Donnerstag, 16. August 2012

Yoga unterrichten

 Am Dienstag fand bereits die erste Yogastunde statt, welche ich an der Schule unseren Schülern gab. 



Es lief nicht ganz glatt, der Effekt war aber durchaus beeindruckend. Es waren zwar nur vier Schülerinnen und ein Schüler (!) da, aber alle aus meiner Klasse, was mir ein wohliges Gefühl ums Herz macht. Es war ein Traum, wie sie am Ende der Yogastunde wirklich 10 Minuten in der Endentspannung ganz ruhig lagen. Eine Situation in welcher ich meine Schüler selten erlebe. Neue Erfahrung für mich. Die Schüler meinten am Ende der Stunde durchweg sie seien enspannt, locker, ohne Sorgen, aufgelöst. Sie schrieben auf das Abschlussplakat ihnen ginge es Klasse und alle haben geschrieben, sie würden wiederkommen. Vielleicht haben sie das erlebt, was ich nach meiner ersten Yogastunde erlebt habe, ich hoffe es für sie!


Zur Ententspannung gab es übrigens dieses hier:

 
 Auf unserem Kulturbasar wird es eine offene Yogastunde für Menschen geben, die sich für unsere Schule interessieren und der Run der Kollegen auf mich mit der Bitte doch auch für sie mal eine Stunde zu machen ist übrigens auch der helle Wahnsinn. LIEBE!

Sonntag, 12. August 2012

7 Sachen

An Tagen wie heute erscheint es etwas skuril, schöne Dinge zu tun und zu erleben. Dennoch bin ich froh darüber, dass ich in Zeiten wie diesen zwei Hände habe, mit denen sich etwas tun lässt. Nicht weniger gedankenvoll als alles andere. Darum an diesem Sonntag sieben Sachen, die ich mit meinen zwei Händen tat nach einer Idee von Frau Liebe.


1. Eine Kerze angezündet.


2. Ein Weckglas in eine Blumenvase verwandelt.


3. Frühstück gemacht (Oliven sind enorm wichtig!).


4. An Waldwiesenrändern Sachen gesammelt.


5. Auf der Waldwiese gepicknickt (bis die Zecken an meinen Beinen mich gruselten).


6. Gesammeltes eingekocht.


7. Tee gekocht.

gate, gate, paragate, parasamgate- BODHI- svaha! 
(gegangen, gegangen, ans andre Ufer gegangen, gännzlich hinüber gelangt- ERWACHEN- aah!)

Samstag, 11. August 2012

Freiheit im Glas


Wenn man sonst auch so allen möglichen Kram im Glas haltbar machen kann, dann vielleicht auch das hier...

Freitag, 10. August 2012

Was ist wirklich wichtig?

Wer? Wie zu handeln? Was zu leben? Was zu denken? Das fragt man sich an Tagen wie heute. Denkanstoß. Und in Hamburg sagt man "Tschüss"...

Donnerstag, 9. August 2012

Chill mal dein Leben

Das sagen die coolen Kids immer, wenn ihr Gegenüber mal runterkommen soll (das ist wohl der Ausdruck meiner Generation dafür). Aber damit die coolen Kids jetzt mal lernen, wie man richtig chillt (nämlich nichts tut ohne sich zu langweilen), bekommen sie von mir ein wenig Nachhilfe. Warum? Weil ich´s kann! Und weil die Nähmaschine noch kaputt ist, durfte ich auch hier mal anderweitig kreativ werden. Rausgekommen ist dabei das:


Ich bin gespannt wer da so aufläuft. Nächste Woche ist die erste Stunde. Bericht folgt.

Dienstag, 7. August 2012

Steine im Weg

Da wollte ich hier nun eigentlich den Bombenkreativblog starten und kaum ist das Ding eingerichtet, geht mein wichtigstes Kreativinstrument kaputt: die Nähmaschine. Ich könnte heulen. Meine leise Vermutung ist, dass es sich dabei um einen Schaden handelt, welcher durch aggressives smoken eines Sommerkleides entstand, welches in Folge und aufgrund der in Strömen scheinenden Sonne diesen Sommer nur meine Schneiderbüste zieren durfte. Wenn der Übeltäter nicht so gut aussehen würde, dann....:



Die Maschine kommt dann wohl mal in die Werkstatt mit der Hoffnung, dass sie den Patienten dort heilen können....

Doch selbst wenn die Nähmschine kränklt, kann man dennoch dem DIY fröhnen. Dann eben anders: Buchkritik Fickt Euch Alle

Sonntag, 5. August 2012

7 Sachen

Inspiriert von frauliebe von mir auch mal 7 Sachen, die ich heute mit meinen Händen gemacht habe:



1. Liebe Menschen in Köln zum Abschied umarmt.


2. Die verschwitzten Feier- und Reiseklamotten vom Leib gerissen und gegen frische nach dem Duschen getauscht.


3. Das Frühstücksgeschirr schneller leer gefuttert, als an das Foto gemacht werden konnte ;)

 
4. Die Yogamatte eingerollt (und natürlich auch zur Yogastunde gegangen).


5. Die arme Rose aus dem Lieferkarton befreit, in welchem sie das Wochenende leider bei meinen Nachbarn auf meine Heimkehr und ihre Abholung warten musste. Duftet grandios!


6. Das letzte Knäckebrot aus Schweden mit veganem "Käse" belegt.


7. Geschirr sauber gemacht.

Die Unschärfe einiger Bilder ist meinem Schlafmangel an diesem schönen Wochenende geschuldet und zu verzeihen. Danke an all die wunderbaren Menschen, die ich dieses Wochenende endlich wiedertreffen und mal im echten Leben kennenlernen durfte!