uns nur der beeindruckte Blick von außen.


 Und wir haben versucht die verschiedenen Pflasterarten auf den Straßen um das Schlösschen zu zählen. Wir kamen auf sieben oder so. Ohne Asphalt.


 Eigentlich wollten wir in dieser Nacht nochmal wild zelten. Da wir aber auch hier mal wieder von absoluter Lagerplatzsuchfaulnis geplagt wurden, zogen wir einen anderen Plan vor und fuhren noch weiter in den Norden. Auf dem Foto oben habe ich übrigens eigentlich versucht die goldenen Straßen festzuhalten, die die Sonne uns zauberte. Trotz verschiedener Einstellungen wollte es nicht gelingen. Schade. Stellt euch einfach vor, wie Herr Fussel und Frau Jule auf goldenen Straßen in Richtung Norden rollen. Kitsch lass nach, aber es war so wunderschön!
 Herr Fussel brachte uns an diesem Abend noch sicher ans Ziel, welches so wundervoll war, dass ich es gerne in meinem nächsten Eintrag beschreiben möchte.

Donnerstag, 31. Juli 2014

Juliliteratur

 Zum Monatsende wie immer die Literatur, die ich im vergangenen Monat so erlebt habe. Ferienzeit ist bei mir immer eher weniger Lesezeit, weil ich da lieber andere Dinge tue als rumsitzen oder -liegen und lesen. Doch ein paar Sachen sind zusammengekommen.


 Ich brauchte zwei Anläufe, um in diese Geschichte zu finden. Eine kurzweilige Erzählung eines motivationslosen Rumhängerjournalisten, dessen wahre Passion erst beim Umkrempeln einer altbackenen Hundezeitschrift zu Tage tritt. Spannend sind hier die Parallelen, die zwischen Hund und Herrchen/Frauchen genannt werden, frei nach dem Motto: Wie der Herr so´s Gescherr. Unterhaltsam mit spitzem Wortwitz.


 Graphic Novells sind durchaus auch als Literatur zu werten. Dieses Promoexpemplar flatterte mir Zwecks Besprechung bei allschools.de noch vor Abfahrt in den Briefkasten. Keine leichte Kost. Ziemlich brutal wird hier geschildert, was einen Menschen in die Punkszene und an seine Grenzen treibt, was im schlimmsten Falle kindliche Wohlstandsverwahrlosung aus einer Seele machen kann. Brachialste Bilder illustrieren diese Geschichte. Ein ausführliches Review findet sich aus meiner Feder hier. Grundsätzlich sei aber mal gesagt, dass dies keine a-typische Geschichte für die Zugehörigkeit zur Punkszene ist, auch wenn man solche Gestalten mit ähnlichen Geschichten dort häufiger antrifft. Eine wahrhaft nachwirkende Geschichte.


 Klischeeschweden? Wohl kaum. Diese Geschichte spielt zwar in einem kleinen schwedischen Dorf, könnte wohl aber so auch in der Mecklenburger Einöde passieren. Erfolgstyp erbt Hof in Mittelschweden und damit beginnt das Abenteuer. Kleine historische Anekdoten werden eingestreut und einigermaßen spannend bleibt es dazu, Ebenfalls kurzweilige, gute Urlaubsliteratur. Und eine abermals eingehende Warnung vor Surströmming ist auch enthalten, wobei man diese wohl erst dann in Gänze versteht, wenn man diesen selbst einmal gerochen hat. Habe ich schonmal: Üüüüüäääääähhhhh!


 Da wir im Urlaub viel im Auto unterwegs waren, habe ich für Herrn Fussel und mich zum Hören die gesammten Känguruhgeschichten besorgt. Perfekte Literatur für einen Philosophen und eine Sozialwissenschaftlerin. Diese Geschichten sind schwerstens zu empfehlen, wobei ich die Hörbücher den Lesebüchern unbedingt vorziehe, da Herr Kling sie so schön intoniert. Ein ein- Mann- Hörspiel quasi. Gesellschaftsanalyse und -kritik, ein bisschen etwas Abstruses und doch erschreckend Reales. Wir haben jedenfalls sehrsehr viel gelacht. Und immer wieder schlichen sich im Verlauf unserer Reise kleine Zitate aus den Geschichten ein. Prädikat: Unbedingt hörenswert!

 Und was gab es bei euch so an Geschichten?