Mittwoch, 15. Februar 2017

Frau Jule sieht ein bisschen was vom Nordlicht


Was bisher geschah:

 Nordlicht sehen also. Oder Polarlichter oder Aurora. Eines meiner dicksten Lebensziele. Gar nicht so einfach zu erhaschen. Ich bin dafür extra nach Kiruna in Nordschweden gereist. 2400km in den Norden, einmal über den Polarkreis. Da das Nordlicht aber ein Naturphänomen ist, gibt es natürlich nie eine absolute Sicherheit, dass man es wirklich erspäht. Ich war insgesamt vier Nächte in Kiruna. In den ersten beiden war der Himmel wolkenverhangen und man sah nichts. Zwei Nächte hatte ich aber Glück. Auf dem ersten Foto sieht man kein Nordlicht. Das ist einfach nur eine Wolke im Nachthimmel bei 20 Sekunden Bleichtungszeit.

 
 Irgendwann wird man zum Profi zwischen Wettervorhersage- und diversen Nordlichtapps auf dem Smartphone. Sobald die Sonne untergegagenen ist, verzweifelte Blicke Richtung Himmel, ob Sterne zu sehen sind. Ich habe in meinem Hostel ein paar famose Menschen kennengelernt, die schon länger da waren und mehr Erfahrungen gesammelt hatten. Ohne die hätte ich diese schwachen Lichter sicherlich im Leben nicht gefunden. Denn wenn man so auf dem Hügel steht, dann sieht auch das Nordlicht erstmal aus wie eine Wolke. Man muss schon einigermaßen angestrengt zum Horizont gucken. Und wenn man nicht weiß, auf was man achten muss, dann übersieht man es am Ende. Und dann kann es auch passieren, dass man die Kamera zuerst so positioniert hat, dass einem die Kabel der Loipenbeleuchtung einmal quer durchs Bild zieht.


 In der ersten sternenklaren Nacht in Kiruna waren die Lichter sehrsehr schwach.

 

 Ich hatte Probleme irgendetwas scharf gestellt zu bekommen. Es war ja rundherum stockfinster. Um kurz nach 0 Uhr auch schon wieder weg. Dennoch war ich beeindruckt.


 Am nächsten Abend hatten wir mehr Glück. Sogar schon recht früh. Die höchste Aktivität in Kiruna ist meistens so rund um 23 Uhr. An diesem Abend waren wir aber schon um 20 Uhr draußen. Gemeinsam mit Menschen aus Neuseeland, Japan, Frankreich und aus der Pfalz (!!!) stand ich im Schnee auf dem Hügel. Starren, bis die Augen schmerzen und dann kamen sie heraus.


 So ein richtig dickes Ding ist mir nicht vor die Linse geschwebt. Eher so ein paar kleine. Mit dem bloßen Auge sahen die eher wie grüne Wolken am Nachthimmel aus. Aber die Kamera ist ja mein Freund. Größte Blende, 20 Sekunden Belichtungszeit und zack: DA!!!! Später in der Nacht noch viel mehr. Wie ein grüner Regenbogen zogen sie einmal über unsere Köpfe hinweg. Nackenschmerzen, Jubel.








 Leider waren es auch nur ein paar grüne. Richtig dick bunt ginge auch, aber eben nicht in den Nächten, in denen ich auf Jagd war. In dieser Nacht wurde es dann auch so schlimm stürmisch, dass es mir ein paar mal fast die Kamera vom Stativ gefegt hätte. Super, wenn man gerade den Auslöser für 20 Sekunden gedrückt hat. Zudem war es auch einfach viel zu aufregend. Da wird man schon ein bisschen hibbelig, wenn das Licht stärker wird, versaut die Einstellungen an der Kamera, weiß nicht, ob man lieber durch den Sucher schauen und den Auslöser drücken oder das einfach mal genießen möchte. Schönen guten Tag, ich bin kein Profi. Ich muss das auf jeden Fall nochmal sehen. Nächsten Herbst oder Winter. Auf jeden Fall. Man komme mir niemals mit der Aussage, es sei ja unglaublich langweilig, immer nur nach Skandinavien zu reisen. Kalt war es übrigens nicht. In Kiruna bewegten sich die Temperaturen in der Woche irgendwann nur noch rund um den Gefrierpunkt. Das war okay. Warm einpacken sollte man sich allerdings. Die Sámi haben übrigens gerüchteweise lange gedacht, die Nordlichter würden die Kinder aus den Zelten stehlen und haben darum alle Rauchabzugslöcher in ihren Zelten penibel abgedeckt. 
 Und das darf heute in diese Mittwochssammlung. Wahnsinn, was die Natur sich so ausdenkt. Und wunderschön!

Dienstag, 14. Februar 2017

Geschenke mit Hilfe des Süßministeriums


 Ein letzter Weihnachts(!!!)geschenkepost. Der Süßminister aka mein großer Neffe und ich haben dieses Jahr ein paar Weihnachtsgeschenke gemeinsam gebaut. Bei meinem letzten Besuch vor Weihnachten bei ihm, hatte ich weißen Stoff und Stoffmalstifte mitgebracht und habe ihn fröhlich drauflos kritzeln lassen. Ich stehe ja total auf diese Kinderkritzelbilder. Während er malte, erzählte er mir fröhlich, was er da gerade malte. Ich habe mir das gemerkt. Zuhause habe ich den großen Stoff in die vielen kleinen Bilder zerlegt und sie in Szene gesetzt.


Die Schwägerin bekam eine Tasche mit Weihnachtsbaum, Weihnachtsgeschenken und Tannenbaumkugeln. Eindeutig.


 Für den (Groß)Vater wurde es eine Buchschutztasche mit Sonne und Regen darauf. Eher ein Regensturm.


 Die Bonus(groß)mutter bekam einen Reißverschlussbeutel mit Tannenbaum und den dazugehörigen Weihnachtsbaumkugeln.


 Leider ist dieses Bild ein wenig dunkel geworden. Darauf ist eine Fischfamilie mit Mama- und Papafisch und den Fischkindern. Diese Tasche ist für meinen Bruder. Ein Nähprojekt, das ich allerdings nicht nochmal machen werde.


 Da der Bruder beruflich und auch sonst viel reist, wurde das eine Reiseutensilientasche. Mit Ticket-, Pass-, Karten- und einem Reißverschlussfach für was man halt so auf der Reise braucht.


 Ich habe im Netz zwar ein paar Anleitungen gefunden, die entsprachen aber nicht so recht meinen Vorstellungen. Ich habe selbst getüftelt und das war echt ätzend. Darum: Nie wieder! Ich hoffe aber dennoch, dem Bruder gefällt es.


 Einen der großen Beutel musste ich mir aber auch gönnen. Ich wollte unbedingt was mit diesen zauberhaften Igeln, die vorrausschauenderweise direkt ein paar Äpfel zum Verspeisen vorgesetzt bekamen.


 Und hölzernes Futter hat die Tasche bekommen. Ich bin ja gespannt, ob die Taschen ein paar Jahre durchhalten. Wenn der Süßminister dann vollpubertär ist und die ganze Familie noch damit rumläuft, findet er das bestimmt megapeinlich. Als anständige Onkelin freue ich mich schon ganz schnippisch auf diese Phase. Ich möchte ihm dann auch bitte gerne scherzend in die Backen kneifen und jedes mal quietschen: "Wie süß du damals warst!". Haha! Und damit hinüber in die Dienstagssammlung.

Montag, 13. Februar 2017

Kiruna im Schnee


Was bisher geschah:

 Nachdem ich mittags in Göteborg losgefahren bin und nachmittags in Stockholm in den Nachtzug stieg, ging es über Nacht mit dem Schlafwagen nach Kiruna. 14 Stunden Zugfahrt in einem Schlafabteil mit fünf anderen Frauen. Auf der Fahrt lernte ich zwei junge Frauen kennen, die ebenfalls zum Nordlichtschauen nach Kiruna fuhren. Morgens purzelten wir etwas verschlafen aus dem Zug und gingen erstmal gemeinsam mit Sack und Pack Kaffee trinken, bevor wir uns auf unsere Hostels verteilten. Kiruna empfing uns etwas trübe und mit -12°C und massenhaft Schnee. Erstaunlicherweise klingt das kälter als es ist. Ich muss sagen, dass ich in Hamburg bei wärmeren Temperaturen schon ins Schlottern komme. -12°C konnte ich ganz gut wegstecken. Allerdings musste ich mich eine Woche hart zurückhalten, an irgendeinem Laternenpfahl zu lutschen. Den ersten Tag verbrachte ich mit Stadterkundung, bis ich mein Hostel Nachmittags beziehen konnte. Die Bilder sind allerdings im Laufe der gesamten Woche in Kiruna entstanden. Später auch gemeinsam mit neuen Bekanntschaften, mit denen ich durch die Straßen und über die Hügel zog. Ein kleiner Einblick in diese zauberhafte Stadt.



 Kiruna, die letzte schwedische Stadt vor den nördlichen Landesgrenzen. Eine Stadt, die es so, wie ich sie sehen durfte, nicht mehr lange geben wird. Die Stadt lebt vom Eisenabbau. Die größte europäische Eisenmine befindet sich in Kiruna. Dummerweise steht die Stadt noch auf eine Teil des zukünftigen Abbaugebietes und muss darum in den nächsten Jahren weichen. Die komplette Stadt wird in den nächsten Jahren umgezogen. Also nochmal ordentlich umschauen. Die Eisenmine und der Eisenabbau sind dabei allgegenwärtig. Aus den Minen dampft und bollert es zeitweise so sehr, dass man denkt, dass man vor den Toren von Mordor steht.










  Ich bin sehr gespannt, wie sich das alles so weiterentwickelt und vielleicht komme ich in ein paar Jahren ja wieder. Das ist mal ein ganz anderes Kaliber vom Gentrifizierung.... In das neue Kiruna, wieder zum Nordlichter jagen. Und wenn diese Bilder mal nicht topgeeignet für die Montagsfreuden sind, dann weiß ich auch nicht.

Sonntag, 12. Februar 2017

7 Sachen # 5. 17 vs. 12 von 12 im Februar 2017

Okay, heute mal wieder Pattsituation: 7 Sachen von Frau Liebe vs. 12 von 12 von Caro von Draußen nur Kännchen!. Worum es geht? Hier:
7 Sachen: Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe und Anita sammelt sie.
12 von 12:

 Heute ist der 12te also gibt es heute wieder 12 von 12. Worum es dabei geht, könnt ihr bei  Caro von Draußen nur Kännchen! nachlesen und zwar genau hier. 
 
 Und weil ich keine Entscheidung treffen kann und will, gibt es heute wieder 19 Bilder von 19 Sachen, die ich heute getan und gesehen und erlebt habe. Die volle Bilderdröhnung. Mindestens sieben davon sind mit den Händen Gemachtes. Und los:
 
 
 1. Ohne Kaffee habe ich keine Superkräfte. Eigentlich habe ich dann gar keine Kräfte. Höchstens zum Kaffee kochen.

 
2. Postkarten geschrieben und mit Briefmarken verschönert.
 
 
3. Ein nagelneues, jungfräuliches Buch aufgeschlagen. Bis der Besuch erwachte.
 
 
4. Mich in Schale geschmissen. Farbkonzept: Sitzt.


5. Auf den Bus gewartet.


6. Es war heute so grau in Hamburg, da taten ein paar Farbtupfer auf der Straße ganz gut.


7. Im Stadtcafé Ottensen haben wir uns zum Brunchen einladen lassen. Liebe vegan Lebende: Die Ausbeute war spärlich, woanders ist besser. Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Und ja: Hundertwasser hatte hier seine Finger im Spiel.


8. Verdauungsspaziergang.


9. Museum oder nicht Museum, das war die Frage. Am Ende wurde es nicht Museum und mehr Sauerstoff und Bewegung.


10. Grau in grau in grau mit grau. Aber immerhin Hafen, da kann man nicht meckern.


11. Hier dürfen Hunde auslaufen. Aber nur Hunde!


12. Schiffe, Möwen Hafen? Check!


13. Die ersten Frühlingsboten tasteten sich schonmal vorsichtig vor.


14. Kurze Kaffee-, Aufwärm- und Pinkelpause. Ja, was macht man eigentlich mit Marine Le Pen? Darf die das? Und warum?


15. Wo St. Pauli seine dreckigen Laken waschen lässt.


16. Ich wars nicht!!!


17. Durch St. Pauli wehte immer wieder ein Jubel aus dem Stadion. Ich hatte mein Handy vergessen und musste einen Fan nach dem Endstand fragen. Ich dachte erst, der will mich verarschen, als er meinte "2:0 gewonnen!". Aber nein. Hurra! Relegationsplatz. Ich würde ja sagen, es sind die kleinen Dinge im Leben, aber in diesem Fall ist das ziemlich groß.


18. Mit dem Besuch im Schlepptau sind wir so richtig schön tourimäßig, einmal mit der U3 rund durch Hamburg gefahren und haben die Aussicht genossen. Zuhause musste nach der Tour erstmal gewaffelt werden.


19. Lampe wieder angeknipst. Diese hier war aus Gründen lange außer Betrieb. Aber nun kann ich in ihrem Licht wieder auf dem Sofa sitzen und mal schauen, was bei den anderen am 12.2. so los war. Habt einen gemütlichen Abend.

Samstag, 11. Februar 2017

Samstagskaffee und Netzfunde # 5


 Auf meiner Reise durch Schweden traf ich viele Menschen aus verschiedenen Gegenden der Erde. Eines Abends kam die Sprache auf regionale Küche. In meinem Fall nicht spezifisch deutsch, sondern spezifisch hamburgisch. Mir fielen da auf Anhieb nur Fischbrötchen, Labskaus und natürlich mein persönlicher Obertopliebling das Franzbrötchen ein. Zimt, gerne matschig mit knuspriger Zuckerkruste. Was braucht der Mensch mehr? Und in den Straßen durftet es immer nach Zimt, wenn man in die Nähe einer Bäckerei kommt. Die haben bestimmt so Straßenbedufter draußen hängen oder so. Franzbrötchen geht jedenfalls immer und es gibt sie sogar in vegan. Nommnomm. Soviel zum Thema "die Schönheiten des Lebens". Ein Franzbrötchen kann einem manchmal wirklich den Tag retten.


 In Schweden gibt es für Franzbrötchen ja auch ein herrliches Äquivalent: Kanelbullar. Die gibt es auch oft in vegan. Ein bisschen in Schweden bleibt es bei den Netzfunden heute noch. Folgendes ist mir in den vergangenen Tagen vor die virtuellen Füße gefallen:
 Vergangenen Montag war der Nationalfeiertag der Sámi in Lappland. Es ging so ein bisschen durch mein kleines Universum. Einen anständigen Artikel habe ich dazu leider im deutschsprachigen Raum nicht gefunden. Dieser Tag ist für dieses Volk ein sehr wichtiger. Die Sámi wurden jahrelang ausgebeutet, ihrer Kultur beraubt und musste noch mehr schlimmeres durch Norwegen, Schweden, Finnland und Russland erfahren. Immerhin jährte ihr Nationalfeiertag sich am Montag zum hunderdsten Mal. Ein wenig habe ich ihre Kultur auf meinen Reisen nach Schweden schon gestreift und war jedes mal schwer fasziniert und erschüttert. Und wie bemerkenswert, dass dies ein Volk ist, welches über mehrere Grenzen hinweg existieren kann....

 Zum Thema Sámi fiel mir auch schon auf meiner Reise wieder MODDI mit seinem großartigen Album "Unsongs" ein. "The Shaman And The Thief" habe ich auf meiner Reise hoch und runter gehört. Die Geschichte dahinter kann man hier nachsehen. Man kann diesen Menschen für diese Aktion und das Album gar nicht oft genug lobhudeln.

 Wie man sich Instagram kaputtmacht, habe ich diese Woche hier gelesen und musste ganz oft "Ja! Ja!! Ja!!!" denkend schreien. Also ein bestätigendes Ja. Und irgendwie dachte ich auch: Scheiß auf deine Selbstzweifel beim Fotografieren. Das ist eben quasi mein "Stempel".

 Ich möchte Margarete Stokowski an dieser Stelle auch mal ganz herzlich für ihren Kommentar dazu danken, wie anständige Medienmenschen arbeiten. Daraus wird auch wirklich deutlich, dass es nunmal nicht das gleiche ist, ob ein bloggender Mensch oder einer mit journalistischer Ausbildung etwas schreibt. Immer schön im Hinterkopf behalten, wenn man durch die Blogwelt stromert. Die Anregung für die Betriebsbesichtigung in einem Zeitungshaus, nehme ich für meine nächste Runde Gesellschaftsunterricht mal mit. Hoffentlich finde ich einen Verlag, der einen da auch mit Klasse im Schlepptau reinlässt. Das ist auch bei anderen Betrieben erfahrungsgemäß leider keine Selbstverständlichkeit.

 "Kurz vor Ende der Veranstaltung wurde die Polizei, dann doch noch kurz aktiv. Eine Gruppe von jungen Menschen hielt der pöbelnden Menge ein Transparent mit der Aufschrift „Euer Rassismus kotzt uns an!“ entgegen. Innerhalb weniger Sekunden stürzten sich Polizeibeamte auf die Transpi-Träger*innen und drängten sie grob ab. „1,2, 3 danke Polizei!“ jubelte danach der Mob vor der Bühne." Das blanke Entsetzen habe ich in der Zeit gefunden. Das vielleicht noch als kleinen Nachschlag zu gestern... Dagegen war die Veranstaltung in Hamburg ja wirklich Pipifax... Ich ziehe meinen Hut vor diesen antifaschistischen Menschen dort. Bleibt aktiv. Dort und überall sonst auch!

 In diesem Sinne: Herzlichen Dank an Münster gestern abend. Ganz groß! Wobei ich mich dann auch frage, was der Rest der Einwohnenden gestern abend da wohl getrieben hat. Von um die 296.599 Menschen, die in Münster leben, sind 8000 auf die Straße gegangen. Das sind knapp 3% der Einwohnenden. Und der Rest? Der findet das vermutlich okay, was Nazis so treiben.... Ich wundere mich bei sowas immer....

 Dieser Liebesbrief für all meine Schwestern* in einer Welt voller Hass fiel mir noch vor meiner Abreise vor die Nase und tief in mein Herz. Er soll hier nicht unerwähnt bleiben.

 Noch eine Sache in eigener Sache (haha): Ich wurde von einem lieben Menschen auf einen Tippfehler direkt im ersten Absatz in meinem gestrigen Beitrag aufmerksam gemacht. Der Tippfehler führts zu allgemeiner Erheiterung dort und bei mir. Ich hatte "WürDereiz" getickert. Eigentlich wollte ich "WürGereiz" schreiben. Ich habe es nicht verbessert, denn irgendwie ist das auch ein herrlicher Vertipper, der ganz im Sinne dieser Umstände ist. Würdereiz. Jaja.

 Ein bisschen Spaß zum Thema deutsche Sprache habe ich auch noch an anderer Stelle gefunden. Diesen Beitrag zur deutschen Sprache fand ich sehr herrlich. Man muss ja auch mal lachen. Ich konnte das nur häppchenweise lesen, weil ich dabei ständig vom Sofa gefallen bin, erst wieder aufstehen musste und zudem Tränen in den Augen hatte. Vor lachen.



 Der Samstagskaffee darf heute noch in Andreas Runde. Ich futtere jetzt erstmal mein Franzbrötchen weg. Habt ein gutes Wochenende und denkt mal wieder nach.